Bei Kaufland verkaufte Champignons enthalten 30-Mal mehr Vitamin-D: Sind solche Pilze noch gesund?

Kaufland bietet Vitamin-D-Pilze an: Wie sinnvoll sind diese Champignons?

Die Lebensmittel-Einzelhandelskette Kaufland bietet seit einiger Zeit Champignons an, deren Vitamin-D-Gehalt durch die Bestrahlung mit UVB-Licht um das 30-Fache gegenüber herkömmlichen Pilzen erhöht sein soll. Die Stiftung Warentest hat die Zuchtchampignons nun genauer unter die Lupe genommen und erklärt, wie sinnvoll sie sind.

Weit verbreiteter Vitamin-D-Mangel

Im vergangenen Jahr wurde berichtet, dass rund 60 Prozent der Kinder und Jugendlichen hierzulande mehr oder weniger erniedrigte Werte an Vitamin D aufweisen. Zudem zeigte eine Studie, dass etwa die Hälfte der über 65-Jährigen von einem Vitamin-D-Mangel betroffen sind. Allgemein gilt die Vitamin-D-Versorgung in Deutschland als mangelhaft. Macht es daher Sinn, Nahrungsmittel mit Vitamin D anzureichern, wie dies inzwischen bei manchen Champignons passiert?

Nun auch in Deutschland erhältlich

Deutsche Forscher berichteten bereits vor Jahren über mit Vitamin D angereicherte Champignons, die in Großbritannien und Irland verkauft werden.

Vor wenigen Monaten haben auch Schweizer Pilzproduzenten Champignons auf den Markt gebracht, die reich an Vitamin D sind.

Und inzwischen bietet auch die Lebensmittel-Einzelhandelskette Kaufland in Deutschland Zuchtchampignons an, die durch die Bestrahlung mit UV-Licht reich an Vitamin D sein sollen.

Doch welchen Nutzen hat der Vitamin-D-Pilz?

Pilze werden kurzzeitig mit UVB-Licht beleuchtet

„30 x mehr Vitamin D“ als in konventionellen Kulturchampignons, „100 Gramm enthalten 125 Prozent der empfohlenen Tagesdosis“ – das verspricht das Etikett der Vitamin-D-Champignons, die exklusiv bei Kaufland im Angebot sind, berichtet die Stiftung Warentest auf ihrer Webseite.

200 Gramm sollen um die zwei Euro kosten.

Laut einer Mitteilung der Lebensmittel-Einzelhandelskette werden die Pilze kurzzeitig mit UVB-Licht beleuchtet. Dem Unternehmen zufolge erhöhe sich der Vitamin-D-Gehalt der Pilze dadurch um das 30-Fache gegenüber herkömmlichen Champignons.

Die Bestrahlung ahmt einen Vorgang in der freien Natur nach – da bilden die Pilze unter dem Einfluss des Sonnenlichts reichlich Vitamin D.

Bei herkömmlichen Zuchtchampignons passiert das kaum, da sie nicht bei Tageslicht sprießen. Das Vitamin D soll die Gesundheit von Knochen und Zähnen unterstützen.

Entwickelt wurde das Verfahren von Dr. Paul Urbain, Ernährungswissenschaftler am Universitätsklinikum Freiburg.

Produziert werden die speziellen Pilze von der Firma Pilzland in Niedersachsen.

Das Bestrahlungs-Verfahren funktioniert

Die Stiftung Warentest hat die Pilze ins Labor geschickt und berichtet auf „test.de“, ob die Champignons tatsächlich etwas für den Vitamin-D-Haushalt bringen und ob die angegebenen Vitamin-D-Gehalte auch stimmen.

Den Angaben zufolge haben die Experten die Vitamin-D-Gehalte der Pilze aus sieben verschiedenen Packungen bestimmt und festgestellt, dass das Bestrahlungs-Verfahren funktioniert.

Die Vitamin-D-Gehalte liegen im Durchschnitt bei 9,6 Mikrogramm je 100 Gramm und damit deutlich über den Gehalten gewöhnlicher Zuchtchampignons.

Bei einer Stichprobenanalyse von gewöhnlichen Pilzen wurden nur etwa 0,3 Mikrogramm Vitamin D pro 100 Gramm ermittelt.

Bezogen auf den Durchschnittswert stimmt also das Versprechen des Anbieters, dass die Vitamin-D-Pilze 30-mal mehr von dem sogenannten Sonnenvitamin enthalten.

Vitamin-D-Gehalte schwanken deutlich

Allerdings variieren die Vitamin-D-Gehalte von Packung zu Packung deutlich. Der niedrigste Gehalt, der in den Pilzen einer Packung festgestellt wurde, lag bei 5,3 Mikrogramm Vitamin D pro 100 Gramm.

Der höchste Gehalt lag hingegen bei 15,1 Mikrogramm. Dieser Wert überschreitet sogar den Höchstgehalt, den die EU für diese neuartigen Lebensmittel gemäß der europäischen Novel-Food-Verordnung festgesetzt hat: zehn Mikrogramm pro 100 Gramm.

Eine Überdosis an Vitamin D müssen Pilzliebhaber dennoch nicht befürchten. Selbst von den Vitamin-D-reichsten Pilzen könnten sie laut Warentest auf Dauer täglich bedenkenlos mehrere Packungen essen.

Da sich die Vitamin-D-Gehalte der Spezial-Champignons so stark unterscheiden bezeichnen die Tester die präzise Vitamin-D-Angabe auf der Packung von 6,25 Mikrogramm pro 100 Gramm als „scheingenau“.

Außerdem seien die Pilze nicht korrekt benannt: Die Novel-Food-Verordnung verlangt, dass Zuchtchampignons, die mit UV-Strahlen behandelt wurden, „UV-behandelte Pilze (Agaricus bisporus)“ heißen müssen.

Doch auf dem Etikett stehen lediglich die Namen „Vitamin D Pilze“ und „Kulturchampignon“.

Der Mensch holt sich Vitamin D hauptsächlich durchs Sonnenlicht

„Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit leiden viele Menschen unter einem Vitamin-D-Mangel. Denn der UVB-Anteil im Sonnenlicht ist zu gering für die eigene Vitamin D-Produktion in der Haut“, meint Dr. Paul Urbain.

„Die Steinchampignons sind insbesondere für Vegetarier und Veganer eine ideale Möglichkeit, ihren Vitamin-D-Bedarf einfach und geschmackvoll zu decken“, so der Ernährungswissenschaftler.

Wichtig zu wissen ist jedoch, dass der Mensch über die Nahrung lediglich etwa zehn bis 20 Prozent des Vitamin-D-Bedarfs deckt.

Nennenswerte Mengen sind unter anderem in fettem Seefisch wie Hering und Lachs enthalten. Kleinere Mengen liefern beispielsweise Eigelb und Margarine, die mit Vitamin D angereichert werden darf.

Hauptsächlich holt sich der Mensch Vitamin D, das insbesondere für die Knochen wichtig ist, durchs Sonnenlicht im Sommerhalbjahr.

Daher empfehlen Fachgesellschaften, zwischen März und Oktober zwei- bis dreimal pro Woche Gesicht, Hände und Arme unbedeckt und ohne Sonnenschutz der Sonne auszusetzen – grelle Mittagssonne sollte man aber vermeiden.

Dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge reicht bereits die Hälfte der Zeit, in der sonst ungeschützt ein Sonnenbrand entstehen würde.

Wer länger in der Sonne bleibt, sollte sich vor ihr schützen, etwa mit Sonnencreme. Der Körper kann einen Vorrat an Vitamin D speichern, der bei den meisten Menschen ausreicht, um ohne Mangelerscheinungen über die dunkle Jahreszeit zu kommen.

Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln

Manche Menschen setzen trotzdem auf die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten. Diese sollte jedoch grundsätzlich mit dem Hausarzt abgesprochen werden.

Allerdings sind solche Nahrungsergänzungsmittel nicht für alle Menschen ratsam, warnen Experten.

Zudem sind manche dieser Präparate nicht empfehlenswert, sondern sogar ein Risiko, wie Tests gezeigt haben.

Und die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) wies darauf hin, dass es auch zu einer Überdosierung mit Vitamin-D-Präparaten kommen kann.

Laut der Stiftung Warentest kann die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten für bestimmte Risikogruppen sinnvoll sein, beispielsweise bei Bettlägerigen oder Menschen ab etwa 65 Jahren, die nicht mehr so gut Vitamin D über die Haut bilden können. (ad)

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Champignons mit 30-Mal mehr Vitamin-D: Sind solche Pilze noch gesund?

Kaufland bietet Vitamin-D-Pilze an: Wie sinnvoll sind diese Champignons?

Die Lebensmittel-Einzelhandelskette Kaufland bietet seit einiger Zeit Champignons an, deren Vitamin-D-Gehalt durch die Bestrahlung mit UVB-Licht um das 30-Fache gegenüber herkömmlichen Pilzen erhöht sein soll. Die Stiftung Warentest hat die Zuchtchampignons nun genauer unter die Lupe genommen und erklärt, wie sinnvoll sie sind.

Weit verbreiteter Vitamin-D-Mangel

Im vergangenen Jahr wurde berichtet, dass rund 60 Prozent der Kinder und Jugendlichen hierzulande mehr oder weniger erniedrigte Werte an Vitamin D aufweisen. Zudem zeigte eine Studie, dass etwa die Hälfte der über 65-Jährigen von einem Vitamin-D-Mangel betroffen sind. Allgemein gilt die Vitamin-D-Versorgung in Deutschland als mangelhaft. Macht es daher Sinn, Nahrungsmittel mit Vitamin D anzureichern, wie dies inzwischen bei manchen Champignons passiert?

Nun auch in Deutschland erhältlich

Deutsche Forscher berichteten bereits vor Jahren über mit Vitamin D angereicherte Champignons, die in Großbritannien und Irland verkauft werden.

Vor wenigen Monaten haben auch Schweizer Pilzproduzenten Champignons auf den Markt gebracht, die reich an Vitamin D sind.

Und inzwischen bietet auch die Lebensmittel-Einzelhandelskette Kaufland in Deutschland Zuchtchampignons an, die durch die Bestrahlung mit UV-Licht reich an Vitamin D sein sollen.

Doch welchen Nutzen hat der Vitamin-D-Pilz?

Pilze werden kurzzeitig mit UVB-Licht beleuchtet

„30 x mehr Vitamin D“ als in konventionellen Kulturchampignons, „100 Gramm enthalten 125 Prozent der empfohlenen Tagesdosis“ – das verspricht das Etikett der Vitamin-D-Champignons, die exklusiv bei Kaufland im Angebot sind, berichtet die Stiftung Warentest auf ihrer Webseite.

200 Gramm sollen um die zwei Euro kosten.

Laut einer Mitteilung der Lebensmittel-Einzelhandelskette werden die Pilze kurzzeitig mit UVB-Licht beleuchtet. Dem Unternehmen zufolge erhöhe sich der Vitamin-D-Gehalt der Pilze dadurch um das 30-Fache gegenüber herkömmlichen Champignons.

Die Bestrahlung ahmt einen Vorgang in der freien Natur nach – da bilden die Pilze unter dem Einfluss des Sonnenlichts reichlich Vitamin D.

Bei herkömmlichen Zuchtchampignons passiert das kaum, da sie nicht bei Tageslicht sprießen. Das Vitamin D soll die Gesundheit von Knochen und Zähnen unterstützen.

Entwickelt wurde das Verfahren von Dr. Paul Urbain, Ernährungswissenschaftler am Universitätsklinikum Freiburg.

Produziert werden die speziellen Pilze von der Firma Pilzland in Niedersachsen.

Das Bestrahlungs-Verfahren funktioniert

Die Stiftung Warentest hat die Pilze ins Labor geschickt und berichtet auf „test.de“, ob die Champignons tatsächlich etwas für den Vitamin-D-Haushalt bringen und ob die angegebenen Vitamin-D-Gehalte auch stimmen.

Den Angaben zufolge haben die Experten die Vitamin-D-Gehalte der Pilze aus sieben verschiedenen Packungen bestimmt und festgestellt, dass das Bestrahlungs-Verfahren funktioniert.

Die Vitamin-D-Gehalte liegen im Durchschnitt bei 9,6 Mikrogramm je 100 Gramm und damit deutlich über den Gehalten gewöhnlicher Zuchtchampignons.

Bei einer Stichprobenanalyse von gewöhnlichen Pilzen wurden nur etwa 0,3 Mikrogramm Vitamin D pro 100 Gramm ermittelt.

Bezogen auf den Durchschnittswert stimmt also das Versprechen des Anbieters, dass die Vitamin-D-Pilze 30-mal mehr von dem sogenannten Sonnenvitamin enthalten.

Vitamin-D-Gehalte schwanken deutlich

Allerdings variieren die Vitamin-D-Gehalte von Packung zu Packung deutlich. Der niedrigste Gehalt, der in den Pilzen einer Packung festgestellt wurde, lag bei 5,3 Mikrogramm Vitamin D pro 100 Gramm.

Der höchste Gehalt lag hingegen bei 15,1 Mikrogramm. Dieser Wert überschreitet sogar den Höchstgehalt, den die EU für diese neuartigen Lebensmittel gemäß der europäischen Novel-Food-Verordnung festgesetzt hat: zehn Mikrogramm pro 100 Gramm.

Eine Überdosis an Vitamin D müssen Pilzliebhaber dennoch nicht befürchten. Selbst von den Vitamin-D-reichsten Pilzen könnten sie laut Warentest auf Dauer täglich bedenkenlos mehrere Packungen essen.

Da sich die Vitamin-D-Gehalte der Spezial-Champignons so stark unterscheiden bezeichnen die Tester die präzise Vitamin-D-Angabe auf der Packung von 6,25 Mikrogramm pro 100 Gramm als „scheingenau“.

Außerdem seien die Pilze nicht korrekt benannt: Die Novel-Food-Verordnung verlangt, dass Zuchtchampignons, die mit UV-Strahlen behandelt wurden, „UV-behandelte Pilze (Agaricus bisporus)“ heißen müssen.

Doch auf dem Etikett stehen lediglich die Namen „Vitamin D Pilze“ und „Kulturchampignon“.

Der Mensch holt sich Vitamin D hauptsächlich durchs Sonnenlicht

„Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit leiden viele Menschen unter einem Vitamin-D-Mangel. Denn der UVB-Anteil im Sonnenlicht ist zu gering für die eigene Vitamin D-Produktion in der Haut“, meint Dr. Paul Urbain.

„Die Steinchampignons sind insbesondere für Vegetarier und Veganer eine ideale Möglichkeit, ihren Vitamin-D-Bedarf einfach und geschmackvoll zu decken“, so der Ernährungswissenschaftler.

Wichtig zu wissen ist jedoch, dass der Mensch über die Nahrung lediglich etwa zehn bis 20 Prozent des Vitamin-D-Bedarfs deckt.

Nennenswerte Mengen sind unter anderem in fettem Seefisch wie Hering und Lachs enthalten. Kleinere Mengen liefern beispielsweise Eigelb und Margarine, die mit Vitamin D angereichert werden darf.

Hauptsächlich holt sich der Mensch Vitamin D, das insbesondere für die Knochen wichtig ist, durchs Sonnenlicht im Sommerhalbjahr.

Daher empfehlen Fachgesellschaften, zwischen März und Oktober zwei- bis dreimal pro Woche Gesicht, Hände und Arme unbedeckt und ohne Sonnenschutz der Sonne auszusetzen – grelle Mittagssonne sollte man aber vermeiden.

Dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge reicht bereits die Hälfte der Zeit, in der sonst ungeschützt ein Sonnenbrand entstehen würde.

Wer länger in der Sonne bleibt, sollte sich vor ihr schützen, etwa mit Sonnencreme. Der Körper kann einen Vorrat an Vitamin D speichern, der bei den meisten Menschen ausreicht, um ohne Mangelerscheinungen über die dunkle Jahreszeit zu kommen.

Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln

Manche Menschen setzen trotzdem auf die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten. Diese sollte jedoch grundsätzlich mit dem Hausarzt abgesprochen werden.

Allerdings sind solche Nahrungsergänzungsmittel nicht für alle Menschen ratsam, warnen Experten.

Zudem sind manche dieser Präparate nicht empfehlenswert, sondern sogar ein Risiko, wie Tests gezeigt haben.

Und die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) wies darauf hin, dass es auch zu einer Überdosierung mit Vitamin-D-Präparaten kommen kann.

Laut der Stiftung Warentest kann die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten für bestimmte Risikogruppen sinnvoll sein, beispielsweise bei Bettlägerigen oder Menschen ab etwa 65 Jahren, die nicht mehr so gut Vitamin D über die Haut bilden können. (ad)

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Hand-gestrickte Moleküle: Chemie im sehr kleinen Maßstab

Die Fertigung von elektronischen Komponenten in der Regel folgt einem top-down-Weg in spezialisierten physikalischen Laboratorien. Mithilfe der speziellen carving-Werkzeuge in die sauberen Zimmer, die Wissenschaftler sind in der Lage Herstellung der Strukturen, erreichen nur wenige Nanometer. Allerdings atomarer Präzision bleibt sehr anspruchsvoll und erfordert in der Regel spezielle Mikroskope wie ein Atomic Force Microscope (AFM) oder ein Scanning Tunneling Microscope (STM). Chemiker auf der anderen Seite routinemäßig erreichen, eine tour de force: Sie synthetisieren kann große Anzahl von Molekülen, die alle exakt identisch. Aber die Synthese eines einzelnen Moleküls mit atomarer Präzision und überwachung Zusammenbau bleibt eine gewaltige Herausforderung.

Ein Forscherteam von der Empa, der Universität Basel und der Universität von Oviedo hat nun genau dies gelungen: Die Forscher synthetisierten Kette-förmigen Moleküle zwischen zwei mikroskopisch kleinen gold-Tipps. Jedes Molekül wird einzeln erstellt. Die Eigenschaften des resultierenden Moleküls können überwacht und dokumentiert werden in Echtzeit während der Synthese.

Micro-Manufaktur zwischen gold Tipps

Anton Vladyka, Jan Overbeck und Mickael Perrin Arbeit an der Empa „- Transport in Nanoscale Interfaces“ Labor unter der Leitung von Michel Calame. Für Ihre Experimente verwendeten Sie eine Technik namens mechanisch controllable break junction (MCBJ). Eine goldene Brücke, die nur wenige Nanometer Dünn ist langsam gedehnt, die in einem Reagens-Lösung, bis es bricht. Einzelne Moleküle verbinden sich mit den Fraktur-Tipps der nano-bridge Unterziehen und Chemische Reaktionen.

Empa-Forscher tauchte der gold-Tipps, die in eine Lösung von 1,4-diisocyanobenzene (DICB), ein Molekül mit starken elektrischen Dipole an beiden enden. Diese hoch geladenen enden leicht-Bindung mit gold-Atome. Das Ergebnis: Wenn die Brücke entzwei, ein DICB Molekül trennt einzelne gold-Atome von der Kontakt-und so baut einer molekularen Kette. Jeder DICB-Moleküls, gefolgt von einem gold-atom, gefolgt von einer anderen DICB Molekül, ein gold-atom, und so weiter.

Hohe Erfolgsquote

Was ist bemerkenswert: die molekulare Montage war nicht abhängig von Zufällen, sondern arbeitete in hohem Maße reproduzierbar-auch bei Raumtemperatur. Die Forscher wiederholt geöffnet und geschlossen, der gold-Brücke, um besser zu verstehen, den Prozess. In 99 von 100 Studien identisch sind molekulare Ketten der gold-und DICB gebildet wurden. Durch die überwachung der elektrischen Leitfähigkeit zwischen den gold-Kontakten die Forscher waren sogar in der Lage, um zu bestimmen, die Länge der Kette. Bis zu drei Kettenglieder erkannt werden können. Wenn vier oder mehr Kettenglieder gebildet sind, die Leitfähigkeit zu niedrig ist und das Molekül bleibt unsichtbar während dieses Experiments.

Grundlage für Chemische und physikalische Analysen

Diese neue Methode ermöglicht es den Forschern zu produzieren elektrisch leitfähige Moleküle, die als Einzelstücke und zu charakterisieren, Sie mit einer Vielzahl von Methoden. Dies eröffnet völlig neue Möglichkeiten zur Veränderung der elektrischen Eigenschaften der einzelnen Moleküle, direkt („in-situ“) und passen Sie Sie mit atomarer Präzision. Dies ist als ein entscheidender Schritt in Richtung der weiteren Miniaturisierung von elektronischen Komponenten. Zur gleichen Zeit, bietet es Tiefe Einblicke in Transportprozesse auf atomarer Ebene. „Um zu entdecken, dass neue Eigenschaften in molekularen Baugruppen, müssen wir zunächst in der Lage sein, um diese molekularen Strukturen in nachvollziehbarer Weise“, sagt Michel Calame. „Das ist genau das, was wir jetzt erreicht.“

Gesundheitsschäden: Diese Auswirkungen haben weniger als sechs Stunden Schlaf für uns!

Welche Auswirkungen hat zu wenig Schlaf auf unsere Gesundheit?

Viele Menschen schlafen aus verschiedenen Gründen nicht besonders gut. Dies führt häufig dazu, dass Betroffene nur wenige Stunden pro Nacht schlafen. Mediziner fanden jetzt heraus, dass eine Schlafzeit von weniger als sechs Stunden pro Nacht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht.

Die Wissenschaftler des Centro Nacional de Investigaciones Cardiovasculares Foundation (CNIC) stellten bei ihrer Untersuchung fest, dass Menschen, die nachts regelmäßig weniger als sechs Stunden pro Nacht schlafen, offenbar einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen unterliegen. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit in dem englischsprachigen Fachblatt „Journal des American College of Cardiology“.

Welche Maßnahmen wurden bei der Untersuchung eingesetzt?

Bei ihrer Studie konzentrierten sich die Forschenden auf knapp 4.000 Probanden, bei denen keine vorliegende Herzkrankheit bekannt war. Das durchschnittliche Alter der Teilnehmenden betrugt 46 Jahre und zwei Drittel der Probanden waren Männer. Die Teilnehmenden trugen für einen Zeitraum von sieben Tagen einen sogenannten Actigraph. Ein solches Gerät ist ein nicht invasives Verfahren zur Untersuchung menschlicher Aktivitäts- und Ruhezyklen. Außerdem wurden auch Untersuchungen mittels 3D-Herzultraschall und kardialer Computertomographie durchgeführt, um die Teilnehmenden auf Herzkrankheiten zu untersuchen.

Zu wenig Schlaf erhöhte das Risiko für Atherosklerose um 27 Prozent

Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass Personen, die weniger als sechs Stunden pro Nacht schliefen, eine um 27 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung einer Atherosklerose (Arterienverkalkung) aufwiesen, verglichen mit Menschen, welche nachts zwischen sieben und acht Stunden schliefen. Bei einer Atherosklerose kommt es zu einer Anhäufung von Plaque in den Arterien des Körpers.

Schützen Sie Ihr Herz durch ausreichend Schlaf

Wie sich bei der Studie gezeigt hat, kann Schlaf als ein Mittel zur Bekämpfung von Herzkrankheiten betrachtet werden, erläutert Studienautor José M. Ordovás vom Centro Nacional de Investigaciones Cardiovasculares Foundation (CNIC). Wenn Menschen nicht ausreichend Schlaf bekommen, gefährden sie dadurch jeden Tag die Gesundheit ihres Herzens, warnt der Experte.

Schlafqualität hat Einfluss auf das Risiko für Arteriosklerose

Auch die Qualität des Schlafes ist wichtig, um eine Arteriosklerose zu vermeiden. Probanden mit einer schlechten Schlafqualität hatten eine um 34 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, eine Arteriosklerose zu entwickeln, verglichen mit Menschen, welche eine gute Schlafqualität aufwiesen, sagen die Mediziner.

Andere Ergebnisse zu diesem Thema

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Kieferorthopädie keine Garantie für eine langfristige Mundgesundheit

Ein weitverbreiteter glaube in der öffentlichkeit, ist eine kieferorthopädische Behandlung zu verhindern, dass künftige Karies. Forschung an der Universität von Adelaide hat herausgefunden, dass dies nicht der Fall ist.

Veröffentlicht in der Zeitschrift Community Dentistry and Oral Epidemiologydie Studie, durchgeführt von Dr. Esma J Dogramaci und co-Autor Professor David Brennan von der Universität Adelaide Dental School, bewertet die langfristige Zahngesundheit von 448 Menschen aus Süd-Australien.

„Die Studie ergab, dass Menschen, die eine kieferorthopädische Behandlung nicht in besseren Zahngesundheit im späteren Leben“, sagt Dr. Dogramaci.

„Die Patienten beschweren sich oft über Ihre Schiefen Zähne und Spange möchte, um Ihre Zähne gerade, so können Sie vermeiden Probleme, wie z.B. Zerfall, in die Zukunft.“

Die Studie, die Personen ab dem Alter von 13, bis Sie waren 30, aufgenommene Patienten Zahngesundheit Verhaltensweisen und die Anzahl kariöse, fehlende oder gefüllte Zähne.

„Im Alter von 30 Jahren über ein Drittel der Teilnehmer hatte, erhielt der kieferorthopädischen Behandlung“, sagt Dr. Dogramaci.

„Es ist ein Irrglaube unter den Patienten, die eine kieferorthopädische Behandlung beugt Karies vor, aber dies ist nicht der Fall.“

Die Kosten für eine kieferorthopädische Behandlung, in denen schiefe Zähne neu ausgerichtet werden mit Zahnspangen getragen über mehrere Jahre, variiert von etwa AUS$3000 bis zu $13.000 sich nach der schwere der Probleme. Zahnspangen werden immer beliebter, mit einer bei fünf Patienten als Erwachsene. Die Globale Kieferorthopädie Markt liegt vorausgesagten Wert von mehr als US$6 Milliarden bis 2023.

Credit: University of Adelaide

„Erkenntnisse aus der Forschung zeigt deutlich, dass die Menschen nicht vermeiden können, sich regelmäßig die Zähne zu putzen, eine gute Mundhygiene und regelmäßige zahnärztliche check-ups, um Fäulnis zu verhindern im späteren Leben“, sagt Dr. Dogramaci.

Herausforderung für Medizin und Gesellschaft

Das MMP-Webinar geht in die nächste Runde: Wie entsteht Adipositas,wie wirkt sie sich auf den Körper aus und wie sieht eine geeignete Behandlungaus?

Dr. med. Daniel Gärtner ist Facharzt für Chirurgie,Visceralchirurgie und spezielle Visceralchirurgie. Er ist Leiter desAdipositaszentrums Karlsruhe am Städtischen Klinikum Karlsruhe. Er wird für Sieunter anderem folgende Themen beleuchten:

  • Was ist Adipositas?
  • Was sind die Ursachen für Übergewicht undAdipositas?
  • Welche Begleiterkrankungen werden durchAdipositas begünstigt?
  • Wie kann eine Adipositas erfolgreich behandeltwerden?
  • Welche chirurgischen Therapieverfahren werdenangewendet?

Sie möchten Ihr Wissen zur Adipositas auf den aktuellenStand bringen? Das Webinar findet am Dienstag, den 5. Februar 2019 von 20 bis21 Uhr statt und ist mit einem Fortbildungspunkt akkreditiert. Anmelden könnenSie sich kostenlos hier perMausklick.

Deutscher Apotheker Verlag
Birkenwaldstr. 44
70191 Stuttgart

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Gefährlich erhöht bei Patienten mischen Opioide, Benzodiazepine oder Z-drugs

Die Zahl der Amerikaner unter einer gefährlichen Kombination von beiden Opioiden und Benzodiazepinen-eine Gruppe von Medikamenten Häufig verschrieben, gegen Schmerzen, Schlaflosigkeit und Angstzustände-erhöhte sich um 250 Prozent über einen Zeitraum von 15 Jahren, während es war ein 850-Prozent-Zunahme bei Patienten, die sowohl Benzodiazepine und die sogenannten Z-Medikamenten, die wirken ähnlich wie Benzodiazepine, entsprechend einer neuen Studie veröffentlicht in der Zeitschrift Schlaf.

Die Forschungen von Dr. Nicholas Vozoris, ein außerordentlicher Wissenschaftler an der Li Ka Shing Wissen Institute of St. Michael ‚ s Hospital in Toronto, stützt sich auf die Daten von acht National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES) Zyklen zwischen 1999 und 2014. Es fanden die Prävalenz des Benzodiazepin-und opioid-co-Nutzung in den Vereinigten Staaten im Jahr 2014 war bei 1,36 Prozent, während die Prävalenz des Benzodiazepin und Z-drug co-Nutzung war 0,47 Prozent.

Dr. Vozoris fand die erhöht im co-Nutzung sehr zu, da diese Drogen-Konsummuster sind im Zusammenhang mit erhöhten Risiken für schwerwiegende unerwünschte Ergebnisse, einschließlich der Probleme mit der Atmung und Tod.

„Während die Proportionen mag klein erscheinen, sind diese Prozentzahlen auf die gesamte Bevölkerung-Ebene entsprechen, um Millionen von Menschen und das Wachstum dieser zahlen ist alarmierend“, sagte Dr. Vozoris, ein Schlafmedizin Arzt, die oft sieht den Patienten in seiner Klinik, die ein quälend oder gefährliche Kombination von Medikamenten.

„Die FDA hat so weit Weg wie die Ausgabe seiner stärksten form von Sicherheit Warnung über das suboptimale Verschreibung Praxis und mischen von Opioiden und Benzodiazepinen.“

Die 1.36 Prozent Prävalenz des Benzodiazepin-und opioid-co-Nutzung übersetzt etwa 4,3 Millionen Menschen, während die 0,47 Prozent Prävalenz des Benzodiazepin und Z-drug co-Nutzung belief sich auf etwa 1,5 Millionen Menschen.

Dr. Vozoris sagte, dass er gesehen eine Menge Verwirrung über Benzodiazepine und Z-Drogen unter Patienten und andere medizinische Fachkräfte.

Häufig verschriebene Benzodiazepine gehören alprazolam, clonazepam und lorazepam, während die Z-Medikamente gehören zaleplon, zolpidem und Zopiclon.

„Es gibt ärzte und Mitglieder der öffentlichkeit, die oft nicht realisieren, dass die Z-Medikamente sind sehr ähnlich in Aktion zu Benzodiazepin-Medikamente-manchmal Patienten aufgesetzt bekommen beide einen benzo-und Z-Drogen und denken, Sie sind zwei sehr verschiedene Drogen,“ Dr. Vozoris sagte.

„Ich wollte verstehen, die trends in der Nutzung solcher Besorgnis erregender Wirkstoff-Kombinationen und die Arten von Einzelpersonen waren eher an solchen Medikamenten-Kombinationen.“

Dieses Computerprogramm stellt pharma-Patente luftdicht

Routen zu machen, lebensrettende Medikamente und andere pharmazeutische verbindungen sind unter den sorgfältig geschützten Geschäftsgeheimnissen im globalen Industrie. Aufbauend auf neuere arbeiten Programmierung von Computern zu identifizieren synthetischen Wege, die an pharmazeutisch komplexe Moleküle, die Forscher in Polen und Süd-Korea vorgestellt haben computerisierte Methoden zu empfehlen nur die synthetischen Strategien, die bypass-patent-geschützte Aspekte von wesentlicher Drogen. Ihre Arbeit erscheint 17. Januar in der Zeitschrift Chem.

„Als wir das Projekt begannen, war ich etwas skeptisch, dass die Maschine finden würde und in jeder beliebigen synthetischen alternativen-nach all, diese sind blockbuster-Medikamente im Wert gazillions Dollar, und ich war mir sicher, dass die jeweiligen Unternehmen bedeckt hatte, das patent Raum so dicht, dass keine Lücken geblieben“, sagt senior-Autor Bartosz Grzybowski, professor der Chemie an der Ulsan National Institute of Science and Technology (Südkorea) und der polnischen Akademie der Wissenschaften und der leitende Entwickler der organischen Synthese-software Chematica. „Es stellt sich heraus, dass die Lücken sind da, und wir finden neue retrosynthetic Wege, die Umgehung der Patente vollständig.“

Diese pharmazeutische Patente schützen das geistige Eigentum des Unternehmens, während auch verhindert, dass Konkurrenzunternehmen aus der Verwendung bestimmter Schlüssel synthetische Lösungen-entwickelt, die mühsam durch Experimentieren die Ausbeute zu maximieren, erhöhen die Reinheit und Kosten senken-wenn Sie versuchen, um zu produzieren gewünschten verbindungen. Man brauchbare nicht-patentierte Optionen, die die Forscher „eingefroren“ anspruchsvolle Teile jedes Molekül, zwingt den computer, zu ersetzen unkonventionell, jedoch chemisch plausible Ansätze auf der basis der mechanistischen Regeln. Sie testeten Sie Ihr system auf drei Bemerkenswerte kommerzielle Medikamente mit unterschiedlichen chemischen Hürden: linezolid, ein last-resort-Antibiotika; sitagliptin, ein Anti-diabetisches Medikament; und panobinostat, eine Myelom-Behandlung.

In jedem Fall, wenn erlaubt, zu laufen ohne Einschränkungen, das Programm empfohlen die kommerziellen Synthesen. Aber wenn noch ein paar Atome und Bindungen bezeichnet wurden, als unantastbar, es erneuert durch die Anwendung Chematica bestehenden Funktionen vorschlagen neuer Pläne, die fein säuberlich vermieden, die bereits patentiert. „Durch Algorithmische Auffinden der key-Anleihen auf die Patente -, Scharnier-und verbreiten Sie unten Chematica ist retrosynthetic Bäume, wir können synthetische Lösungen aus alternativen, sparsamen Ausgangsstoffe, die Erreichung eines realen praktischen Auswirkungen“, sagt Grzybowski.

Chematica patent-Ausweichen-Fähigkeiten könnte auch verändern, wie Chemiker Ansatz geistiges Eigentum und Patentrecht. Zum Beispiel, machine-aided suchen verwendet werden könnten, zu beschränken, viele verschiedene Teile von einem target-Molekül, lumping radikal verschiedenen Synthesen in einem einzigen luftdichten patent. Nach Grzybowski, aber solch ein patent nicht unbedingt hätte bleiben Lücke-für immer frei, Dank der zu erwartenden experimentellen Entdeckung von neuen Reaktionen der Fahrt Chemische Kenntnisse nach vorne durch gesunden Wettbewerb.

Insgesamt haben die Forscher hoffen, dass Ihre software-Hilfe-Pharma-Unternehmen einen besseren Schutz Ihres geistigen Eigentums und gleichzeitig helfen wird, beschleunigen die Forschung und Entwicklung in der organischen Chemie durch die Bereitstellung synthetische Routen, die unterscheiden sich von standard-Ansätzen. „Diese Arbeit zeigt die Vorteile schieben Chemiker zu denken algorithmisch und Fragen Informatiker zu fassen key-chemischen Konzepten, Bereitstellung von Chemische künstliche Intelligenz Ergebnisse, dass die Materie über die Grenzen von Hochschulen“, ergänzt co-Autor Piotr Dittwald, ein wissenschaftlicher Mitarbeiter mit einer Ausbildung in Mathematik und informatik.

Fast ein Viertel der Antibiotika-Verschreibungen für Kinder und Erwachsene möglicherweise unnötig

10 Kinder und etwa einer von sechs Erwachsenen, die privat versichert sind, erhalten Antibiotika, die Sie gar nicht brauchen, mindestens einmal im Jahr 2016, eine neue Michigan Studium der Medizin schlägt.

Insgesamt ist 1 in 7 Patienten erhielten eine unnötige Antibiotika, fanden die Forscher. Unter ambulante Verschreibung von Antibiotika füllt von 19,2 Millionen privat versicherten US-Kinder und Erwachsene im Alter von 18-64 Jahren 2016, 23 Prozent waren nicht medizinisch begründet, 36 Prozent wurden potenziell geeignete, und 28 Prozent waren nicht in Zusammenhang mit einer dokumentierten Diagnose.

Die Forschung, die bietet die neuesten und umfassendsten Schätzungen der ambulanten Antibiotika-Angemessenheit bisher unter den privat versicherten Patienten, veröffentlicht im British Medical Journal.

„Antibiotika übernutzung ist noch immer weit verbreitet und wirkt sich auf eine enorme Zahl von Patienten“, sagt der Erstautor der Kao-Ping Chua, M. D., Ph. D., ein Forscher und Kinderarzt an der University of Michigan C. S. Mott Children ‚ s Hospital und der U-M-Institut für Gesundheitspolitik und Innovation.

„Trotz Jahrzehnten der Verbesserung der Qualität und pädagogische Initiativen, Anbieter schreiben noch Antibiotika-Verschreibungen für Krankheiten, die würde besser auf Ihre eigenen.“

Über 7,6 Millionen (40 Prozent) von den 19,2 Millionen Kursteilnehmer ausgefüllt mindestens eine Verschreibung von Antibiotika im Jahr 2016, und 2,7 Millionen (14 Prozent), gefüllt mindestens eine unsachgemäße Verschreibung.

Unter den 14,6 Millionen Erwachsene Kursteilnehmer, rund 2,2 Millionen (15 Prozent) ausgefüllt mindestens eine unangemessene Verschreibung von Antibiotika im Jahr 2016, im Vergleich zu 490,745 (11 Prozent) von den 4,6 Millionen Kinder. Antibiotika wurden am häufigsten overprescribed für bronchitis, Erkältung und Symptome wie Husten-Bedingungen, die die Medizin nicht zu verbessern.

Von den 3,6 Millionen unangemessene Verschreibung von Antibiotika füllt, 71 Prozent geschrieben wurden, in office-Einstellungen, 6 Prozent in dringenden care-Center, und 5 Prozent in Notaufnahmen.

Bei Kindern, die Antibiotika sind die häufigste Ursache für Notaufnahme Besuche für UAW (adverse drug events, die nach einem jüngsten Zentren für Krankheit-Steuerung und Verhinderung-Studie. Mögliche Nebenwirkungen sind allergische Reaktionen, Pilzinfektionen und Durchfall.

Langfristig, Chua sagt, die größte Sorge ist, dass die Antibiotika überbeanspruchung, einen Beitrag zur Entwicklung von Antibiotika-resistenten Bakterien und Krankheiten, die einst leicht behandelbar mit Antibiotika werden nicht therapierbar und gefährlich. Jedes Jahr in den USA, 2 Millionen Menschen betroffen sind, die von Antibiotika-resistenten Infektionen und 23.000 sterben, nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention.

Die Studie ergab, dass die rate der Verschreibung von Antibiotika ist 805 pro 1.000 Menschen. Nationale Daten zeigen, dass rund 270 Millionen Antibiotika-Verschreibungen gefüllt sind jedes Jahr.

„Antibiotikaresistenz ist eine der größten Bedrohungen der öffentlichen Gesundheit in der Welt, und die große Anzahl von Antibiotika, die Anbieter verschreiben, Patienten sind ein wesentlicher Treiber des Widerstands“ Chua sagt.

„Die Anbieter benötigen dringend zu beseitigen, die Verschreibung, die nicht benötigt werden-sowohl im Interesse Ihrer Patienten und der Gesellschaft.“

Chua Notizen mehrere mögliche Erklärungen für unangemessene Verschreibungen. In einigen Fällen können die Patienten Fragen, für ein Rezept, um leiden zu mindern, vor allem, wenn Sie unsachgemäß Antibiotika verschrieben, die in der Vergangenheit in ähnlichen Situationen, was Sie zu glauben, dass Antibiotika notwendig sind.

In anderen Fällen können die ärzte wirklich unsicher über die Diagnose.

„Anbieter sind gut gemeint und wollen, um Pflege für Ihre Patienten den besten Weg für Sie,“ Chua sagt. „Es ist manchmal schwer zu differenzieren zwischen einer kalt-und einer bakteriellen Nasennebenhöhlenentzündung. Diagnostische Unsicherheit ist definitiv ein Faktor.

„Aber auch wenn die Anbieter denken, ein patient hat wahrscheinlich eine kalte, unsere medizinische Kultur ermutigt Sie, Risiken während der Behandlung eher als Gefahr undertreating durch die Empfehlung von wachsamen warten.““

Chua stellt auch fest, dass der Anteil der Verschreibungen, die unnötig sind, viel höher als die zahlen zeigen. Drei in 10 Füllungen wurden nicht im Zusammenhang mit dokumentierten Diagnose. Diese könnten den Fällen, in denen ein Arzt verordnete ein Antibiotikum, das über das Telefon, ohne ein Büro besuchen, basierend auf Beschreibungen abgleichen von Infektionen erfordern Antibiotika. Die 36 Prozent der Füllungen als potenziell geeignet waren, auch geschrieben, bei Bedingungen, die nur manchmal brauchen Antibiotika, wie sinusitis.

„Wir denken, dass 23% kann als untere Grenze der Anwendungsbereich der unnötige Antibiotika-Verschreibung“ Chua sagte.

Chua und Kollegen analysiert Versicherungsansprüche Daten mit Hilfe einer neuartigen Klassifikation system zur Bestimmung, ob jede der 91,738 Diagnose-codes zur Verfügung, die in der international medical coding system „immer“ „manchmal“ oder „nie“ gerechtfertigt Antibiotika. Keine Studie untersuchte ambulante Antibiotika-EIGNUNG mit Hilfe einer umfassenden Systematik der Diagnose-codes enthalten in der neuesten medizinischen coding system (ICD-10, an die Stelle der ICD-9 in den USA im Jahr 2015.) Vorherige Studien haben vorab 2015 Daten aufgrund Ihrer Abhängigkeit von der ICD-9.

Chua sagt das Klassifikationsschema helfen könnte-Anbietern besser bewerten, wie oft Sie overprescribing von Antibiotika, und könnte auch dazu beitragen, die Bewertung der Wirksamkeit von Interventionen zur Verringerung der Antibiotika übernutzung.

„Unser Klassifikationssystem erleichtern könnte zukünftige Bemühungen umfassend zu Messen ambulanten Antibiotika-Angemessenheit in den USA, könnte Es auch verwendet werden in anderen Ländern, die bereits mit ICD-10“, sagt er.

Neue Erkenntnisse über eye-signal mischen

Blick auf ein Objekt, das abdecken eines Auges zu einer Zeit, und das Objekt erscheint, um hin und her springen. Blicken Sie mit beiden Augen arbeiten, und wir nehmen Sie für selbstverständlich, komplizierter Prozess, der das Gehirn kombiniert die Signale in eine, die uns einen klaren Blick und richtige Tiefe Wahrnehmung.

Das geschieht in dem moment, jene zwei Signale geben Sie den visuellen cortex im Gehirn, ein team der Vanderbilt University Forscher entdeckt hat.

Ihre Suche nach, möglich gemacht durch moderne Technik, gegen eine, erhielt 1981 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Vanderbilt Alexander Maier, assistant professor für Psychologie, Ph. D. student Kacie Dougherty verwendet computerized eye-tracking-Kameras plus-Elektroden, die aufnehmen können, die Aktivität von einzelnen Neuronen in einem bestimmten Bereich.

Genau zu wissen, wo die Signale erfüllen und die Prozesse im Gehirn ist von entscheidender Bedeutung, um die Behandlung von Amblyopie oder reduzierte Sehkraft auf einem Auge, weil das Gehirn und Augen arbeiten nicht richtig zusammen. So weit, die standard-Behandlung ist die Platzierung einen patch über dem Auge arbeiten, in einer Anstrengung, um Starthilfe für die „faulen“. Wenn Pädiatrische Augenärzten vermisse die kurze Fenster, wenn das problem behoben werden kann, ist in der Regel dauerhaft.

„Unsere Daten deuten darauf hin, dass die beiden Augen zusammengeführt werden, wie Sie ankommen in der Großhirnrinde und nicht zu einem späteren Zeitpunkt von Gehirn-Verarbeitung, wie man früher geglaubt,“ Maier sagte. „Dieser Quantensprung in unserem Verständnis von, wie das Gehirn kombiniert die Informationen aus den beiden Augen ist vielversprechend für unsere Suche nach therapeutischen Ansätzen einige der häufigsten Augenkrankheiten bei Kindern.“

Zu wissen, welche Neuronen in den Prozess involviert sind, öffnet auch die Tür für gezieltes Gehirn-Therapien, das erreichen sowie über-eye-patches.

„Es sind sechs funktional verschiedene Ebenen in den primären visuellen cortex,“ Dougherty sagte. „Wir dachten, die erste Verarbeitung geschah in den oberen Schichten, aber es ist tatsächlich in der Mitte. Das sind wichtige Informationen für die Entwicklung von Behandlungen.“

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