Kristin Ess Ist der Bau eines 100 Millionen-Dollar-Haar-Produkt-Imperium

Kristin Ess ist auf dem Weg zum Aufbau einer Haar-Produkt-Imperium. Der Promi-Friseur startete Ihre Namensvetter Marke, Kristin Ess Haar, ausschließlich mit dem Ziel, die im Januar 2017. Zwei Jahre später, die Linie, die gemeinsame Entwicklung von Maesa, erweitert von nur 15 Haarpflege-und styling-Produkte sind hot-tools Haar-Accessoires und, zuletzt, Kopfhaut Pflege. In diesem Monat, die Marke Roll-out in den ersten internationalen Märkten — Großbritannien, Australien, Kanada und Mexiko. Ess-und Maesa abgelehnt zu besprechen, Verkaufszahlen, sondern Quellen aus der Industrie Projekt dem business-tun in der Nähe von $100 Millionen im Einzelhandel im Jahr 2019. Die Linie, die verkauft wird nur auf den Gegner und auf target.com in den USA, ist jetzt Gut.ca in Kanada und Feelunique.com in Großbritannien ist Es Roll-out der 350 Priceline Türen in Australien, 35 Liverpool-Shops in Mexiko, und Mitte Februar startet in 90 Sephora Mexiko speichert. Kristin Ess Haar war das erste Promi-oder influencer-entwickelte Haar-Pflegeserie zu starten um den Gegner, und so weit, die Linie übertraf bei weitem die Erwartungen. Beim Start, es wurde projiziert, um zu tun, nur $5 Millionen auf $10 Millionen Umsatz in seinem ersten Jahr in den Regalen. Die Nachfrage für die Produkte werden angetrieben von Ess' loyal social-media-folgenden — ein early adapter zu digital -, Ess -, der bekannt ist für arbeiten mit ebenso social-media-affine Kunden wie Lauren Conrad und Lucy Hale, gründete die tutorial-Website Thebeautydepartment.com und verfügt nun über 503.000 abnahm follower auf Instagram. "It's, in Resonanz mit den Verbrauchern auf einem Niveau, we'hab nie erwartet," sagte David Hutchinson, senior vice president von Maesa Group. "Es füllt die Lücke zwischen mass Marken in der Kategorie…mehr hochpreisige premium-salon-Marken. There's nichts wirklich in der Mitte reden an die Verbraucher." https://www.instagram.com/p/BrRXSSpHNpL/ Die brand's minimalistische ästhetik gibt es eine "erschwingliche luxury" fühlen Sie sich, sagte, Ess -, und word-of-mouth-trugen ebenfalls zum Umsatz bei. "Die sharing-Faktor ist wirklich groß," Ess sagte. "Ich bekomme eine Menge Leute, die sagen, 'Oh, ich führte diese auf meine Mama oder mein Freund.'" Ess ist stark involviert in die Produktentwicklung, die Abstimmung mit Ihren Anhängern, um Ideen zu bekommen, was zu entwickeln weiter. Video-tutorials und how-to's bleiben Ihre Spezialität, und mit jedem Produkt-launch, teilt Sie Ihre Fähigkeiten und das neue Produkt mit Ihren Anhängern, die Sie ermutigt zu teilen eigene videos. Ein Produkt, das letztes Jahr ins Leben gerufen, die Rose Gold Temporäre Tönung, "weit übertroffen Umsatz expectations" nach der Ess gemeinsam mit Ihr Folgendes, und auch ausverkauft momentan. "Was uns auszeichnet, ist wirklich die Sorge um die Bildung Teil," Ess sagte. "Menschen erzählen mir die ganze Zeit, 'Danke für das helfen Sie mir, wie meine Haare zu einem späteren Zeitpunkt im Leben.'" https://www.instagram.com/p/BsBmdBcnhvl/ Die Marke umfasst jetzt fast 40 Lagerhaltung Einheiten, hat zwei wichtige Kategorie Erweiterungen in den vergangenen Monaten: hot-tools und Kopfhaut Pflege. Hot tools gelöscht, bevor Sie Urlaub und umfasst acht Glätteisen — Lockenstab, Bügeleisen und Schlag-Trockner — in einem schicken matt-weiß und rose gold, reichen von $50 bis $100. Kopfhaut Pflege rollt sich aus in diesem Monat, einschließlich der Purifying Micellar Shampoo, Entgiftung Blase Haar-Maske, Schwerelos Hydratation Tägliche Kopfhaut-und Haar-Maske, Jederzeit und Überall Kopfhaut Plus Haar Milch-Öl-und Instant-Exfoliating Scalp Scrub. Die Preise reichen von $10 bis $14. Wie die Marke expandiert International, Hutchinson sagte, der plan ist, zu bleiben exklusiv bei Target in den USA

Komm zu uns!: Arztsuche eines norddeutschen Dorfs wird zum Internethit – Video

Im norddeutschen Hahn-Lemden gibt es keinen Arzt mehr. Jetzt haben die Einwohner sich etwas einfallen lassen, um einen Mediziner für sich zu gewinnen. Ihr unkonventionelles Bewerbungsvideo entwickelte sich zum viralen Hit.

"Moin, wir suchen dich": Mit diesen Worten versuchen die rund 1800 Einwohner aus Hahn-Lemden im Kreis Ammerland, auf unkonventionelle Weise einen Nachfolger für den langjährigen Arzt Wolf-Dietmar Röcher zu finden.

Bereits 500.000 mal aufgerufen

Dafür drehten sie ein Video, in dem sie sich und ihr norddeutsches Dorf vorstellen. Die Gemeinde Rastede teilte den Film dann auf ihrem Facebook-Profil. Mit rund 500.000 Aufrufen, über 8000 Shares und über 300 Kommentaren entwickelte sich das Video mit den sympathischen Einwohnern mittlerweile zum viralen Hit.

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„Gemeinschaft“, „Zuhause-Gefühl“, und „Arbeiten, wo andere Urlaub machen“ – mit diesen Punkten wollen sie einen Mediziner dazu bringen, sich bei ihnen niederzulassen. Bisher blieb der Aufruf jedoch erfolglos, wie die Gemeinde auf Nachfrage von FOCUS Online erklärt. Doch die Dorfbewohner hoffen weiter auf motivierte Interessenten.


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Die Frau eines Kunden braucht eine neue Niere, Kassiererin bietet spontan ihre eigene an

Eddie Drummond ist Stammkunde in einem Supermarkt in Alabama. Jeden Morgen, bevor er zu seiner Arbeit in einer Schiffswerft am Mississippi fährt, hält er an dem Laden an, um sich dort ein kräftiges Frühstück zu holen. Es ist der einzige Ort, an dem morgens um diese Uhrzeit ein warmes Frühstück serviert wird. Kartoffelbrei, Eier, Würstchen oder Frühstücksspeck, dazu ein Glas Orangensaft, das ist Eddies tägliche Routine. Der Mann hinter dem Tresen des Heiße-Speisen-Standes kennt ihn und ebenso die Kassiererin Leilani Aguirre Crocker, zu der er ein regelrecht freundschaftliches Verhältnis hat.

Eines Morgens stand der 53-Jährige mit seinem Frühstück an Crockers Kasse, als sie ihm ansah, dass etwas nicht stimmte. Als sie ihn fragte, was denn los sei, antewortete er, dass seine Frau regelmäßig zur Dialyse ginge und nun dringend eine neue Niere bräuche. Leider sei bislang noch kein passender Spender für sie gefunden worden und es würde nun Zeit.

Dann geschah ein kleines Wunder

Die 40-Jährige fackelte nicht lange. Obwohl sie Eddies Frau Donnie noch nie persönlich begegnet war, wusste sie was zu tun war. „Ich konnte mir nicht vorstellen, wie das ist“, sagte sie dem US-Nachrichtenmagazin „Good Morning America“ über die künstliche Blutwäsche, „aber wenn ich betroffen wäre, würde ich mir wünschen, dass mir jemand hilft.“ Also sagte sie zu Eddie, dass seine Frau eine ihrer Nieren haben könne. Dass sie keinen Scherz machte, begriff der besorgte Ehemann erst, als sie hinzufügte, er solle seiner Krankenversicherung Bescheid sagen.

Donnie Drummond, 53, war bereits vor drei Jahren ein Nierenversagen diagnostiziert worden und Crockers Angebot war für sie ein Geschenk des Himmels. Nur einen Tag zuvor hatte ihr Pastor dafür gebetet, dass sie eine passende Niere finden möge. Crocker traf sie erst Monate später, als diese zum Haus der Drummonds kam und nach Eddie fragte. Donnie wusste nicht, wer dort vor ihrer Haustür stand, bis Eddie und Crocker sie mit der Nachricht überraschten, dass Crocker die passende Spenderniere für sie habe. Den Moment der Offenbarung hielten sie mit der Videokamera fest, er ist in dem Bericht von ABC News (unten) zu sehen.

Es entstand eine intensive Freundschaft

Donnie ist sich sicher, dass ihre Gebete um ein Wunder erhört worden sind. Bis zur Operation im Februar dauert es noch ein wenig, doch Donnie und Eddie verbringen bereits viel Zeit mit Crocker und ihrem Mann. Die Paare treffen sich zu gemeinsamen Abendessen und gehen zusammen zur Kirche. Die notwendigen Tests für die OP haben die Frauen bereits hinter sich. Für Crocker, die Mutter von vier Kindern und Veteranin der Armee ist, war ihre Reaktion eine Selbstverständlichkeit. „Viele Leute würden das nicht machen, aber ich verstehe nicht, warum“, sagte sie dem Sender. „Etwas in mir sagt mir, das es richtig ist, das zu tun. Die Wege des Herrn sind unergründlich.“

Während Crocker ihren Ehemann gerade erst geheiratet hat, sind Eddie und Donnie Drummond bereits seit 32 Jahren Mann und Frau. Dank der großzügigen Hilfe der Kassiererin werden sie es nun hoffentlich noch lange bleiben.

Quelle: „Good Morning America“ bei ABC News


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Toxischer Schock: 33-Jährige Patientin fast wegen eines Tampons gestorben

Toxisches Schocksyndrom: Bio-Tampon hätte junger Frau fast das Leben gekostet

Eine junge Frau aus den USA wäre fast gestorben, weil sie während ihrer Periode Bio-Tampons verwendete. Die Verwendung des Hygieneartikels hatte bei der 33-Jährigen zum sogenannten Toxischen Schocksyndrom (TSS) geführt.

Junge Frau kämpfte um ihr Leben

Das regelmäßige Wechseln von Tampons und Binden gehört zur richtigen Intimhygiene während der Menstruation dazu. Bleiben Tampons zu lange in der Scheide, drohen laut Fachleuten mitunter sogar lebensbedrohliche Gefahren, wie das sogenannte Toxische Schocksyndrom (TSS). Das musste auch eine junge Frau aus den USA erfahren. Die 33-Jährige kämpfte deswegen in einem Krankenhaus im Bundesstaat Massachusetts um ihr Leben.

Mit starken Kopfschmerzen fing es an

Laut einem Bericht der britischen Zeitung „Mirror“ begab sich Kristina Makris Anfang des Jahres mit heftigen Kopfschmerzen in eine Klinik im US-Bundesstaat Massachusetts.

Die Ärzte nahmen an, die Beschwerden seien auf eine Grippe zurückzuführen und schickten die 33-Jährige wieder nach Hause.

Dort verschlimmerte sich ihr Zustand, sie wurde immer schwächer und musste dauernd erbrechen und wurde deshalb von ihrer Mutter ins Lahey Hospital nach Burlington (Massachusetts) gebracht.

Dort sei die Patientin unter anderem mit vier verschiedenen Antibiotika und Blutdruckmedikamenten behandelt worden.

„Ich hatte immer noch keine Ahnung, was mit mir los war, und es schien, dass die Ärzte auch nicht sicher waren“, so Makris laut dem „Mirror“.

Zustand der Frau verschlechterte sich dramatisch

Die Behandlung führte nicht zu einer Verbesserung ihres Zustands. „Ich bat die Krankenschwestern um Schmerzmittel und drohte sogar, sie selbst zu finden und zu nehmen“, sagte Makris.

Weil sich ein Ausschlag an ihrem Bein immer weiter ausbreitete und ihre Vitalfunktionen immer schwächer wurden, wurde die Patientin auf die Intensivstation verlegt.

Und dann ging es schnell: „Ich erinnere mich nur an das OP-Team, das auf mich zugerannt war und mir sagte, ich hätte 45 Minuten Zeit, um zu entscheiden, ob ich operiert werden soll oder nicht“, so Makris.

„Ich war so verwirrt, ich wusste nicht, was ich sagen sollte oder warum ich überhaupt operiert werden musste, bis mir gesagt wurde, dass ich die Operation sofort brauchte oder ich mein linkes Bein verlieren würde.“

Als die 33-Jährige nach einer Operation einen Tag später aufwachte, sah sie den Chirurgen und schrieb ihm, da sie wegen eines Atemschlauchs nicht sprechen konnte, eine Notiz auf eine weiße Tafel und teilte ihm mit: „Danke, dass Sie mein Leben gerettet haben.“

Drei Tage später teilten die Ärzte der Frau die Diagnose mit: sie litt an einem sogenannten toxischen Schocksyndrom (TSS).

Laut dem Bericht wurde vermutet, dass ihre Krankheit auf Tampons zurückzuführen sei, genauer gesagt auf Bio-Tampons, die die Make-up-Artistin erst seit kurzem verwendete.

„Weil sie unglaublich trocken waren, habe ich wohl beim Herausziehen eines Tampons die Wand meiner Vagina zerkratzt und sie so anfällig für Infektionen gemacht“, sagte die 33-Jährige.

Und: „Es kam mir nie in den Sinn, dass ich durch etwas Einfaches mein Leben hätte verlieren können.“

Krank durch Tampons

Emma Soos, Krankenschwester und Geschäftsführerin der Frauengesundheitsklinik, erklärte laut dem „Mirror“, dass alle Tampons – ob biologisch oder nicht – gefährlich sein können.

„Der Hauptgrund, warum Frauen einen toxischen Schock bekommen, ist die Tatsache, dass sie Tampons zu lange in der Scheide lassen“, so die Expertin.

„Organisch oder nicht, die Risiken sind gleich, aber wenn Sie die Marke des verwendeten Tampons geändert haben, kann dies zu einer Reaktion führen, wenn Sie mit einem anderen Produkt nicht vertraut sind“, erläuterte Soos.

„In Kristinas Fall könnte ursächlich gewesen sein, wie absorbierend das Produkt war – aber wir können uns in diesem Fall nicht auf eine bestimmte Ursache festlegen.“

Tamponkrankheit kann tödlich enden

Das TSS wird umgangssprachlich auch als „Tamponkrankheit“ bezeichnet.

Typische Symptome der Infektionskrankheit sind neben hohem Fieber unter anderem Kopfschmerzen, Schwindel, Blutdruckabfall, Hautausschlag sowie ferner Muskelschmerzen, Übelkeit und Durchfall.

Bei entsprechenden Symptomen sollte unbedingt schnell ein Arzt aufgesucht werden.

Eine Infektion kann zu schweren Kreislauf- und Organversagen führen.

Zwar tritt die Krankheit mit einem Fall pro 200.000 Einwohner äußerst selten auf, kann aber tödlich enden, wie der Fall der13-jährigen Jemma-Louise Roberts aus Großbritannien zeigte. Das Mädchen aus dem Großraum Manchester starb vor vier Jahren am toxischen Schocksyndrom.

Patientin hat sich wieder erholt

Nachdem Kristina Makris zwei Wochen im Krankenhaus verbracht hatte, wurde die Patientin entlassen, verbrachte dann aber noch drei Monate zu Hause, um sich wieder zu stärken.

Den Angaben zufolge haben ihr die Ärzte nach dem schockierenden Vorfall geraten, nie wieder Tampons zu verwenden.

Die Frau gab an, fast nichts über die Krankheit gewusst zu haben: „Ich wusste kaum etwas über den toxischen Schock. Abgesehen davon, dass ich, als ich 12 Jahre alt war und meine Periode begann, gesagt bekam, dass man einen Tampon niemals zu lange drin lassen soll.“

Doch: „Ich habe alle Regeln befolgt, aber es ist mir trotzdem passiert. Jetzt habe ich ein Trauma, wenn ich einen Tampon sehe.“ (ad)

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