Heilfasten-Studie belegt die positive Wirkung bei Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht und vielen weiteren Erkrankungen

Heilfasten-Studie bestätigt zahlreiche positive Auswirkungen

Die bislang größte Studie dieser Art belegt die zahlreichen positiven Auswirkungen auf die Gesundheit, die das Heilfasten bewirken kann. Bei über 1400 Teilnehmenden wurden die gesundheitlichen Effekte des Heilfastens dokumentiert. Die Ärzte konnten zeigen, dass ein klinisches Fastenprogramm eine sichere und gut verträgliche Methode sowohl zur Prävention von alterungsbedingten Erkrankungen als auch zur Behandlung von chronischen Stoffwechselstörungen und Übergewicht ist.

Forschende um Dr. med. Françoise Wilhelmi de Toledo der Klinik Buchinger Wilhelmi am Bodensee führten kürzlich in Kooperation mit Professor Dr. Andreas Michalsen von der Universitätsklinik Charité Berlin die bisher größte wissenschaftliche Studie über die Wirkung des Buchinger Heilfastens durch. Das Team analysierte eine detaillierte Datensammlung von 1.422 Fastenden, die im Jahr 2016 ein fünf- bis zwanzigtägiges Fastenprogramm in der Klinik absolvierten. Die Ergebnisse der Studie wurden kürzlich in dem renommierten Fachjournal „PLOS One“ veröffentlicht.

Fasten mobilisiert eingespeicherte Energien im Fettgewebe

Unter anderem zeigte die Untersuchung, dass Fasten die Energien des menschlichen Körpers mobilisiert, die im Fettgewebe gespeichert sind. Hieraus resultieren laut den Forschenden zahlreiche positive Aspekte. Beispielsweise schalte der Stoffwechsel um und beziehe seine Energien nicht mehr aus Glukose, sondern aus Fett- und Keton-Verbrauch. Die Mediziner belegten dies durch die permanente Anwesenheit von Ketonkörpern im Urin der Teilnehmenden.

Abnehmen durch Heilfasten

Fasten geht laut der Studie auch mit einem signifikanten Gewichtsverlust einher. Die Teilnehmenden hatten nach dem Heilfasten einen verminderten Bauchumfang sowie verringerte Cholesterin- und Blutfettwerte. Die Forschenden bewerten das medizinische Fasten als geeignete Methode zur Gewichtsreduktion.

Fasten gegen Bluthochdruck, Diabetes und Herz-Kreislauf-Beschwerden

Weiterhin zeigte die Studie, dass sich durch das Fasten der Blutdruck der Teilnehmenden normalisierte. Auch die Blutzucker- und HbA1c-Werte waren nach dem Heilfasten besser als vorher. Das Studienteam empfiehlt das Buchinger Heilfasten zur Prävention von Herzkrankheiten sowie zur Behandlung von Typ-2 Diabetes und Bluthochdruck.

Arthritis, Fettleber, Hypercholesterinämie und Erschöpfungszustände

Auch bei anderen Beschwerden führte das medizinisch begleitete Fasten zu einer Besserung. Bei 84 Prozent der Teilnehmenden verbesserte sich der Verlauf von schwerwiegenden Erkrankungen und Beschwerden wie Arthritis, Fettleber, hohe Blutfettwerte und Erschöpfungssyndrom. Richtig durchgeführt müssen Fastende auch keine Hungergefühle ertragen. 93 Prozent der Teilnehmenden gaben an, während der Behandlung keinen Hunger verspürt zu haben.

Welche Nebenwirkungen können beim Fasten auftreten?

Die Studie befasst sich ausschließlich mit den Auswirkungen von medizinisch begleitetem Fasten in einer Klinik. Hier konnten die Ärztinnen und Ärzte nur wenige Nebenwirkungen dokumentieren. In einzelnen Fällen wurde insbesondere in den ersten drei Tagen von unruhigem Schlaf, Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Lendenwirbelschmerzen berichtet.

Über das Buchinger Wilhelmi Fastenprogramm

Die Teilnehmenden führten das Heilfasten über das Buchinger Wilhelmi Fastenprogramm durch. Bei dieser traditionellen Methode nehmen die Patientinnen und Patienten durchschnittlich 200 Kalorien pro Tag über biologische Fruchtsäften und Suppen zu sich. Das Fastenprogramm wird zusätzlich durch körperliche Aktivität begleitet und durch eine Umgebung unterstützt, die durch Ruhe und Achtsamkeit geprägt ist. (vb)

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Forschung: Walnüsse vermindern das Risiko für Diabetes

Wer Walnüsse konsumiert hat ein geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes

In einer Studie US-amerikanischer Forscher hat sich gezeigt, dass Personen, die Walnüsse konsumieren, im Vergleich mit Menschen, die keine Nüsse essen, ein deutlich geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes haben.

Reich an gesunden Vitaminen und Mineralstoffen

Experten zufolge stellen Nüsse eine gesunde Bereicherung der Ernährung dar und können vor schweren Erkrankungen schützen. Vor allem die „Königin der Nüsse“, die Walnuss, bringt so manche gesundheitliche Vorteile mit sich. Sie enthält reichlich Vitamin E und Vitamin B6, Mineralstoffe (vor allem Magnesium), Ballaststoffe und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Zudem enthalten Walnüsse von allen Nussarten mit Abstand die meisten lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren. Und laut einer Studie senken Walnüsse offenbar das Risiko für Typ-2-Diabetes.

Gesundheitliche Vorteile in Studien bestätigt

Walnüsse sind mit einem Fettanteil von 63 Prozent und einem Kaloriengehalt von 670 Kilokalorien pro 100 Gramm zwar energiereich, aber auch sehr gesund.

So senkt der regelmäßige Verzehr dieser Nussart laut Gesundheitsexperten das „schlechte“ LDL-Cholesterin und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.

Dass Walnüsse die Gesundheit schützen, zeigte sich auch in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen.

So stellten etwa Wissenschaftler der Louisiana State University (USA) fest, dass Walnüsse die Darmgesundheit fördern und Darmkrebs vorbeugen können.

Zudem können sie aufgrund der enthaltenen entzündungshemmende Omega-3-Fettsäuren gegen rheumatische Erkrankungen helfen.

Und schon vor Jahren wurde im Journal der „Federation of American Societies for Experimental Biology“, dem „FASEB Journal“, eine Studie veröffentlicht, derzufolge Walnüsse trotz hohem Fettanteil einen Schutz vor Diabetes Typ 2 bieten können.

Forscher aus Kalifornien kamen in einer aktuelleren Studie zu einem ähnlichen Ergebnis.

Reduziertes Risiko für Typ-2-Diabetes

Im Rahmen der Untersuchung haben die Forscher der David Geffen School of Medicine an der University of California, Los Angeles, Daten von 34.121 Erwachsenen im Alter von 18 bis 85 Jahren analysiert.

Diese Personen waren im Rahmen des National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES) zu ihren Ernährungsgewohnheiten gefragt worden, sowie danach, ob bei ihnen Diabetes diagnostiziert wurde oder ob sie Medikamente gegen Diabetes einnahmen.

Bei der Auswertung zeigte sich, dass Personen, die Walnüsse verzehrten, im Gegensatz zu Personen, die keine Walnüsse aßen, ein deutlich niedrigeres Diabetesrisiko aufwiesen.

Den Angaben zufolge betrug die durchschnittliche Aufnahme unter den Walnusskonsumenten ungefähr 1,5 Esslöffel pro Tag. Die Verdoppelung des Walnusskonsums (drei Esslöffel) ging mit einer um 47 Prozent niedrigeren Prävalenz von Typ-2-Diabetes einher.

Diese Menge an Walnüssen liegt laut den Wissenschaftlern nahe an der empfohlenen Portionsgröße von vier Esslöffeln.

Die Ergebnisse der Forscher wurden im Fachmagazin „Diabetes/Metabolism Research and Reviews“ (Diabetes Metab Res Rev) veröffentlicht.

Keine Kausalität nachgewiesen

„Diese Ergebnisse liefern weitere Hinweise für eine auf Lebensmitteln basierende Anleitung, um das Risiko für Diabetes zu reduzieren“, sagte Studienautorin Dr. Lenore Arab laut einer Mitteilung der „California Walnut Commission“, die die Studie finanzierte.

„Die starke Zusammenhang, den wir in dieser Studie zwischen Walnusskonsumenten und niedrigerer Prävalenz von Typ-2-Diabetes sehen, ist eine zusätzliche Begründung für die Aufnahme von Walnüssen in die Ernährung“, so die Wissenschaftlerin.

„Andere Untersuchungen haben gezeigt, dass Walnüsse auch für die kognitiven Funktionen und die Herzgesundheit von Vorteil sein können.“

In der Mitteilung wird aber auch darauf hingewiesen, dass die Teilnehmer der neueren Studie im Laufe von ein bis zwei Tagen nach ihren Ernährungsgewohnheiten befragt wurden, was möglicherweise nicht für die üblichen Konsummuster repräsentativ ist.

Zudem konnte die Studie keine Kausalität nachweisen. (ad)

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Experten: Walnüsse reduzieren das Risiko für Diabetes

Wer Walnüsse konsumiert hat ein geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes

In einer Studie US-amerikanischer Forscher hat sich gezeigt, dass Personen, die Walnüsse konsumieren, im Vergleich mit Menschen, die keine Nüsse essen, ein deutlich geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes haben.

Reich an gesunden Vitaminen und Mineralstoffen

Experten zufolge stellen Nüsse eine gesunde Bereicherung der Ernährung dar und können vor schweren Erkrankungen schützen. Vor allem die „Königin der Nüsse“, die Walnuss, bringt so manche gesundheitliche Vorteile mit sich. Sie enthält reichlich Vitamin E und Vitamin B6, Mineralstoffe (vor allem Magnesium), Ballaststoffe und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Zudem enthalten Walnüsse von allen Nussarten mit Abstand die meisten lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren. Und laut einer Studie senken Walnüsse offenbar das Risiko für Typ-2-Diabetes.

Gesundheitliche Vorteile in Studien bestätigt

Walnüsse sind mit einem Fettanteil von 63 Prozent und einem Kaloriengehalt von 670 Kilokalorien pro 100 Gramm zwar energiereich, aber auch sehr gesund.

So senkt der regelmäßige Verzehr dieser Nussart laut Gesundheitsexperten das „schlechte“ LDL-Cholesterin und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.

Dass Walnüsse die Gesundheit schützen, zeigte sich auch in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen.

So stellten etwa Wissenschaftler der Louisiana State University (USA) fest, dass Walnüsse die Darmgesundheit fördern und Darmkrebs vorbeugen können.

Zudem können sie aufgrund der enthaltenen entzündungshemmende Omega-3-Fettsäuren gegen rheumatische Erkrankungen helfen.

Und schon vor Jahren wurde im Journal der „Federation of American Societies for Experimental Biology“, dem „FASEB Journal“, eine Studie veröffentlicht, derzufolge Walnüsse trotz hohem Fettanteil einen Schutz vor Diabetes Typ 2 bieten können.

Forscher aus Kalifornien kamen in einer aktuelleren Studie zu einem ähnlichen Ergebnis.

Reduziertes Risiko für Typ-2-Diabetes

Im Rahmen der Untersuchung haben die Forscher der David Geffen School of Medicine an der University of California, Los Angeles, Daten von 34.121 Erwachsenen im Alter von 18 bis 85 Jahren analysiert.

Diese Personen waren im Rahmen des National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES) zu ihren Ernährungsgewohnheiten gefragt worden, sowie danach, ob bei ihnen Diabetes diagnostiziert wurde oder ob sie Medikamente gegen Diabetes einnahmen.

Bei der Auswertung zeigte sich, dass Personen, die Walnüsse verzehrten, im Gegensatz zu Personen, die keine Walnüsse aßen, ein deutlich niedrigeres Diabetesrisiko aufwiesen.

Den Angaben zufolge betrug die durchschnittliche Aufnahme unter den Walnusskonsumenten ungefähr 1,5 Esslöffel pro Tag. Die Verdoppelung des Walnusskonsums (drei Esslöffel) ging mit einer um 47 Prozent niedrigeren Prävalenz von Typ-2-Diabetes einher.

Diese Menge an Walnüssen liegt laut den Wissenschaftlern nahe an der empfohlenen Portionsgröße von vier Esslöffeln.

Die Ergebnisse der Forscher wurden im Fachmagazin „Diabetes/Metabolism Research and Reviews“ (Diabetes Metab Res Rev) veröffentlicht.

Keine Kausalität nachgewiesen

„Diese Ergebnisse liefern weitere Hinweise für eine auf Lebensmitteln basierende Anleitung, um das Risiko für Diabetes zu reduzieren“, sagte Studienautorin Dr. Lenore Arab laut einer Mitteilung der „California Walnut Commission“, die die Studie finanzierte.

„Die starke Zusammenhang, den wir in dieser Studie zwischen Walnusskonsumenten und niedrigerer Prävalenz von Typ-2-Diabetes sehen, ist eine zusätzliche Begründung für die Aufnahme von Walnüssen in die Ernährung“, so die Wissenschaftlerin.

„Andere Untersuchungen haben gezeigt, dass Walnüsse auch für die kognitiven Funktionen und die Herzgesundheit von Vorteil sein können.“

In der Mitteilung wird aber auch darauf hingewiesen, dass die Teilnehmer der neueren Studie im Laufe von ein bis zwei Tagen nach ihren Ernährungsgewohnheiten befragt wurden, was möglicherweise nicht für die üblichen Konsummuster repräsentativ ist.

Zudem konnte die Studie keine Kausalität nachweisen. (ad)

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Experten: Durch das konsumieren von Walnüssen minimiert sich das Risiko für Diabetes

Wer Walnüsse konsumiert hat ein geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes

In einer Studie US-amerikanischer Forscher hat sich gezeigt, dass Personen, die Walnüsse konsumieren, im Vergleich mit Menschen, die keine Nüsse essen, ein deutlich geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes haben.

Reich an gesunden Vitaminen und Mineralstoffen

Experten zufolge stellen Nüsse eine gesunde Bereicherung der Ernährung dar und können vor schweren Erkrankungen schützen. Vor allem die „Königin der Nüsse“, die Walnuss, bringt so manche gesundheitliche Vorteile mit sich. Sie enthält reichlich Vitamin E und Vitamin B6, Mineralstoffe (vor allem Magnesium), Ballaststoffe und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Zudem enthalten Walnüsse von allen Nussarten mit Abstand die meisten lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren. Und laut einer Studie senken Walnüsse offenbar das Risiko für Typ-2-Diabetes.

Gesundheitliche Vorteile in Studien bestätigt

Walnüsse sind mit einem Fettanteil von 63 Prozent und einem Kaloriengehalt von 670 Kilokalorien pro 100 Gramm zwar energiereich, aber auch sehr gesund.

So senkt der regelmäßige Verzehr dieser Nussart laut Gesundheitsexperten das „schlechte“ LDL-Cholesterin und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.

Dass Walnüsse die Gesundheit schützen, zeigte sich auch in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen.

So stellten etwa Wissenschaftler der Louisiana State University (USA) fest, dass Walnüsse die Darmgesundheit fördern und Darmkrebs vorbeugen können.

Zudem können sie aufgrund der enthaltenen entzündungshemmende Omega-3-Fettsäuren gegen rheumatische Erkrankungen helfen.

Und schon vor Jahren wurde im Journal der „Federation of American Societies for Experimental Biology“, dem „FASEB Journal“, eine Studie veröffentlicht, derzufolge Walnüsse trotz hohem Fettanteil einen Schutz vor Diabetes Typ 2 bieten können.

Forscher aus Kalifornien kamen in einer aktuelleren Studie zu einem ähnlichen Ergebnis.

Reduziertes Risiko für Typ-2-Diabetes

Im Rahmen der Untersuchung haben die Forscher der David Geffen School of Medicine an der University of California, Los Angeles, Daten von 34.121 Erwachsenen im Alter von 18 bis 85 Jahren analysiert.

Diese Personen waren im Rahmen des National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES) zu ihren Ernährungsgewohnheiten gefragt worden, sowie danach, ob bei ihnen Diabetes diagnostiziert wurde oder ob sie Medikamente gegen Diabetes einnahmen.

Bei der Auswertung zeigte sich, dass Personen, die Walnüsse verzehrten, im Gegensatz zu Personen, die keine Walnüsse aßen, ein deutlich niedrigeres Diabetesrisiko aufwiesen.

Den Angaben zufolge betrug die durchschnittliche Aufnahme unter den Walnusskonsumenten ungefähr 1,5 Esslöffel pro Tag. Die Verdoppelung des Walnusskonsums (drei Esslöffel) ging mit einer um 47 Prozent niedrigeren Prävalenz von Typ-2-Diabetes einher.

Diese Menge an Walnüssen liegt laut den Wissenschaftlern nahe an der empfohlenen Portionsgröße von vier Esslöffeln.

Die Ergebnisse der Forscher wurden im Fachmagazin „Diabetes/Metabolism Research and Reviews“ (Diabetes Metab Res Rev) veröffentlicht.

Keine Kausalität nachgewiesen

„Diese Ergebnisse liefern weitere Hinweise für eine auf Lebensmitteln basierende Anleitung, um das Risiko für Diabetes zu reduzieren“, sagte Studienautorin Dr. Lenore Arab laut einer Mitteilung der „California Walnut Commission“, die die Studie finanzierte.

„Die starke Zusammenhang, den wir in dieser Studie zwischen Walnusskonsumenten und niedrigerer Prävalenz von Typ-2-Diabetes sehen, ist eine zusätzliche Begründung für die Aufnahme von Walnüssen in die Ernährung“, so die Wissenschaftlerin.

„Andere Untersuchungen haben gezeigt, dass Walnüsse auch für die kognitiven Funktionen und die Herzgesundheit von Vorteil sein können.“

In der Mitteilung wird aber auch darauf hingewiesen, dass die Teilnehmer der neueren Studie im Laufe von ein bis zwei Tagen nach ihren Ernährungsgewohnheiten befragt wurden, was möglicherweise nicht für die üblichen Konsummuster repräsentativ ist.

Zudem konnte die Studie keine Kausalität nachweisen. (ad)

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Neue Studie: Der Verzehr von Walnüssen reduzierte das Risiko für Diabetes

Wer Walnüsse konsumiert hat ein geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes

In einer Studie US-amerikanischer Forscher hat sich gezeigt, dass Personen, die Walnüsse konsumieren, im Vergleich mit Menschen, die keine Nüsse essen, ein deutlich geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes haben.

Reich an gesunden Vitaminen und Mineralstoffen

Experten zufolge stellen Nüsse eine gesunde Bereicherung der Ernährung dar und können vor schweren Erkrankungen schützen. Vor allem die „Königin der Nüsse“, die Walnuss, bringt so manche gesundheitliche Vorteile mit sich. Sie enthält reichlich Vitamin E und Vitamin B6, Mineralstoffe (vor allem Magnesium), Ballaststoffe und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Zudem enthalten Walnüsse von allen Nussarten mit Abstand die meisten lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren. Und laut einer Studie senken Walnüsse offenbar das Risiko für Typ-2-Diabetes.

Gesundheitliche Vorteile in Studien bestätigt

Walnüsse sind mit einem Fettanteil von 63 Prozent und einem Kaloriengehalt von 670 Kilokalorien pro 100 Gramm zwar energiereich, aber auch sehr gesund.

So senkt der regelmäßige Verzehr dieser Nussart laut Gesundheitsexperten das „schlechte“ LDL-Cholesterin und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.

Dass Walnüsse die Gesundheit schützen, zeigte sich auch in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen.

So stellten etwa Wissenschaftler der Louisiana State University (USA) fest, dass Walnüsse die Darmgesundheit fördern und Darmkrebs vorbeugen können.

Zudem können sie aufgrund der enthaltenen entzündungshemmende Omega-3-Fettsäuren gegen rheumatische Erkrankungen helfen.

Und schon vor Jahren wurde im Journal der „Federation of American Societies for Experimental Biology“, dem „FASEB Journal“, eine Studie veröffentlicht, derzufolge Walnüsse trotz hohem Fettanteil einen Schutz vor Diabetes Typ 2 bieten können.

Forscher aus Kalifornien kamen in einer aktuelleren Studie zu einem ähnlichen Ergebnis.

Reduziertes Risiko für Typ-2-Diabetes

Im Rahmen der Untersuchung haben die Forscher der David Geffen School of Medicine an der University of California, Los Angeles, Daten von 34.121 Erwachsenen im Alter von 18 bis 85 Jahren analysiert.

Diese Personen waren im Rahmen des National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES) zu ihren Ernährungsgewohnheiten gefragt worden, sowie danach, ob bei ihnen Diabetes diagnostiziert wurde oder ob sie Medikamente gegen Diabetes einnahmen.

Bei der Auswertung zeigte sich, dass Personen, die Walnüsse verzehrten, im Gegensatz zu Personen, die keine Walnüsse aßen, ein deutlich niedrigeres Diabetesrisiko aufwiesen.

Den Angaben zufolge betrug die durchschnittliche Aufnahme unter den Walnusskonsumenten ungefähr 1,5 Esslöffel pro Tag. Die Verdoppelung des Walnusskonsums (drei Esslöffel) ging mit einer um 47 Prozent niedrigeren Prävalenz von Typ-2-Diabetes einher.

Diese Menge an Walnüssen liegt laut den Wissenschaftlern nahe an der empfohlenen Portionsgröße von vier Esslöffeln.

Die Ergebnisse der Forscher wurden im Fachmagazin „Diabetes/Metabolism Research and Reviews“ (Diabetes Metab Res Rev) veröffentlicht.

Keine Kausalität nachgewiesen

„Diese Ergebnisse liefern weitere Hinweise für eine auf Lebensmitteln basierende Anleitung, um das Risiko für Diabetes zu reduzieren“, sagte Studienautorin Dr. Lenore Arab laut einer Mitteilung der „California Walnut Commission“, die die Studie finanzierte.

„Die starke Zusammenhang, den wir in dieser Studie zwischen Walnusskonsumenten und niedrigerer Prävalenz von Typ-2-Diabetes sehen, ist eine zusätzliche Begründung für die Aufnahme von Walnüssen in die Ernährung“, so die Wissenschaftlerin.

„Andere Untersuchungen haben gezeigt, dass Walnüsse auch für die kognitiven Funktionen und die Herzgesundheit von Vorteil sein können.“

In der Mitteilung wird aber auch darauf hingewiesen, dass die Teilnehmer der neueren Studie im Laufe von ein bis zwei Tagen nach ihren Ernährungsgewohnheiten befragt wurden, was möglicherweise nicht für die üblichen Konsummuster repräsentativ ist.

Zudem konnte die Studie keine Kausalität nachweisen. (ad)

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Forscher haben herausgefunden, dass die Inzidenz von Herzinsuffizienz war um zwei-Fach höher bei Menschen mit diabetes

Forscher haben herausgefunden, dass die Inzidenz von Herzinsuffizienz war um zwei-Fach höher bei Menschen mit diabetes.

Die Studie, geführt durch die Universität von Glasgow, im Namen der Scottish Diabetes Research Network und veröffentlicht heute in Umlauf, dass Patienten mit Typ-1-diabetes waren auch wahrscheinlicher, zu sterben als Folge von Herzinsuffizienz im Vergleich zu Patienten mit Typ-2-diabetes und ohne diabetes.

Trotz dieser, die Patienten mit Typ-1-diabetes verschrieben wurden weniger Medikamente, die verwendet werden, um zu behandeln und verhindern, dass Herzversagen. Mehr Arbeit ist erforderlich, um zu sehen, ob Menschen mit Typ-1-diabetes profitieren von der stärkeren Nutzung von Medikamenten zur Verhinderung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Die Forschung, die untersucht die Gesundheit Daten über einen Zeitraum von zehn Jahren von Januar 2004 bis Dezember 2013, schaute der Inzidenz für Herzinsuffizienz Krankenhauseinweisung und alle Todesfälle, die resultierten für 30 Tage nach Aufnahme im Krankenhaus.

Forscher dokumentiert die Anzahl der Herzinsuffizienz-Hospitalisierungen National bei Menschen im Alter von 30 Jahren oder mehr.

Die Studie ergab, dass insgesamt, Herzinsuffizienz, Hospitalisierung Häufigkeit war höher bei Menschen mit diabetes, unabhängig von der Art, als bei Menschen ohne. Aber Menschen mit Typ-1-diabetes, sowohl Männer als auch Frauen, waren eher zu sterben innerhalb von 30 Tagen als Folge der Erkrankung.

Dr. David McAllister, Blei-Autor der Studie, sagte: „Herzinsuffizienz-Inzidenz zurückgegangen im Laufe der Zeit für Menschen mit und ohne diabetes, aber es ist immer noch rund zwei mal höher bei Menschen mit diabetes als bei Menschen ohne diabetes.

„Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Herzinsuffizienz ist eine unter-anerkannte und wichtige Komplikation von diabetes, insbesondere von Typ-1-Erkrankung.“

Insgesamt sind die Unterschiede im Risiko der Herzinsuffizienz und Tod waren die großen; im Vergleich zu Frauen ohne diabetes, Frauen mit Typ-1-diabetes um eine 2,5-Fach höhere Risiko einer Herzinsuffizienz Eintritt, die Ergebnisse in den Tod innerhalb von 30-Tagen. Für den entsprechenden Vergleich bei Männern, es ist fast ein vier-fache Differenz in Gefahr. Als ein Beispiel, würden wir erwarten, dass bei den Männern im Alter von 50 bis 69 mit Typ-2-diabetes, 1.1 1.000 würde eine Herzinsuffizienz Eintritt, die im Tod resultieren, im Vergleich zu nur 0,2 pro 1.000 Männer gleichen Alters ohne diabetes.

Wissenschaftler verbessern diabetes-remission Prädiktoren in der bariatrischen Chirurgie

Ben-Gurion-Universität des Negev (BGU) Forscher haben eine verbesserte standard der bariatrischen Chirurgie klinischen scoring-system (DiaRem) erweitern Sie die Vorhersage-Zeit für diabetische remission folgenden Adipositas (Gewichtsverlust) Chirurgie.

Die DiaRem score, die eine, Alter des Patienten, body-mass-index (BMI), diabetes Indikatoren, und Behandlungen, die verwendet wird, um vorherzusagen, die Wahrscheinlichkeit einer remission des Typ-2-diabetes nach Roux-en-Y-Magenbypass (RYGB) Chirurgie.

In die Studie, veröffentlicht in der Adipositas-Chirurgie, die Forscher verbesserte den DiaRem scoring-system, um zusätzliche Indikatoren, die erweiterte Vorhersage-Zeit für diabetes-remission von einem bis fünf Jahre und umfasste drei Arten von bariatrischen Verfahren, anstatt nur die standard-bypass-Operation.

„Wir wissen, dass Gewicht-Verlust-Chirurgie hat das Potenzial zu setzen-diabetes in remission“, sagt Dr. Rachel Golan, Dozent in der BGU School of Public Health, Faculty of Health Sciences. „Die bisherigen DiaRem Modell beschränkt sich auf die Projektierung die Ergebnisse für nur ein Jahr, nachdem nur eine Art des Verfahrens. Unsere ‚Advanced-DiaRem‘ war in der Lage, vorherzusagen, die langfristige Wahrscheinlichkeit für das erreichen einer remission von diabetes fünf Jahre folgende drei verschiedene chirurgische Verfahren.“

In der Studie, die Forscher verwendeten ein EDV-Datenbank, in der fast 1.500 Patienten mit Typ-2-diabetes und einem BMI von mehr als 30, die hatte RYGB, sleeve-Gastrektomie oder Magenband-Operation zu bestimmen, Ihre diabetische remission status nach zwei und fünf Jahren. Anhand dieser Daten konnten Sie die Entwicklung einer Advanced-DiaRem.

Dieser Durchbruch könnte Folgen für die öffentliche Gesundheit Debatten wie Fettleibigkeit, die als die häufigste vermeidbare Risikofaktor für Morbidität und Mortalität in westlichen Ländern, weiter zu steigen, um die Epidemie Ebenen.

Gemäß der Welt-Gesundheits-Organisation, weltweiten Adipositas hat sich fast verdreifacht, seit 1975. Im Jahr 2016, mehr als 1,9 Milliarden Euro für Erwachsene, 18 Jahre und älter waren übergewichtig. Dieser über 650 Millionen waren adipös.

„Die Fähigkeit, vorherzusagen, eine individuelle Reaktion auf Gewicht-Verlust-Chirurgie gibt sowohl ärzte als auch Patienten die Klarheit, die Sie benötigen, um fundierte medizinische Entscheidungen zu treffen“, sagt Dr. Golan.