Memo-Spiel: Neonbunte Tiere und Pflanzen



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Anleitung

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Abnehmen mit Intervallfasten – vier Erfolgsgeschichten von "Gesund Leben"-Lesern

Eckart von Hirschhausen hat Intervallfasten ausprobiert – und mit der Methode stolze zehn Kilogramm abgenommen. Über seinen Erfolg berichtete er vor einem Jahr in der ersten Ausgabe seines Magazins „Hirschausens stern Gesund Leben“. Viele Leser haben daraufhin die „Hirschhausen-Diät“ ausprobiert. Über ihre Erfahrungen erzählen sie auf stern.de und in der neuen Ausgabe, die ab heute am Kiosk liegt.

Wolfgang Sander, 70, Rentner aus Much

11 Kilo abgenommen

„Ich stand in der Sauna vor dem Spiegel und dachte: ‚Boah, bist Du dick! Von der Seite siehst du aus wie im vierten Monat schwanger.‘ Ich war zwischen Weihnachten und Neujahr mit meinen Motorrad—Kumpels ein paar Tage unterwegs. Das sind alles schwere Jungs, ich brauchte mich also in der Sauna nicht zu schämen mit meinem Bauchansatz. Aber ich konnte mich selbst nicht mehr leiden! Ich wog damals 92 Kilo bei 1,84 Meter Körpergröße. Keine Hose passte mehr, die Gürtel hatten alle schon ein neues Loch am äußersten Ende. Bisher hatte ich das so dahingenommen.

… „DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN“. Das Heft gibt es ab sofort am Kiosk oder hier zu kaufen.

Themen im Heft:

Ich lebe auf einem Bauernhof. Um die Tiere zu versorgen, bewege mich eigentlich den ganzen Tag. Dass da trotzdem immer mehr Bauch war, habe ich aufs Alter geschoben. Aber in der Sauna wusste ich plötzlich: Du musst etwas tun. Noch auf dem Rückweg habe ich mir das Magazin „Gesund Leben“ gekauft – und am 1. Januar mit Intervallfasten angefangen. In den ersten drei Wochen ist erstmal gar nichts passiert. Ich wollte schon aufhören! Aber dann sind die Pfunde plötzlich nur so gepurzelt: Jeden Tag standen 400 bis 500 Gramm weniger auf der Waage. Das ist ein super Gefühl. 

Am 11. März hatte ich zehn Kilo runter und seitdem fühle ich mich echt gut. Zehn Kilo, das ist so viel wie eine volle Wasserkiste! Plötzlich fällt mir das Schuhe binden wieder leicht, denn da ist kein Bauch mehr im Weg. Und auch mein Blutdruck und meine Cholesterinwerte haben sich verbessert. Sogar mein Hausarzt war stolz auf mich. Und es war alles so einfach: Ich habe ja nichts an meiner Esskultur verändert – nur eine Mahlzeit, das Frühstück, weggelassen. Und selbst da erlaube ich mir am Wochenende einen „Schummeltag“. Trotzdem nehme ich weiter ab. Nicht mehr so schnell wie am Anfang, klar. Aber kontinuierlich. Ich bin inzwischen wieder auf meinen 82 Kilo. Vielleicht kann ich irgendwann auch meine Motorrad-Kumpels überzeugen, das Intervallfasten auszuprobieren. Die sind leider alle ziemlich beratungsresistent.“

Ulrike Wies, 59, Sachbearbeiterin aus München

Sie hat 12 kg abgenommen, ihr Mann Armin Wies 20 kg

„Mein erster Schritt morgens geht auf die Waage, das ist seit jeher mein Ritual. Ich habe immer heimlich gehofft, dass meine überschüssigen Pfunde und Fettpolster über Nacht verschwinden. Doch es hat sich nie etwas getan. Im Gegenteil: Jedes Jahr stand da ein Kilo mehr auf der Anzeige. Sieben Kilo in sieben Jahren, trotz Sport und gesunder Ernährung – das war frustrierend. Und das, obwohl ich regelmäßig zum Sport gehe und auch nicht übermäßig viel esse.

Vom Intervallfasten habe ich zum ersten Mal in „Gesund Leben“ gelesen. Mir hat diese Diät auf Anhieb gefallen. Denn anders als etwa bei der „Brigitte“-Diät, mit der ich schon häufiger ins neue Jahr gestartet bin, muss man bei Herrn Hirschhausen ja nichts Besonderes machen: keine exotischen Zutaten kaufen, nicht kompliziert kochen. Man muss nur das Frühstück weglassen. Das hat sogar meinen Mann überzeugt, und der hatte noch ein paar Kilo mehr auf den Rippen als ich. Das einzige, was mir echt Respekt eingeflößt hat, war eben genau das: das Frühstück weglassen. Ich dachte immer, wenn ich kein morgens nichts zu essen kriege, kann ich nicht existieren. Völliger Blödsinn, das spielt sich alles nur im Kopf ab! Jetzt trinke ich, bevor ich zur Arbeit fahre, einen Kaffee und dann im Büro noch einen und zwei bis drei Tassen Ingwertee. So halte ich ohne Hunger bis zum Mittagessen durch.

Abends gibt’s dann nochmal eine warme Mahlzeit, das reicht mir völlig aus. Und wenn ich doch mal zwischendurch Hunger kriege, esse ich ein zuckerfreies Ingwerbonbon oder einen Apfel. So habe ich zwölf Kilo verloren, mein Mann Armin sogar 20! Ich bin so froh, dass ich das Intervallfasten gemeinsam mit ihm machen kann. So muss ich mich nicht rechtfertigen für meine neuen Essgewohnheiten. Und zu zweit ist es ja auch viel einfacher! Ein Beispiel: Am Wochenende frühstücken mein Mann und ich immer ausgiebig mit Brötchen, Croissants, Eiern, Kaffee und frisch gepresstem Orangensaft – aber eben erst um 12 Uhr. Früher gab’s um diese Uhrzeit den Sonntagsbraten! Jetzt halten wir mit dem Frühstück locker bis 18 Uhr durch und kochen uns dann gemeinsam ein leckeres Abendessen. Gemüselasagne zum Beispiel, oder Pasta.

Ich steige jetzt jeden Morgen mit einem guten Gefühl auf die Waage: Sie zeigt meist ein paar Gramm weniger an als am Vortag. Dass mir meine selbst genähten Kleider von vor zehn Jahren wieder passen, ist ein zusätzlicher Ansporn. Wenn ich eines davon anziehe, fühle ich mich gleich viel jünger.“

Michael Reimer, 54, Industriekaufmann aus Selb

6 Kilo abgenommen

„Das Gewicht ist mir gar nicht so wichtig. Was mich viel mehr gestört hat, waren die vielen Fettpolster an meinem Körper. Ich weiß auch genau, wo die herkommen: Ich gehe nach der Arbeit oft ins Fitnessstudio und hinterher noch in die Sauna. Wenn ich dann gegen 19 Uhr nach Hause komme, habe ich Lust auf deftiges Essen: Wurstsalat, Leberkäse, Pizza, Currywurst – und gerne auch eine Haxe. Spätabends habe ich mir noch ein üppiges Eis gegönnt – am liebsten esse ich Stracciatella! Aber das schlägt halt alles gnadenlos auf die Hüften.

Im März habe ich zusammen mit acht Kollegen aus meiner Firma mit dem Abnehmen angefangen. Wir haben uns ein gemeinsames Ziel gesetzt: Jede Woche wollten wir 400 bis 500 Gramm verlieren. Jeder durfte sich selbst aussuchen, wie er das anstellt. Kalorien reduzieren, mehr Bewegung, Süßigkeiten weglassen – oder eben durch Intervallfasten. Mein Chef und ich haben uns für die 16:8-Methode entschieden. Fanden wir beide perfekt, da musst Du ja nicht mal auf die Leberkässemmel in der Kantine verzichten! Nur meinen Tagesrhythmus habe ich leicht verändert: statt direkt nach der Arbeit ins Fitnessstudio zu gehen, bin ich erstmal nach Hause gefahren und habe dort etwas gegessen. Dadurch war ich etwas später an den Geräten und auch später wieder zu Hause – und konnte so das Abendessen ausfallen lassen. Vier Stunden vor und nach dem Schlafen nichts essen – so habe ich in drei Monaten ganz locker sechs Kilo abgenommen – und das überschüssige Fett, das mich so gestört hatte, war auch weg. Auch die anderen in der Gruppe haben Gewicht verloren, insgesamt haben wir zusammen 35 Kilo abgenommen. Toll, oder? Im Juli haben wir 35 Kilo Nudeln gekauft und der ‚Tafel‘ gespendet.

Aber dann kam der Rückschlag: Als das gemeinsame Abnehmen vorbei war, ist auch meine Disziplin abhanden gekommen. Ich habe abends wieder Eis und Pizza gegessen – und im Herbst hatte ich die sechs Kilo wieder drauf. Also habe ich wieder mit Intervallfasten angefangen. Denn das ist ja das Gute an dieser Diät: Man kann von jetzt auf gleich damit loslegen. Diesmal will ich länger durchhalten. Vielleicht funktioniert es, indem ich mir zwei ‚Schummeltage‘ am Wochenende gönne. Denn ich würde gerne unter 100 cm Bauchumfang kommen – genau wie Herr Hirschhausen.“

Feray Ayri, 35, Angestellte bei der Deutschen Bahn, aus Königsbrunn bei Augsburg

20 Kilo abgenommen

„Ich habe mir im Januar das Magazin gekauft und noch am gleichen Tag mit dem Intervallfasten angefangen. Den Herrn Hirschhausen kennt man ja aus dem Fernsehen und ich dachte mir noch: ‚Der ist doch gar nicht so dick, wieso macht der denn eine Diät?‘. Aber dann habe ich seine Geschichte gelesen: dass er in seinem Job unregelmäßige Arbeitszeiten hat und dass er sehr viel herumsitzt – genau wie ich. Da dachte ich mir: ‚Mensch, dieses Intervallfasten passt doch super zu dir.‘ Und was soll ich sagen? Ich habe es ausprobiert und hatte schon am ersten Tag ein Erfolgserlebnis: Ich habe viel besser geschlafen.

Ich arbeite bei der Bahn im Schichtdienst. Mein größtes Problem sind die Heißhungerattacken auf Süßes gewesen, besonders abends und in der Nachtschicht. Deshalb war es für mich in der Vergangenheit immer sehr schwer, eine Diät durchzuhalten.

Das Intervallfasten ist dagegen echt idiotensicher: Du musst ja nur auf die Uhr gucken! Mit diesem einfachen Trick habe ich in einem Jahr 20 Kilo abgenommen. Und es ist ein gutes Gefühl, nicht mehr ständig Heißhunger zu haben. Inzwischen betrachte ich das Intervallfasten auch gar nicht mehr als „Diät“, es ist eher eine Lebenseinstellung geworden.

Ich war eigentlich immer schlank – bis ich vor acht Jahren geheiratet habe. Danach ging es steil bergauf: 20 Kilo habe ich in ersten sechs Monaten meiner Ehe zugenommen, keine Ahnung warum. Und ich konnte die Gewichtszunahme auch nicht stoppen, vermutlich wegen einer Insulinresistenz, gegen die ich dann sogar Tabletten nehmen musste. Dann wurde ich 2013 schwanger, und auch davon sind Pfunde an meinem Bauch hängen geblieben. Kurz vor Weihnachten 2017 wog ich knapp hundert Kilo und hatte Kleidergröße 48/50!

Inzwischen bin ich wieder bei Kleidergröße 42/ 44. Der erste Ausflug zu H&M nach so vielen Jahren Spezialgeschäften, das war einfach geil. Ich habe eine Slimfit-Hose anprobiert, und sie saß wie angegossen. Und ich konnte die Medikamente gegen die Insulinresistenz absetzen. Das hat mich total motiviert, mein Leben insgesamt umzustellen. Ich habe 2018 mit dem Rauchen aufgehört – nach 20 Jahren! Ich habe mich immer schon für das Rauchen gehasst. Aber ich habe es auch nie geschafft, damit aufzuhören. Ich hatte einfach Angst, dass ich dann noch dicker werde. Jetzt bin ich Nichtraucher ­– Dank des Intervallfastens.“


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Nach Klinik: Übergang soll leichter werden



Ein Rahmenvertrag soll Patienten die erste Zeit nach dem Klinikaufenthalt erleichtern. Doch die Umsetzung gestaltet sich schwierig

Der Bundesrat möchte Patienten den Übergang zur ambulanten Versorgung erleichtern. Doch der neue Gesetzentwurf ist umstritten

Viele Patienten, die das Krankenhaus verlassen, sind noch längst nicht ganz gesund. Sie brauchen häusliche Pflege, etwa nach einem Schlaganfall, benötigen Tabletten, Physiotherapie, Gehhilfen. "Patienten sollten sich nach ihrer Entlassung aber um ihre Genesung kümmern und nicht Anträge bei der Krankenkasse stellen oder Medikamente und Hilfsmittel organisieren müssen", sagt Regina Behrendt von der Verbraucherzentrale NRW.

Deshalb hat der Bundesrat ein Gesetz verabschiedet, das den Übergang zur ambulanten Versorgung erleichtern soll. Im Oktober 2017 trat der zugehörige Rahmenvertrag in Kraft. Nun können Klinikärzte die Therapie nach der Entlassung besser vorbereiten. Anders als bisher dürfen sie jetzt etwa Arbeitsunfähigkeit bescheinigen, Medikamente für die ersten sieben Tage verordnen, ebenso Rehamaßnahmen, Haushaltshilfen oder Hilfsmittel – also Pflegebetten, Rollstühle oder Gehhilfen. Doch es hakt bei der Umsetzung.

"Zunächst einmal ist die Idee hinter einem strukturierten Entlassmanagement absolut positiv", sagt Cindy Stoklossa, zentrale fachliche Leitung des Sozialdiensts an der Charité in Berlin. Allem voran begrüßt sie, dass nun multiprofessionelle Teams aus verschiedenen Blickrichtungen gemeinsam mit den Patienten beurteilen, was diese benötigen. "Aber die neuen Regeln bedeuten einen enormen bürokratischen, logistischen und personellen Aufwand", bemängelt Stoklossa, die auch Personal aus anderen Kliniken in diesem Bereich schult.

Bürokratischer Aufwand mit Folgen

Durch die Zusatzaufgaben stoßen Krankenhäuser häufig an ihre Grenzen. Es braucht zum Beispiel neue Drucker, die für das Ausdrucken von Rezepten geeignet sind. Software- und Verwaltungssysteme müssen entsprechend angepasst werden. Und letztlich bedeutet das Entlassmanagement mit all seinen bürokratischen Fallstricken und Formularen eine Menge Extra­arbeit für Ärzte, Pflegepersonal und Sozialdienste – ohne dass zum Ausgleich mehr Personal zur Verfügung steht.

"Unterm Strich geht da wertvolle Zeit für die Behandlung von Patienten verloren", sagt Dr. Bernd Metzinger, Geschäftsführer des Dezernats für Personalwesen und Krankenhausorga­nisation der Deutschen Krankenhaus­gesellschaft.

Zudem müssen sich Krankenhausärzte plötzlich an dieselben Spielregeln halten wie niedergelassene Ärzte – also etwa wissen, was sie vor dem Hintergrund der Wirtschaftlichkeit überhaupt verschreiben dürfen. "Das ist für die Klinikärzte wie das Erlernen einer Fremdsprache", sagt Dr. Kai Behrens, Pressesprecher des AOK Bundesverbands.

In der Praxis käme es daher zu Fehlern. Falsch ausgefüllte Anträge und Formulare müssen erst einmal wieder zurückgeschickt werden – oder die Patienten stehen mit einem fehlerhaft ausgestellten Rezept in der Apotheke, und der Apotheker darf ihnen ihre Medikamente nicht aushändigen. "Als ich damals meine Facharztausbildung absolvierte, war ein halbes Jahr Vorbereitung auf die Tätigkeit als Kassenarzt vorgesehen – heute sollen Krankenhausärzte das mal eben nebenbei machen", kritisiert auch Metzinger.

Ein unausgereiftes Vorhaben

Er wünscht sich nicht nur mehr Personal für die Kliniken, damit die Mehrarbeit überhaupt zu bewältigen ist, sondern vor allem klarere Abläufe und Regeln. "In vielen Fällen ist noch gar nicht eindeutig geklärt, welche Kosten der Verordnungen von den Krankenkassen übernommen werden und welche nicht", sagt Metzinger. Die Verun­sicherung aufseiten der Klinikärzte ist entsprechend hoch.

"In der Folge verordnen sie lieber zögerlich – aus Angst davor, dass die Krankenkasse die verschriebenen Medikamente oder Heilmittel womöglich nicht übernimmt", kritisiert Verbraucherschützerin Behrendt. Die Möglichkeiten des neuen Gesetzes, die Patienten zu unterstützen, würden daher ­momentan nicht voll ausgeschöpft.

Auch andere Aspekte des neuen Regelwerks sind nicht optimal für die ­­betroffenen Patienten und behindern einen reibungslosen Übergang in die ambulante Versorgung. So dürfen die Rezepte und Verordnungen erst am Entlassungstag ausgestellt werden. "Ein Pflegebett oder eine Haushaltshilfe müssen dann aber schon zur Verfügung stehen und können nicht erst am Entlassungstag organisiert werden, wenn sich der Patient bereits auf dem Heimweg befindet", erläutert Sozialdienstleitung Stoklossa.

Profitable Anschlussversorgung

Hinzu kommt: Häufig sind nicht die Verordnung oder die Kostenerstattung das Problem, sondern die fehlenden Ressourcen. Stoklossa: "Ein Rezept für eine Haushaltshilfe oder Physiotherapie hilft nicht viel, wenn niemand zur Verfügung steht, der diese Aufgabe zeitnah übernehmen kann."

Ginge es nach Stoklossa, erhielte der Rahmenvertrag zum Entlassmanagement eine gründliche Überarbeitung. Unter anderem hofft sie auf eine bessere Anpassung an die Realität im Krankenhausalltag. Zum Beispiel sollen ausschließlich Ärzte die Entlassrezepte ausstellen – und zwar genau am Tag der Entlassung. "Die Ärzte sind aber im Klinikalltag nicht immer auf der Station greifbar, sondern stehen auch mal im OP", so Stoklossa. Angeblich bereitet der Spitzenverband der Krankenkassen derzeit eine Überarbeitung des Entlassmanagements vor.

Verbraucherschützerin Behrendt rät allen Krankenhauspatienten jetzt schon dazu, die Einwilligung zum Entlassmanagement zu unterschreiben und gegebenenfalls danach zu fragen. "Denn auch wenn aktuell noch nicht alles rundläuft – Sie profitieren nach dem Klinikaufenthalt in jedem Fall von einer nahtlosen Anschlussversorgung."

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Warum der Geruchssinn im Alter abnimmt

Das Riechvermögen nimmt mit dem Alter immer weiter ab. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums in München haben durch Untersuchungen an Stammzellen nun herausgefunden, warum das so ist.

Die Forscher verfolgten die Neubildung und Entwicklung von Riechzellen bei Mäusen und stellten fest, dass sich bestimmte Zwischenstufen der Zellen bei alten Mäusen seltener teilten. Außerdem nahmen asymmetrische Zellteilungen zu, und die Stammzellen befanden sich häufiger in der Ruhephase. Prof. Jovica Ninkovic erläutert: "Das bedeutet, dass sich im Alter weniger Nervenzellen in Riechzellen differenzieren, da sie eher im Stammzellpool bleiben und seltener aktiv werden. Das bringt die Produktion zum Erliegen."

Das Team hat die Entwicklung von Nervenzellen, die für den Geruchssinn zuständig sind, bei Mäusen mit der "Konfetti-Technik" sichtbar gemacht. Sie ließen Zellen, die voneinander abstammten, jeweils in verschiedenen Farben aufleuchten: "Wir haben sogenannten Konfetti-Reporter genutzt, um die Herkunft verfolgen zu können: In Mäusegehirnen haben wir einzelne Stammzellen und all ihre Klone dazu gebracht, in einer bestimmten Farbe zu leuchten", sagt der Stammzellforscher Dr. Filippo Calzolari. Im nächsten Schritt verglichen die Forscher die Klone in jungen und älteren Mäusen, um herauszufinden, welchen Beitrag einzelne Stammzellen und ihre Zwischenprodukte zur Neubildung von Riechzellen leisten.

Nervenzellen werden meist nur bis ins junge Kindesalter neu gebildet. Es gibt jedoch einige Ausnahmen: Eine davon sind spezielle Nervenzellen, die für den Geruchssinn zuständig sind: Sie entwickeln sich auch im späteren Alter über verschiedene Zwischenstadien.

ZOU

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Rückenschmerzen, weil der Darm krank ist

Inhaltsverzeichnis

  • Kranker Darm – kranker Rücken
  • Chronische Verstopfung und Durchfälle können Rückenschmerzen verursachen
  • Rückenschmerzen treten häufig gemeinsam mit Darm- und Blasenproblemen auf
  • Mögliche Darmstörungen abklären
  • Darmsanierung für den Rücken
  • Keine Rückenschmerzen bei gesundem Darm

Kranker Darm – kranker Rücken

Viele Reizdarmpatienten können davon ein Lied singen: Der Rücken schmerzt. Scheinbar aus unerfindlichen Gründen. Dabei ist die Ursache naheliegend. Denn ein kranker Darm kann zu Rückenschmerzen führen – insbesondere im unteren Rücken.

Reizdarmpatienten aber wissen, dass etwas mit ihrem Darm nicht stimmt. Viele andere Menschen jedoch leiden an einem chronisch kranken Darm und wissen es eben nicht. Und wenn jetzt der Rücken schmerzt, winken diese Menschen meist ab und sagen: Mein Darm ist in Ordnung. Daran kann es nicht liegen.

Dass sich ein kranker Darm keineswegs mit Verdauungsbeschwerden bemerkbar machen muss, haben wir schon hier erklärt: Das Leaky-Gut-Syndrom

Zu den Symptomen eines chronisch erkrankten Verdauungssystems können beispielsweise chronische Gelenkschmerzen, chronische Muskelschmerzen, Konzentrationsstörungen, Migräne, Hautprobleme, chronische Müdigkeit, Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen und vieles mehr gehören. Keines dieser Symptome lässt spontan an den Darm denken, und doch kann der chronisch kranke Darm dahinterstecken und früher oder später auch zu Rückenschmerzen führen.

Chronische Verstopfung und Durchfälle können Rückenschmerzen verursachen

Wer chronisch verstopft ist, gewöhnt sich oft daran und glaubt, es sei völlig in Ordnung, nur einmal wöchentlich den Darm zu entleeren. Das aber ist nicht der Fall, denn eine Darmentleerung sollte mindestens einmal täglich stattfinden. Andernfalls quält sich der Darm – und bei manchen Menschen kann sich diese Qual auf den Rücken ausweiten. Denn die sich im Darm ansammelnde Stuhlmasse drückt auf den Sakralnerv im unteren Rückenbereich: Rückenschmerzen sind da.

Doch auch chronische Durchfälle, wie bei den meisten Reizdarmkandidaten gang und gäbe, können zu Rückenschmerzen führen. Die Nerven, die vom Darm weg und zum Darm hin führen, kommen aus der Lendenwirbelsäule. Auch führen diese Nerven zu den Muskeln und Bändern, die den unteren Rücken stabilisieren. Wenn also der Darm gestresst ist – warum auch immer – dann kann es zu chronischen Muskelanspannungen in diesem Bereich kommen, die wiederum in einer Reizung der beschriebenen Nerven und so in Rückenschmerzen resultieren.

Rückenschmerzen treten häufig gemeinsam mit Darm- und Blasenproblemen auf

Wissenschaftliche Studien zu diesem Thema sind nur wenige vorhanden. Eine sehr interessante ist jene aus dem Jahr 2014, die im Journal of Chiropractic Medicine erschienen ist. Hier hatte man festgestellt, dass ein Grossteil der Patienten, die an Schmerzen im unteren Rücken leiden, gleichzeitig auch über Darm- und/oder Blasenprobleme klagten.

Und bereits im Jahr 2006 schrieben Forscher in Clinical Rheumatology, dass ein Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosans) – eine chronisch entzündliche Wirbelsäulenerkrankung im Bereich Brust-Lendenwirbelsäule sowie der Kreuz-Darmbeingelenke) – des Öfteren in Verbindung mit entzündlichen Darmerkrankungen stehe (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa etc.), nämlich in 5 bis 10 Prozent der Fälle. Bei sehr viel mehr dieser Patienten habe man endoskopisch oder histologisch subklinische (also ohne Symptome einhergehende) Darminfektionen diagnostizieren können.

Die Praxis zeigt in jedem Fall, dass hier dringend Forschungsbedarf bestünde. Denn nicht selten findet der Arzt keine Ursache für die Rückenschmerzen. Die Bandscheiben scheinen in Ordnung, eine Arthrose liegt auch nicht vor. Leicht diagnostizierbare Ursachen sind nicht vorhanden. Nicht selten werden jetzt Entzündungshemmer und Schmerzmittel verordnet. Zuvor jedoch sollte man u. a. an den Darm denken.

Mögliche Darmstörungen abklären

Dr. Peter Strauven – ganzheitlicher Arzt in Bonn – erklärt auf seiner Webseite, dass es zahlreiche Ursachen für Rückenschmerzen geben kann, die man allesamt abklären sollte, bevor man sich für eine Therapie entscheidet.

So könnten sich obere Rückenschmerzen infolge von Zahn- und Kieferproblemen, Schilddrüsenstörungen und chronische Nasennebenhöhlenentzündungen einstellen.

Schon bei den mittleren Rückenschmerzen zählt Dr. Strauven Darmstörungen als mögliche Ursache auf. Und bei den unteren Rückenschmerzen sei ein gereizter Darm gar sehr häufig die Ursache. Denn durch einen gereizten Darm entstehe eine Verkrampfung und Verkürzung des grössten Streckmuskels M. Iliopsoas. Als Folge komme es zu einem Beckenschiefstand, einem Wirbelsäulenschiefstand und schliesslich zu Rückenschmerzen.

Mit „Darmstörungen“ können ganz unterschiedliche Problematiken gemeint sein, wie z. B. Vernarbungen und Verwachsungen, die Dr. Strauven osteopathisch untersuchen und auch behandeln kann. Auch Darmreizungen durch z. B. Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Laktoseintoleranz, Glutenintoleranz, Fructoseintoleranz etc.) können ursächlich für Rückenschmerzen in Frage kommen.

Therapiert man die gefundenen Darmprobleme – so Dr. Strauven – kann häufig eine Linderung der Rückenschmerzen erzielt werden.

Rücken und Darm stehen also in enger Verbindung. Und so verwundert es nicht, dass auch umgekehrt ein Zusammenhang besteht. Wer an chronischen Rückenschmerzen leidet, kann früher oder später Darm- oder Blasenprobleme entwickeln. Allerdings ist nicht bekannt, wer hier zuerst da war: Der kranke Rücken oder der kranke Darm.

Darmsanierung für den Rücken

Bei unsprezifischen Rückenschmerzen lohnt es sich in jedem Fall ganz ausserordentlich, dem Darm erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken und eine ganzheitliche Darmsanierung in Betracht zu ziehen. Diese kann je nach Zustand des Patienten in ganz unterschiedlichen Intensitäten durchgeführt werden – von intensiv bis sanft ist alles möglich.

Zu einer Darmsanierug gehören die folgenden Massnahmen:

  • Vitalstoffreiche basenüberschüssige Ernährung, um den Darm zu entlasten und den Organismus gleichzeitig mit grossen Mengen Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien zu versorgen.
  • Bewegung, denn der Mensch ist nicht zum Sitzen geschaffen. Der menschliche Körper – einschliesslich Darm und Rücken – liebt Bewegung!
  • Entgiftung mit Hilfe von Bentonit oder Zeolith; dabei handelt es sich um Mineralerden, die Gifte im Darm aufsaugen und ausscheiden.
  • Darmreinigung mit Flohsamenschalenpulver, das den Darm gemeinsam mit der Mineralerde von Ablagerungen und Kotsteinen befreit und gleichzeitig dank seines pflanzlichen Schleims die Darmschleimhaut schützt und Entzündungen beruhigt.
  • Darmfloraaufbau mit einem Probiotikum, das nützliche Darmbakterien liefert. Diese tragen jetzt dazu bei, dass sich die Darmflora so aufbauen kann, dass die nützlichen Bakterien überwiegen und die schädlichen verdrängt werden. Eine gesunde Darmflora hat immunsystemstärkende und entzündungshemmende Wirkung.

Eine konkrete Anleitung für eine Darmsanierung finden Sie hier: Darmsanierung – Die Anleitung

Keine Rückenschmerzen bei gesundem Darm

Alle diese Massnahmen führen dazu, dass sich die Darmschleimhaut erholen kann, denn nur mit einer gesunden Darmschleimhaut kann sich der Mensch gesund und wohl fühlen und seine Beschwerden – wo auch immer sie lokalisiert sein mögen – überwinden.

Der Darm wird von Ablagerungen und Verstopfungen befreit und die den Rücken bedrückenden Stuhlmassen verschwinden. Die Muskulatur im Rückenbereich entspannt sich wieder und der Druck auf die Nerven geht zurück. Die Rückenschmerzen nehmen mehr und mehr ab.

Sollten Sie an Verdauungsbeschwerden leiden, lassen Sie diese zuvor von einem ganzheitlichen Therapeuten abklären. Denn wenn z. B. Unverträglichkeiten oder Intoleranzen vorliegen, dann müssen weitere Massnahmen zum Einsatz kommen. Allein eine Darmsanierung genügt in diesem Falle nicht.

Mögliche ganzheitliche Massnahmen bei einem Reizdarmsyndrom finden Sie hier: Das Reizdarm-Syndrom

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Sie wünschen sich nichts mehr als all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen?

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

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Unzufrieden mit dem Penis? Penisvergrößerung – was geht und was nicht geht

Viele Männer meinen, ihr Penis sei zu kurz, weil sie sich an den gigantischen Gliedern von Pornodarstellern orientieren. Doch die Techniken zur Vergrößerung von OP bis Injektion sind nicht optimal und können hässliche, bleibende Nebenwirkungen entstehen – wie der „Mandarinenpenis“.

  • Durchtrennung der Penisbänder macht das Glied nicht tatsächlich länger, sondern nur optisch.
  • Injektionen mit Eigenfett und Fillern können sich wie ein Panzer um den Penis anlagern.
  • Abnehmen ist die einfachste und gesündeste Methode, damit der Penis wieder in seiner ganzen Länge glänzen kann.

Rund 3.000 Penisverlängerungen werden in Deutschland pro Jahr durchgeführt. Die Zahlen stammen von der International Society of Aesthetic Plastic Surgery (ISAPS). Das ist ein Fünftel der weltweit dokumentierten Eingriffe. Denn etwa jeder zweite Mann ist hierzulande mit seinem Penis eher unzufrieden . Er solle größer sein und damit mehr Erfolg bei Frauen und stärkeres Selbstbewusstsein schenken.

Pornos setzen Männer unter Druck

„Bei diesem Wunsch spielt im 21. Jahrhundert auch die leichte Verfügbarkeit der Pornografie eine Rolle, die vor allem für junge, unerfahrene Männer ein falsches Bild vom Mann liefert“, warnt Christian Leiber, Leiter der Sektion Andrologie an der Uniklinik Freiburg. Bekanntlich werden Pornodarsteller wegen ihrer Penislänge ausgesucht. Doch 95 Prozent der Männer können da nicht mithalten, sie haben einen durchschnittlich langen Penis.

Penis zum Messen etwas ziehen

Über  Messtechnik (erigiert, nicht erigiert) und Durchschnittslänge beim Penis gibt es jedoch verschiedene Aussagen. „Gemessen wird der Penis, indem man ihn hinter der Eichel fasst, im unerigierten Zustand beherzt etwas nach vorne zieht (stretched length) und dann bis zu Eichelspitze misst“, stellt Christian Leiber klar.

Eine internationale Studie mit 15.000 Männern zeigte, dass die durchschnittliche Länge des deutschen Penis 13,2 Zentimeter beträgt.

Damit liegt er nur etwa einen Zentimeter hinter den Tabellenführern Frankreich und Schottland. Trotzdem sind viele Männer in Deutschland bereit, sich wegen ein oder zwei Zentimetern mehr Penis unter das Messer zu legen.

Mikropenis verlängern

Doch ist eine Penisverlängerung/-vergrößerung aus diesen Motiven überhaupt seriös? „Das ist problematisch und ist in diesem Bereich medizinisch kaum vertretbar“, sagt der Androloge. Einzig der sogenannte Mikropenis, der sieben bis neun Zentimeter lang ist, gilt als medizinische Indikation. Allerdings ist dieses Exemplar sehr selten.

Gängige Maßnahme ist dann, über einen 4 bis 5 cm langen Schnitt an der Peniswurzel die vorderen Haltebänder des Glieds zu kappen. „Dadurch hängt der Penis im schlaffen Zustand bis zu zwei Zentimetern mehr nach unten“, berichtet Christian Leiber.

Vernarbungen nach der Penis-OP machen das Glied noch kürzer

Es handelt sich jedoch nur um eine optische Verlängerung. Der Penis selbst ist dadurch nicht länger geworden. Allerdings kann durch die Kappung der Bänder die Stabilität des erigierten Penis eingeschränkt sein. „Möglicherweise kommt es an den Durchtrennungsschnitten zu Vernarbungen, die Bänder ziehen sich zusammen und der Penis ist kürzer als vorher “, warnt der Experte.

Die echte Penisverlängerung müsste alle drei Schwellkörper betreffen

Um den Penis tatsächlich zu verlängern, müssten theoretisch alle drei Schwellkörper, also auch der um die Harnröhre, behandelt werden, Bei den beiden Penisschwellkörpern ist dies nur möglich, indem hier Schwellkörper-Implantate eingesetzt werden.Sonst geht die Erektionsfähigkeit verloren.

In der Praxis ist dies jedoch so gut wie unmöglich, denn Harnröhre und Nerven müssten dazu ebenfalls länger werden – und das ist nur sehr eingeschränkt durchführbar. Maximal werden dabei 1 bis 2 cm gewonnen.

Penis deutlich zu verlängern ist unmöglich

„Tatsache ist, dass es eigentlich keine guten Möglichkeiten gibt, den Penis zu tatsächlich verlängern“, sagt der Androloge. Manche plastischen Chirurgen führten zwar Eingriffe in diesem Bereich aus, doch fehle einige von ihnen die urologische Qualifikation, die in diesem Bereich Voraussetzung sein sollte.

Penis verdicken mit Eigenfett oder Hyaluronsäure

Damit der Penis an Umfang zunimmt, injizieren manche Ärzte Fett oder andere Filler wie Hyaluronsäure. Dazu verwenden sie etwa Fett aus dem Schamhügel des Patienten und spritzen es unter die Haut des Penis. „Das ist einerseits sinnvoll“, sagt der Androloge. Denn oft verdeckt ein dicker Bauch die Sicht auf den Penis. Wird dann abgenommen – auch durch Fettabsaugen – , tritt das Glied wieder besser hervor.

Dellen am Penis nach Injektionen

Die Unterspritzung des Penis kann jedoch zu ungleicher Verteilung führen. „Unförmigkeiten und Dellen sind möglich“, berichtet der Urologe aus der Praxis, wenn Männer nach einer missglückten Penisverdickung in der Klinik Rat suchen.

Allerdings wird das Eigenfett vom Körper wenigstens vertragen. Anders sieht es aus, wenn Substanzen wie Hyaluron, Silikon, Vaseline eingesetzt werden. „Hier wird mit vielen Substanzen experimentiert“, sagt Christian Leiber. Es kann zu schweren Allergien und Abstoßungsreaktionen kommen.

„Mandarinen-Penis“ nach Injektion von Vaseline

So erinnert er sich an einen jungen Mann, der nach Injektionen mit Vaseline in die Klinik kam. Das Glied sah wie eine Mandarine aus. „Um den gesamten Penis zog sich ein drei Zentimeter dicker Panzer aus verhärtetem Gewebe und massiver Entzündung, die mit starken Schmerzen verbunden war“, berichtet der Androloge. In einer dreistündigen Operation versuchten Chirurgen, die Verhärtungen herauszuschälen, ohne die empfindlichen Strukturen des Penis zu verletzen.

Penisvergrößerung per Injektion oder OP

Letztendlich seien all diese mehr oder weniger invasiven Maßnahmen wenig empfehlenswert, urteilt der Androloge . Neben den aufgeführten Komplikationen kann es zu bleibenden Empfindungsstörungen kommen, wenn etwa Nerven verletzt wurden. Auch die Erektion kann ausbleiben.

„Leitlinien und wissenschaftliche Behandlungskonzepte gibt es weder zur Penisverlängerung noch zu Penisverdickung“, stellt der Experte klar.

Penisstrecker und Cremes für mehr Volumen und Länge

Auch sanftere Methoden, wie etwa der Penisstrecker, bei dem das Glied stundenweise gestretcht wird, Penisgewichte, Cremes und Pillen sind wenig wirksam. „Zwar lässt sich mit dem Stretching tatsächlich etwas mehr Länge erreichen“, sagt Christian Leiber. Doch sobald das Training mit den Geräten eingestellt wird, erreicht der Penis nach und nach wieder seine ursprüngliche Größe.

Ebenso die Behandlung mit Tabletten sowie lokal anzuwendende Produkte wie Salben, Cremes, Gels und Lotionen „ist wissenschaftlich nicht haltbar“, sagt der Urologe. Sogar Testosteron hilft hier wenig. Denn das Längenwachstum des Penis findet in der Pubertät statt und ist danach unwiderruflich abgeschlossen.

Bei vermeintlich zu kleinem Penis hilft oft die Beratung

Männer, die unzufrieden mit ihrem Penis sind, sollten sich am besten an einen Urologen mit der Zusatzbezeichnung Andrologie wenden. Bei den meisten verunsicherten Männern zerstreut die Beratung schon alle Ängste, wie auch eine Studie zeigt.

Beruhigen könnte Männer auch das Ergebnis einer kalifornische Studie mit 50.000 Teilnehmern: 85 Prozent der befragten Frauen waren mit der Penisgröße ihres Partners zufrieden, allerdings nur 55 Prozent der Männer mit dem eigenen Glied. Viele Männer setzen sich also selbst unter Druck – und zwar völlig unnütz. Letztendlich gilt auch für den Penis: Quantität entscheidet nicht über Qualität (beim Sex).

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HifU: Ultraschall gegen Krebs



Ein neues Verfahren namens "Hochintensive fokussierte Ultraschalltherapie", kurz HifU, lindert Schmerzen bei nicht operierbarem Bauchspeicheldrüsenkrebs

Ultraschallwellen gegen Krebs: Was in der Diagnostik zur Erforschung des Körpers dient, soll in starker Bündelung Krebs bekämpfen

Bislang sind Ultraschallwellen so etwas wie die Späher der Medizin. Ärzte durchsuchen mit ihrer Hilfe das Innere des Körpers und erkennen auf diese Weise etwa Krebs der Leber oder der Prostata. Das ­Ultraschallgerät sendet Schallwellen mit einer Frequenz weit über dem vom Menschen hörbaren Bereich aus und fängt das Echo wieder auf. Aus dem Muster erstellt der Computer ein Bild der inneren Organe.

Tumorzellen verbrennen

Seit einigen Jahren arbeiten Forscher daran, mit diesen Wellen den Krebs auch gezielt zu attackieren. Dazu bündeln sie diese und richten sie auf den Tumor. Das Gewebe erhitzt sich auf bis zu 90 Grad Celsius, und die Tumorzellen gehen zugrunde. Das Immunsystem transportiert die zerstörten Zellen mit der Zeit ab. Hochintensive fokussierte Ultraschalltherapie, kurz Hifu, heißt die Methode.

"Die Energie wird durch die geschlossene Haut in den Körper gebracht", erklärt Professor Holger Strunk, Oberarzt in der Radiologischen Universitätsklinik Bonn. Er behandelt seit einigen Jahren Patienten mit den gebündelten Ultraschallwellen, vor allem Menschen mit inope­rablem Bauchspeicheldrüsenkrebs. Ihnen bleibt nur die Chemotherapie.

Doch nicht jeder spricht darauf an, und manche Patienten leiden trotzdem unter starken Beschwerden. "Wir haben durch Studien klar gezeigt, dass wir bei etwa 80 Prozent dieser Menschen die Schmerzen lindern können", sagt Strunk. Die Hifu-Behandlung dauert meist ein paar Stunden und findet unter Vollnarkose statt, da die Hitze auch schmerzhaft sein kann.

Schmerzlinderung, aber keine Heilung in Sicht

Professor Peter Huber vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg hat selbst viele Jahre lang Patienten mit fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs behandelt. Gegen Schmerzen sei die Hifu-Therapie tatsächlich hilfreich, sagt er. Unklar sei dagegen, ob sie eines Tages auch genutzt werden könnte, um einen Tumor komplett zu beseitigen. Huber ist skeptisch. "Man kann sicher einen Teil des Tumors wegschmelzen", sagt er. Doch blieben am Ende höchstwahrscheinlich einige Krebszellen übrig.

Die Technik wird auch bei anderen Tumoren angewandt, vor allem in China. Am häufigsten sei die Therapie weltweit wohl bei Prostatakrebs eingesetzt worden, sagt Huber. "Da wurden bis heute vermutlich an die 100 000 Patienten behandelt." Fortgeschrittene Leber- und Knochentumore und gutartige Veränderungen in der Gebärmutter, sogenannte Myome, werden ebenfalls mittels Hifu therapiert.

Vorteil noch nicht erwiesen

Der Gemeinsame Bundesausschuss, der in Deutschland neue The­rapien bewertet, sieht die Methode hingegen skeptisch. Er billigte die Kostenerstattung durch die gesetzlichen Kassen nur für die Schmerztherapie bei nicht operierbarem Bauchspeicheldrüsenkrebs – nicht jedoch für die anderen Anwendungen, weil deren Wirksamkeit nicht ausreichend belegt sei.

Der Entscheid ist noch nicht gültig, weil das Bundesministerium für Gesundheit ihn beanstandet hat. Derzeit ist also unklar, wie es mit der Hifu weitergeht. In jedem Fall handelt es sich um ein experimentelles Verfahren, das nur für wenige Krebspatienten infrage kommt.

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Gefahr seltener Krebserkrankung – Verkauf von Brustimplantaten gestoppt

Aufgeraute Brustimplantate des Pharmakonzerns Allergan dürfen in Europa vorerst nicht mehr verwendet werden. Betroffen sind Implantate mit einer rauen sogenannten Biocell-Oberfläche, teilten französische Behörden mit. Sie stehen im Verdacht, eine sehr seltene Krebsform zu begünstigen, sogenannte anaplastische großzellige Lymphome (ALCL).

Das Entfernen bereits eingesetztes Implantate dieses Typs wird derzeit nicht empfohlen, wenn keine Symptome auftreten. Das Risiko für Komplikationen bei dem Eingriff ist viel höher als die Gefahr, langfristig an der Krebsform zu erkranken.

Der erste bekannte Fall eines ALCL in Zusammenhang mit einem Brustimplantat aus Silikon wurde 1997 dokumentiert. Die Erkrankung ist extrem selten. Bisher wurden weltweit nur wenige Hundert Fälle dokumentiert, meist in Zusammenhang mit rauen Implantaten und den nun vom Markt genommen Produkt.

Einer Studie aus dem Jahr 2015 zufolge ist eine Patientin von bis zu drei Millionen Frauen mit Brustimplantaten betroffen. Es handelt sich jedoch nur um Schätzungen. Verlässliche Hochrechnungen sind kaum möglich, da die Zahl der dokumentierten Fälle nicht zentral erfasst wird. In Deutschland sind laut dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (Bfarm) zehn Verdachtsfälle von ALCL in Zusammenhang mit einem Brustimplantat gemeldet worden.

Kein Brustkrebs

Bei der Erkrankung handelt es sich nicht um Brustkrebs, sondern einen Krebs der Zellen des Immunsystems. Meist entstanden die Lymphome im Narbengewebe und in der Flüssigkeit um das Implantat herum. In einigen Fällen hatten sie sich jedoch im ganzen Körper ausgebreitet.

Wie lange es dauerte, bis sich die Lymphome nach der Brust-OP entwickelten, schwankte erheblich. Bei einigen Frauen wurden die Tumore schon ein Jahr nach der Implantation entdeckt, bei anderen erst nach mehr als 20 Jahren. In der Regel ist die Krebsart gut zu behandeln. Die Sterberate liegt bei unter zehn Prozent.

Warum der seltene Tumor gerade bei diesen Implantaten auftritt, ist noch unklar. „Hierbei muss betont werden, dass Brustimplantate nicht zu einem erhöhten Brustkrebs-Risiko führen“, sagt Mediziner Dennis vom Heimburg, Präsident der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC).

Brustimplantate gelten als Medizinprodukte und müssen in der EU mit dem CE-Kennzeichen zertifiziert werden, das alle fünf Jahre erneuert werden muss. Wegen der unsicheren Forschungslage ist die Zulassung für die Allergan-Implantate nun nicht verlängert worden. Der irische Pharmakonzern ließ die Implantate in Frankreich zertifizieren, deshalb war auch zunächst die dortige nationale Behörde für Arzneimittelsicherheit ANSM zuständig. Die CE-Kennzeichnung gilt jedoch EU-weit.

Im Vergleich zu Medikamenten ist die Zulassung von Medizinprodukten leicht. Der Hersteller Poly Implant Prothèse (PIP) konnte beispielsweise Brustimplantate auf den Markt schleusen, die mit Industrie-Silikon gefüllt waren. Der Betrug flog 2010 auf. Seitdem wurde die Zulassung von Medizinprodukten zwar erschwert, doch noch immer gibt es erhebliche Schwächen.

Statt einer Behörde prüfen „Benannte Stellen“ die Produkte und geben sie für den Markt frei. Das Problem: Diese Stellen sind von den Aufträgen der Hersteller abhängig, weil sie von ihnen bezahlt werden. Außerdem dürfen sich die Konzerne europaweit eine Zulassungsstelle aussuchen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Der Hersteller der aufgerauten Implantate Allergan kündigte an, vollumfänglich mit den Behörden zu kooperieren, will aber gegen die Entscheidung der französischen Behörden in Berufung gehen und sich dafür einsetzen, dass die CE-Kennzeichnung doch noch verlängert wird. Wie viele Implantate genau betroffen sind und wie häufig sie bereits eingesetzt wurden, ist unklar. Solche Informationen werden nicht zentral erfasst.

Keine einheitlichen Standards

In Deutschland erhalten Patienten pro Jahr etwa 65.000 Brustimplantate, schätzt die Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC). Etwa 85 Prozent davon hätten eine aufgeraute Oberfläche. Der Vorteil: Die Implantate verbinden sich besser mit dem umliegenden Bindegewebe, wodurch sie seltener verrutschen. Dadurch sinkt auch das Risiko für schmerzhafte Verhärtungen, sogenannte Kapselfibrosen.

Allerdings gibt es laut DGPRÄC keine einheitlichen Standards bei der Definition der Oberflächen. Die Verfahren zur Erzeugung der rauen Oberfläche variieren von Hersteller zu Hersteller.

„Der Fall zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, alle Implantate vollständig und verbindlich zu erfassen“, sagt der Plastische Chirurg Riccardo Giunta. Die DGPRÄC fordere seit Jahren die Einrichtung einer verbindlichen Datenbank.

Verunsicherte Frauen, denen womöglich eines der betroffenen Implantate eingesetzt wurde, können sich von ihrem Arzt beraten lassen. Grund zu großer Sorge besteht allerdings nicht, da die Krebsform nur sehr selten ist. Ein ALCL macht sich meist als fortdauernde Schwellung oder durch Schmerzen im Umkreis des Brustimplantats bemerkbar. Außerdem sammelt sich häufig Flüssigkeiten um das Implantat herum. In einigen Fällen wurde auch verdicktes und auffälliges Narbengewebe um das Implantat beschrieben.

Generell sollten sich Frauen mit Brustimplantaten einmal im Jahr von ihrem behandelnden Arzt durchchecken lassen, unabhängig davon, ob sie Beschwerden haben oder nicht.

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Diese Zimmerpflanze reinigt die Luft

Staub und Allergene werden von Luftreinigungsfiltern festgehalten, aber was ist mit schädlichen Substanzen, die solche Vorrichtungen problemlos passieren? Forscher haben eine Zimmerpflanze entwickelt, die diese Stoffe unschädlich machen kann.

Eine typische Zimmerpflanze, die Efeutute, wurde von Forschern der Universität in Washington genetisch so verändert, dass sie Chloroform und Benzol aus der Umgebungsluft entfernen kann. Die modifizierten Pflanzen machen diese beiden Giftstoffe unschädlich und verwenden sie für ihr Wachstum. Das gesundheitsschädigende Chloroform wird aus gechlortem Wasser freigesetzt. Benzol ist krebserregend und beispielsweise in Benzin enthalten, auch beim Rauchen von Zigaretten wird Benzol in kleinen Mengen freigesetzt.

In einem Versuch zeigte sich, dass die modifizierte Pflanze nach drei Tagen bereits 82 Prozent des Chloroforms aus der Umgebungsluft entfernt hatte, nach sechs Tagen war es nicht mehr nachweisbar. Benzol wurde etwas langsamer abgebaut: Nach acht Tagen war die Konzentration in der Luft um 75 Prozent gefallen.

Auch unsere Leber ist in der Lage, Chloroform und Benzol abzubauen, allerdings hilft das wenig, wenn man die Stoffe über die Luft aufnimmt. Die Forscher haben nun sozusagen eine "grüne Leber" geschaffen, die diese Aufgabe übernehmen kann. Dafür haben sie ein Gen vom Kaninchen in die Pflanze eingebracht. Der ganze Prozess hat zwei Jahre gedauert, denn die Wissenschaftler wollten eine Pflanze verwenden, die als Zimmerpflanze beliebt ist, und wählten die Efeutute aus. Jetzt versuchen sie die Pflanze weiter zu optimieren, damit sie auch Formaldehyd in größeren Mengen abbauen kann.

ZOU

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Schlafen mit Kontaktlinsen ist gefährlich

Die richtige Pflege von Kontaktlinsen ist wichtig für das unbeschwerte Tragen und eine gute Sicht. Die Linsen beim Schlafen nicht herauszunehmen, erhöht das Risiko für Infektionen massiv und kann unangenehme Folgen haben. Sogar dann, wenn sie für längere ununterbrochene Tragezeiten konzipiert sind.

"Mit Kontaktlinsen zu schlafen, ist riskant und kann zu Infektionen und in manchen Fällen zu bleibenden Schäden führen", sagt Prof. Dr. Jon Femling aus der Abteilung für Notfallmedizin der Medizinischen Fakultät der Universität von New Mexico. Selbst ein Nickerchen erhöht seiner Aussage nach die Wahrscheinlichkeit für ernsthafte Gesundheitsprobleme ganz erheblich.

Der Wissenschaftler hat in der Januar-Ausgabe des Fachblatts Annals of Emergency Medicine sechs Fälle von Patienten beschrieben, die sich durch zu langes Tragen der Kontaktlinsen schwerwiegende Infektionen zugezogen haben:

Ein Patient schlief regelmäßig drei- bis viermal pro Woche mit den Linsen und ging auch mit ihnen schwimmen. Er hatte rote Augen und eine verschwommene Sicht und musste wegen einer durch Pilze und Bakterien verursachten Hornhautentzündung behandelt werden.

Ein anderes Beispiel schildert den Fall einer Teenagerin, die Linsen ohne Verschreibung in einer Drogerie gekauft hatte. Sie bekam ein Hornhautgeschwür, von dem sie Narben behielt.

Ein weiterer Mann trug über zwei Wochen lang dieselben Tageslinsen. Er zog sich eine bakterielle Infektion zu, die Hornhaut war perforiert, und schließlich musste eine Transplantation durchgeführt werden, um sein rechtes Auge zu retten.

"Mit Linsen zu schlafen, ist eine der häufigsten und riskantesten Verhaltensweisen unter jugendlichen und erwachsenen Kontaktlinsenträgern. Wenn Sie eine Fahrt in die Notaufnahme wegen einer Infektion vermeiden möchten, ist die gute Pflege ein Muss", so Femling.

ZOU

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