Medikament hilft gegen Schmerzen beim Sex

Der Wirkstoff Gabapentin könnte helfen, wenn Frauen beim Geschlechtsverkehr unter chronischen Schmerzen leiden. Durch die Einnahme verspürten sie weniger Schmerzen, während sich ihr sexuelles Verlangen und die Befriedigung steigerten.

Auch wenn ihre Sexualfunktion nicht völlig wiederhergestellt wurde, hatten die Frauen nach der Einnahme von Gabapentin weniger Schmerzen und mehr sexuelles Verlangen. Besonders Frauen mit starken Schmerzen profitierten von der Behandlung.

Gabapentin ist ein Wirkstoff, der üblicherweise bei Schmerzen nach Infektionen mit Herpesviren und bei Fibromyalgie verwendet wird. "Unsere Theorie war, dass die Reduzierung der Schmerzen im Beckenbodenmuskel auch die Schmerzen beim Sex lindern und somit die sexuelle Funktion verbessern kann", sagt Gloria Bachmann, Leiterin des Instituts für Frauengesundheit von der der Rutgers Robert Wood Johnson Medical School in New Jersey.

An der Studie nahmen 230 Frauen teil, die meist schon mehr als fünf Jahre unter stechenden, brennenden oder juckenden Schmerzen am Scheideneingang litten, der vor allem bei Kontakt ausgelöst wird, zum Beispiel durch das Einführen eines Tampons oder beim Geschlechtsverkehr.

ZOU

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Jede Zigarette vergiftet den Körper – E-Zigarette können beim Aufhören helfen

Englische Gesundheitsbehörden empfehlen E-Zigaretten zum Rauchstopp

Durch eine groß angelegte Kampagne wollen die englischen Gesundheitsbehörden die Bevölkerung motivieren, das Rauchen aufzugeben, indem sie die drastischen Gesundheitsschäden demonstrieren, die von jeder einzelnen Zigarette ausgehen. Zum Aufhören empfehlen die Experten einen Umstieg auf die E-Zigarette.

Public Health England (PHE) hat mehrere Kurzfilme veröffentlicht, die die verheerenden Schäden zeigen, die durch das Rauchen verursacht werden. Die Botschaft der Filme lauten: „Wenn Du die Schäden sehen könntest, würdest du sofort aufhören!“ In einem zusätzlichen Experiment wird dargestellt, wie viel Chemikalien und Teer sich in den Adern und Lungen von Rauchern innerhalb von nur einem Monat ansammeln. Das gleiche Experiment mit E-Zigaretten zeigten, dass sich im gleichen Zeitraum über 95 Prozent weniger Schadstoffe ablagern.

Englische Gesundheitsexperten warnen vor falschen Sicherheitsängsten

Wie die Experten der PHE berichten, glauben etwa 44 Prozent der Raucher, dass der Dampf der E-Zigarette genauso schädlich ist wie Tabakqualm. „Es wäre tragisch, wenn Tausende Raucher, die mit Hilfe einer E-Zigarette aufhören könnten, aufgrund falscher Sicherheitsängste abgeschreckt werden“, betont Professor John Newton von Public Health England in einer Pressemitteilung zu der neuen Kampagne. Ziel der Kampagne sei es, den Rauchern zu versichern, dass der Wechsel zu einer E-Zigarette viel weniger schädlich ist als das Rauchen von Zigaretten.

Langfristige Verwendung von E-Zigaretten relativ sicher

„Untersuchungen, die wir und andere durchgeführt haben, zeigen, dass E-Zigaretten-Dampf weniger schädlich sind als Tabak-Rauch und dass die langfristige Verwendung von E-Zigaretten relativ sicher ist“, ergänzt Dr. Lion Shahab, ein führender Raucherentwöhnungswissenschaftler am University College London. Die Verwendung von E-Zigaretten oder Nikotinersatz wie Pflaster oder Kaugummi würden die Chancen auf einen erfolgreichen Rauchstopp deutlich erhöhen.

Rauchen – mit das Schlimmste, was man der Gesundheit antun kann

„Rauchen erhöht das Risiko, an über 50 schwerwiegenden Erkrankungen zu leiden, einschließlich Krebs sowie zahlreiche Herzkrankheiten und es verdoppelt das Risiko, an einem Schlaganfall zu sterben“, warnt Dr. Shahab. Durchschnittlich wollen 6 von 10 Rauchern aufhören. Die meisten versuchen es mit reiner Willenskraft, obwohl dies laut Shahab die am wenigsten effektivste Methode ist.

Rauchen versus E-Zigarette

Dr Lion Shahab and Dr Rosemary Leonard verdeutlichen durch ein Experiment, wie viele Schadstoffe sich innerhalb eines Monats in den Körpern von Rauchern und in denen von E-Zigarette-Nutzern ansammeln. Sie leiteten den Rauch von Zigaretten in eine Glasglocke, die mit Watte gefüllt war. In eine zweite Glocke wurde der Dampf von E-Zigaretten geleitet. Nach der durchschnittlichen Menge, die Raucher innerhalb eines Monats inhalieren, war die Watte in der Glocke durch den Tabakrauch dunkelbraun und verklebt mit einem zähflüssigen Teer-Schleim. In der Glocke mit dem E-Zigaretten-Dampf blieb die Watte dagegen weiß (siehe Bild oben).

Es ist nie zu spät, um aufzuhören

Dr. Rosemary Leonard: „Ich gebe Patienten regelmäßig Ratschläge zum Aufhören, und wenn ich E-Zigaretten empfehle, wundere ich mich oft, dass viele Leuten falsche Vorstellungen haben.“ Die Ergebnisse des Experiments hätten eindeutig gezeigt, dass jede Zigarette, dazu führt, dass Teer in den Körper gelangt und sich Gift in dem Blutkreislauf verteilt. E-Zigaretten-Dampf sei dagegen viel weniger schädlich. Dr. Leonard hofft, dass dieses Experiment dazu beiträgt, mehr Raucher zum Umsteigen und anschließend zum Aussteigen zu motivieren. Es ist nie zu spät, um aufzuhören, so das Fazit der Expertin.

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Beim Abnehmen: Diese häufigen Abnehmfehler machen uns eher dicker!

Diese Fehler sind häufig beim Abnehmen

Für viele Menschen ist Abnehmen sehr schwer. Das liegt vor allem daran, dass sich bei einer Diät kleinere und größere Fehler einschleichen, die oftmals sogar dazu führen, dass wir zunehmen, statt Gewicht verlieren. Zum Jahreswechsel wollen viele Übergewichtige überschüssiges Fett abbauen. Damit das auch gelingt, haben wir die 10 häufigsten Fehler bei einer Diät zusammen getragen.

Fehler Nr. 1

Kurze, radikale Diäten machen. Sie sind ungesund und führen oft zum JoJo-Effekt.

Stattdessen: Stellen Sie Ihre Ernährung dauerhaft auf weniger Kalorien um.

Fehler Nr. 2

Zu wenig essen. Ständiger Hunger führt zu häufigen Heißhungerattacken.

Stattdessen: Essen Sie sich bei 3 bis 5 Mahlzeiten am Tag mit kalorienarmen Lebensmitteln satt.

Fehler Nr. 3

Unrealistische Abnehm-Ziele setzen. Das ist frustrierend und man gibt schneller auf.

Stattdessen: Planen Sie genug Zeit fürs Abnehmen ein und setzen Sie sich kleine Ziele. Zwei Kilo pro Monat sind beispielsweise realistisch.

Fehler Nr. 4

Viele Mini-Mahlzeiten zu sich nehmen. So kann die Fettverbrennung nicht starten.

Stattdessen: Legen Sie zwischen den Mahlzeiten Pausen von 2 bis 3 Stunden ein.

Fehler Nr. 5

Strikte Verbote demotivieren und steigern das Begehren.

Stattdessen: Verbieten Sie sich nichts. Die Dosis macht das Gift und in Maßen darf man alles essen.

Fehler Nr. 6

Zu viele Vorsätze machen. Das führt zu unnötigem Druck und Frust und die Diät wird oft vorzeitig abgebrochen.

Stattdessen: Gehen Sie Veränderungen schrittweise an. Gewöhnen Sie sich erst mal an die neue Ernährung, bevor Sie mit Sport loslegen.

Fehler Nr. 7

Kein Frühstück zu sich nehmen. Das kann Heißhunger verursachen.

Stattdessen: Essen Sie eine Kleinigkeit oder trinken Sie zumindest einen Saft.

Fehler Nr. 8

Keinen Sport treiben. Das verlangsamt sich der Stoffwechsel und macht träge. Der Kalorienverbrauch sinkt.

Stattdessen: Treiben Sie 2 bis 3 mal pro Woche Sport, am besten Ausdauer und Kraft im Wechsel.

Fehler Nr. 9

Sich zu oft wiegen. Schließlich müssen um ein Kilogramm Fett abzunehmen, 1000 kcal eingespart werden.

Stattdessen: Wiegen Sie sich ein Mal pro Woche, am besten immer am gleichen Tag.

Fehler Nr. 10

Zu wenig Schlaf. Wer übermüdet ist, isst deutlich mehr. Studien zeigten, dass Schichtarbeiter deutlich häufiger an Übergewicht leiden.

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Zimt: Bekanntes Weihnachtsgewürz hilft auch beim Abnehmen

Klassisches Gewürz in der Weihnachtsküche: Besser Ceylon- oder Cassia-Zimt?

Zimt ist eines von mehreren klassischen Weihnachtsgewürzen. Doch sein süßes bis feuriges Aroma gibt nicht nur Weihnachtsgebäck eine ganz besondere Note, sondern auch exotischen Currys und Chutneys. Das leckere Gewürz bringt verschiedene gesundheitliche Vorteile mit sich und hilft sogar beim Abnehmen.

Gesundes Weihnachtsgewürz

Zimt ist ein klassisches Gewürz in der leckeren Weihnachtsküche. Sein süßes bis feuriges Aroma verfeinert Weihnachtsplätzchen, Spekulatius und Lebkuchen, winterliches Obstkompott, Bratäpfel, Glühwein und Punsch. Und auch pikanten Speisen wie indischen Currys und Chutneys gibt Zimt eine unverwechselbare Note. Es ist Teil von Gewürzmischungen wie dem indischen „Garam masala“ sowie dem chinesischen „Fünf-Gewürze-Pulver“. Das beliebte Gewürz ist nicht nur sehr geschmacksintensiv, sondern auch äußerst gesund.

Zur Vorbeugung und Behandlung von Diabetes

Zimt war bereits im Altertum wegen seiner gesundheitlichen Vorteile bekannt. Nach wie vor wird das Gewürz unter anderem bei Verdauungsbeschwerden wie Blähungen eingesetzt.

Es soll desinfizierend wirkend sowie die Blutzuckerwerte und den Cholesterinspiegel senken. Zudem regt Zimt den Stoffwechsel an, was hilfreich ist, wenn man das Abnehmen beschleunigen will.

Laut Gesundheitsexperten zählt das Gewürz zudem zu den Lebensmitteln, die dabei helfen, Diabetes vorzubeugen.

Des Weiteren ist Zimt gut für den Darm.

Zu viel Cumarin kann der Gesundheit schaden

Allerdings weiß man mittlerweile auch, dass Zimt – in größeren Mengen – der Gesundheit schaden kann. Und zwar aufgrund des enthaltenen Cumarin.

Dieser Stoff kann in hohen Dosen unter anderem zu Leber- und Nierenschäden führen. Manche Menschen reagieren auch schon auf kleine Mengen empfindlich.

Wie das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) auf seiner Webseite berichtet, liegt die tolerierbare tägliche Dosis (tolerable daily intake, TDI) bei 0,1 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht.

Demnach könnte ein 60 Kilogramm schwerer Mensch ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen täglich sechs Milligramm Cumarin aufnehmen. Das entspricht zwei Gramm Cassia-Zimt täglich.

Bei Kleinkindern wird der TDI-Wert bereits nach sechs Zimtsternen oder 100 g Lebkuchen am Tag erreicht sein.

In Ceylon-Zimt ist deutlich weniger Cumarin enthalten als in Cassia-Zimt.

Wer oft und viel Zimt verwendet – beispielsweise für Milchreis, sollte daher Ceylon-Zimt bevorzugen.

Allerdings wird die Suche erschwert, weil die Sorte nicht auf der Zimtverpackung angegeben werden muss. Nur manche Anbieter geben die Zimtsorte freiwillig an.

Im Supermarkt ist meist günstiger Cassia-Zimt erhältlich, während Ceylon-Zimt vor allem in Feinkost- und Asialäden verkauft wird.

Ceylon-Zimt ist hochwertiger als Cassia-Zimt

Wie das BZfE erklärt, wird Zimt aus der inneren Rinde des Zimtbaumes hergestellt, der zur Familie der immergrünen Lorbeergewächse gehört.

Es gibt zwar mehrere hundert verschiedene Arten, aber auf dem europäischen Markt sind lediglich Ceylon-Zimt (Cinnamomum verum) und Cassia-Zimt (Cinnamomum aromaticum) von Bedeutung.

Wie der Name schon sagt, stammt Ceylon-Zimt aus Ceylon, dem heutigen Sri Lanka. Der besonders hochwertige „Echte Zimt“ hat ein feines, angenehm würziges Aroma und wird meist zu Zimtstangen verarbeitet.

Cassia-Zimt kommt laut dem BZfE aus China. Er schmeckt herb bis leicht süßlich und gelangt hierzulande überwiegend zu Pulver vermahlen in den Handel.

Bei Zimtstangen ist der Unterschied gut zu erkennen. Ceylon-Stangen bestehen aus mehreren feinen Rindenlagen, die im Querschnitt wie eine angeschnittene Zigarre aussehen.

Bei Cassia-Zimt hingegen ist eine relativ dicke Rindenschicht zu einem Röllchen eingerollt.

Zimtstangen sind bis zu drei Jahre haltbar, wenn sie gut verschlossen sind. Gemahlener Zimt sollte stets luftdicht und dunkel aufbewahrt werden, damit er sein Aroma nicht verliert. (ad)

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Vergiss Sport und Diät: Metastudie verrät, was beim Abnehmen besonders zählt – Video

Wer ein paar Kilos abspecken möchte, achtet auf eine kalorienarme Ernährung und treibt regelmäßig Sport. Die meisten vergessen dabei allerdings einen entscheidenden weiteren Faktor: Auch ausreichend Schlaf spielt beim Abnehmen eine wichtige Rolle. Das belegen Forscher des Londoner King’s College.

Das britische Team untersuchte elf Schlafstudien mit insgesamt 172 Teilnehmern. Das Ergebnis der Analyse: Nach einer besonders kurzen Nacht griffen Probanden eher zu fetthaltigen Lebensmitteln. Sie hatten nur etwa 3,5 bis 5,5 Stunden im Bett verbracht. Eine wesentlich gesündere Essenswahl trafen dagegen diejenigen Testpersonen, die sieben bis zwölf Stunden geschlafen hatten.

Über die Gründe für diesen Zusammenhang sind sich die Wissenschaftler noch uneins. Eventuell störe der Schlafentzug die Regulierung zweier Hormone, die unser Essverhalten steuern: das appetitanregende Hormon Ghrelin und das Sättigungshormon Leptin.

Studienleiterin Haya Al Khatib kommentierte das Studienergebnis wie folgt: “Unsere Ergebnisse zeigen, dass Schlaf neben Ernährung und Sport ein möglicher dritter Faktor ist, um effektiver Gewicht zu verlieren.“ Bestes Angebot auf BestCheck.de

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