„Zucker war tatsächlich eine Droge – und ich war süchtig danach“

„Zucker war tatsächlich eine Droge – und ich war süchtig danach“

2019-12-14

Smarter leben #11: Wie Anastasia zuckerfrei durch die Weihnachtszeit kommt

Es gibt viele gute Gründe, keinen Zucker zu essen: weniger Kariesgefahr, die Hosen passen besser und auch sonst freut sich der Körper. Aber auf Kuchen, Eis und Schokolade verzichten, will eigentlich niemand. Und mit den Süßigkeiten allein ist es ja nicht getan – denn auch in fast allen Fertigprodukten ist Zucker versteckt.

Auch die Moderatorin und Autorin Anastasia Zampounidis musste sich erst mal richtig informieren, als sie vor 13 Jahren angefangen hat, auf Zucker zu verzichten: „Ich wusste nicht, dass er auch in Salzstangen, Salami und Gewürzgurken steckt. Wenn ich dachte, dass ich einen Monat keinen Zucker gegessen habe, weil ich Schokolade und Kuchen weggelassen habe, habe ich permanent weitergegessen.“

Und so hat es eine Weile gedauert, bis Anastasias Zuckerverlangen aufhörte. Mittlerweile ist der Verzicht kein Problem mehr für die 50-Jährige. Ihre Ernährung hat sie komplett umgestellt, wodurch sich auch der Geschmackssinn allmählich veränderte. Statt Schokolade sorgen heute Süßkartoffeln und Karotten für ihre Glücksgefühle, sagt Anastasia: „Wenn ich das nicht gehabt hätte, ich schwöre, ich hätte das vielleicht maximal ein Jahr ausgehalten.“

Äpfel, Datteln oder Bananen sind mittlerweile ihre Gummibärchen. Fruktose in seiner natürlichen Form erlaubt sie sich. Er darf bloß nicht extrahiert und konzentriert sein – weil zu viel Fruktose dann wieder der Leber schadet. Und ganz auf Weihnachtsgebäck muss Anastasia auch nicht verzichten: „Es gibt auch Lebkuchengebäck ohne Zucker.“

Wie gelingt die Umstellung, ohne die Freude am Essen zu verlieren? Wie bekommen Eltern auch ihre Kinder dazu, weniger Süßigkeiten zu essen? Und wie backt man zuckerfreie Zimtsterne?

Antworten darauf gibt es in der neuen Folge von „Smarter leben“

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