Die DNA-Sequenzierung kann bei der Bekämpfung von Epidemien—aber es gibt Risiken für die Privatsphäre

Die Demokratische Republik Kongo kämpft gegen einen Ebola-Ausbruch. Wie ist der Fall mit jeder Krankheit, die durch pathogene Viren wie Zika-oder influenza – Ebola breitet sich gefährlich und unvorhersehbar. Dies macht die Verfolgung der Bewegung von Viren auf der ganzen Welt eine große Herausforderung.

Forscher haben vermehrt zu DNA-Sequenzierung, um zu helfen, identifizieren und verfolgen diese Arten von Krankheiten. Verwenden Sie tragbare DNA-Sequenzern, die die Größe eines USB-und kann leicht durchgeführt werden, für den Einsatz im Feld. Ein solcher Sequenzer, der MinION von Oxford Nanopore Technologies verwendet wurde, während der 2016 Zika-virus-Epidemie in Brasilien. Es ist auch seiend verwendet, um zu verfolgen die DRK – Ebola-Ausbruch.

Einige Forscher hoffen, dass es bald möglich sein, zu kombinieren Sequenzierung die so erhobenen Daten mit anderen Daten sagen uns noch mehr über Ausbrüche von Krankheiten. Integration der verschiedenen Arten von Daten in eine Globale Infektionskrankheiten-surveillance-system, scannt kontinuierlich für neue Epidemien könnten es möglich machen, zu erkennen und Ausbrüche Folge von Viren, wie Sie entstehen, welche die öffentliche Gesundheit Antworten vorgeschlagen werden, in Echtzeit.

Es gibt keinen Zweifel, diese Bemühungen sind getrieben von guten Absichten. Aber, wie wir argumentieren in unserer neuen Forschung, das Technologie – die Fans hoffen, werden zunehmend verfügbar, um Mitglieder der öffentlichkeit könnte schwerwiegende Implikationen für die Privatsphäre.

Metagenomische Daten – der Art, die erhoben werden konnten, auf einem Sequenzer wie MinION oder andere, wie Chan Zuckerberg Initiative neue Plattform IDSeq – enthält eine enorme Menge an Informationen darüber, wer wir sind und wie wir Leben. In Kombination mit anderen allgemein verfügbaren Informationen könnte jemand möglicherweise verwenden Sie diese Daten, um herauszufinden, wo Sie Leben, oder mit denen Sie eine enge Beziehung haben.

Die Realität ist, dass, wie Verbesserungen in Daten-Analyse-Methoden ermöglichen es uns, zu extrahieren, neue Erkenntnisse aus alten Daten (oder de-anonymisieren anonymisierte Daten), ist es unmöglich, absolut sicher sein, was die Nutzungsmöglichkeiten der Daten.

Unterzeichnung Weg Ihre Daten

Stellen Sie sich eine app auf Ihr Smartphone, die Ihnen erlaubt, zu analysieren, Proben von der Welt um Sie herum. Sie können es verwenden, um die Sequenz von Ihrem Haustier Katze, DNA, oder um herauszufinden, ob der Schimmel wächst in der Dusche ist gefährlich.

Alles zu weit hergeholt? Das ist es nicht. Die erforderliche Technologie ist bereits hier. Zum Beispiel, die Chan Zuckerberg-Initiative vor kurzem angekündigt, IDSeq, eine neue Plattform und Datenbank für die überwachung von Infektionskrankheiten, wo registrierte Nutzer laden Ihre metagenomische-Sequenzierungs-Daten an, haben Sie analysiert für Sie kostenlos.

Es gibt nur einen Haken, als würde es mit jedem sequencing-app: die Anmeldung über Berechtigungen für die Daten. Die meisten Menschen tun dies gedankenlos. Autor Jamie Susskind berufen hat, diese durchdringende und gemeinsame Anordnung „der Daten-deal“: die Menschen akzeptieren, was immer auch ein Unternehmen bittet, so können Sie eine app verwenden, oder ein Produkt, und sorgen über die Folgen später.

Dies ist der Fall mit IDSeq. Zunächst begeisterte Forscher wurde besorgt, als Sie merkte, dass die Plattform-Bedingungen eine Klausel, die Gewährung der Chan Zuckerberg Initiative „unbefristete“ Erlaubnis zur „Anwendung“, zu reproduzieren, zu verteilen, anzuzeigen und abgeleitete Werke“ aus den Daten.

Die aktuelle Begründung für diese Klausel ist, die vorgesehen ist, um zuzulassen, dass Benutzer die “ research-Daten werden verwendet zur Verbesserung IDSeq. Grundsätzlich gilt aber, dass die Daten könnten später gemeinsam mit „jede Dritte Partei, die Einkäufe“ einen Teil der Vermögenswerte oder der organisation.

Eine Welt der Informationen

Also warum spielt es eine Rolle, wenn Sie Aktien metagenomische Daten aus Ihrem täglichen Leben? Ganz einfach, weil die Daten aus, die Katzenhaare oder Schimmelpilze Probe enthält möglicherweise mehr Informationen, als Sie realisieren – und weit mehr, als Sie sollen zu Zeichen entfernt.

Könnte es enthalten nicht nur die DNA, die Sie wollte Sequenz, sondern auch die DNA aus den Fingern, wenn Sie geladen wird die Probe, von den Bakterien auf der Haut von der letzten person, die Sie umarmte, oder aus den Gärten Ihrer Katze besuchte Letzte Nacht. Kurz gesagt, diese Daten enthält wichtige Informationen über Ihre microbiome – die riesige Sammlung von Mikroorganismen Leben auf und in unserem Körper. Und dein mikrobiom-kann jemand sagen, eine Menge über Sie.

Wie wir erfahren Sie mehr über unsere microbiomes, beginnen wir zu verstehen, wie viel Sie personalisiert werden. Selbst wenn wir könnten, herausfiltern der menschlichen DNA-Sequenzen von Datensätzen, unsere microbiomes könnte theoretisch noch verwendet werden, um zu identifizieren, uns.

Das mikrobiom enthält nicht nur Informationen über unsere Lebensweise, wie unsere Ernährung und die Einnahme von Medikamenten, sondern auch unsere sozialen Beziehungen, wie, die wir Leben. Das ist eine Menge von Informationen, mit zu arbeiten, in einer Welt, wo wir in teilen bereits eine große Menge Daten über uns selbst, über Plattformen wie Facebook und Instagram oder persönlicher fitness-Tracker. Diese Daten können zweckmäßigerweise werden zusammengeführt mit metagenomische Daten, wodurch es noch stärker.

Es gibt immer mehr überraschende Beispiele von zufälligen Daten verwendet wird, auf dramatische und unerwartete Weise, die weit entfernt von der ursprünglichen Gründe für die Erhebung es. Daten von einem Mord-Opfers Fitbit verwendet wurde, zu verurteilen und zu Ihrem Mörder. Und die Daten von Nutzer der fitness-app Strava versehentlich enthüllt die Lage der geheime US-Armee-Basen.

Es gibt allen Grund zu glauben, dass Daten von tragbaren Sequenzer gesammelt, in Erster Linie für Krankheitsüberwachung würde enthalten Informationen, die verwendet werden könnten, in ähnlicher Weise überraschend, und über die Wege. Metagenomische-sequencing-Daten ist sehr individuell. Es enthält implizite Informationen darüber, wer wir interagieren mit und wohin wir gehen, das es kommerziell wertvoll.

Diese Bedenken sollten nicht (und nicht) stoppen portable-Sequenzer verwendet werden für die überwachung von Infektionskrankheiten. Konzerne und Regierungen Versprechen großen nutzen aus dem Einsatz dieser Technologie. Zum Beispiel, die IDSeq Datenschutz rechtfertigt Datenerhebung durch den Rekurs auf die „berechtigten Interesse, die in die Untersuchung und Unterbindung der Ausbreitung von infektiösen Krankheiten und die Förderung der globalen Gesundheit“.

Adexa: Mehr Kompetenz für PTA, aber nicht Richtung Vertretungsbefugnis

Wie könnte eine mögliche Kompetenzerweiterung für PTA aussehen?Einer DAZ.online-Umfrage zufolge können sich viele Leser gewisse Vertretungsbefugnissevorstellen. Die aktuellen Gespräche der Apothekengewerkschaft Adexa mit dem Bundesgesundheitsministerzur Weiterentwicklung des PTA-Berufszielen darauf aber nicht ab. Das stellt Adexa-Vorstand Andreas May gegenüber DAZ.online klar.

Zu Beginn der Woche waren Vertreter derApothekengewerkschaft Adexa imBundesgesundheitsministerium (BMG), um mit dem Minister über die Weiterentwicklungdes PTA-Berufes zu sprechen – nicht zum ersten Mal. Die Adexa setzt sich schonseit langem für eine Reform der Ausbildung ein, sowohl organisatorisch als auchinhaltlich. Spahn hatte auf seinem Facebook-Kanal mehrfach angekündigt,dass er die Ausbildung der PTA reformieren will. Nach Informationen vonDAZ.online haben die Adexa-Vertreter und Spahn außerdem über Kompetenzerweiterungen für PTA gesprochen. ImGespräch ist beispielsweise, dass PTA neue Weiter- undFortbildungsmöglichkeiten bekommen sollen – für neue Kompetenzen, die sie dannin der Apotheke anbieten könnten. In Richtung Vertretungsbefugnis für PTA, wie siesich viele DAZ.online-Leser einer Umfrage zufolge zumindest für einige Stunden vorstellen könnten, ging es dabei aber nicht. 

Adexa-Vorstand Andreas May erklärt dazugegenüber DAZ.online, die Gewerkschaft setze sich bereits seit Jahren undzuletzt wieder in zwei Gesprächsterminen am 2. November 2018 und am 7. Januar 2019 beimBMG für die Neuordnung der PTA-Ausbildung ein.Mit Minister Spahn und den für die PTA-Ausbildungsnovellierung Zuständigenim BMG habe man als Apothekengewerkschaft dabei auch über eineKompetenzerweiterung für PTA gesprochen, jedoch nicht mit der StoßrichtungVertretungsbefugnis.

Mehr zum Thema

Umfrageergebnis

Stundenweise Vertretung durch PTA für viele vorstellbar

Apothekengewerkschaft im BMG

Spahn spricht mit Adexa über Kompetenzerweiterung für PTA

May: TariflicheHonorierung von besonderen Qualifikationen nötig

Weiter erklärt May „Fakt ist aber: Der Fachkräftemangel mussangepackt werden! Deshalb ist es gut, wenn darüber diskutiert wird, welche Wegehier zukunftsweisend sind. Das machen derzeit auch die vierBerufsgruppen-Gremien bei Adexa. Der in Kürze erwartetePTA-Novellierungsvorschlag aus dem BMG wird dabei ein wichtigerDiskussionspunkt sein.“ Aus Sicht von Adexa ist aber vor allem eine tariflicheHonorierung von besonderen Qualifikationen nötig, um die Attraktivität deröffentlichen Apotheke als Arbeitsplatz zu stärken – für PTA, aber natürlichauch für alle anderen Apothekenberufe.

Die tarifliche Honorierung von Zusatzqualifikationen ist ein weiteres Herzensthema der Adexa. Sie fordert schon länger vehement ein Tarifmodell, das Fortbildungsaktivitätender Apothekenmitarbeiter systematisch honoriert. Dieser Vorschlag ist aberschon mehrfach gescheitert. Auch in letzten Verhandlungen, die die Adexa unter anderem deswegen abgebrochen hatte, ist siein diesem Punkt nicht erfolgreich vorangekommen. 

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Das 30-Tage-Programm für einen gesunden Darm

Inhaltsverzeichnis

  • In 30 Tagen zu einem gesunden Darm
  • Was ist eine Darmreinigung?
  • Das 30-Tage-Programm zur Darmreinigung
    • 1. Das richtige Präparat zur Darmreinigung
    • 2. Jede Darmreinigung im individuellen Rhythmus durchführen!
    • 3. Die Begleitmassnahmen
    • 4. Die Vitalstoffversorgung optimieren

    In 30 Tagen zu einem gesunden Darm

    Eine Darmreinigung sollte wirken, aber dennoch überschaubar, also nicht zu kompliziert sein. Wir stellen Ihnen nachfolgend ein effektives und ganzheitliches Darmreinigungsprogramm vor, das in 30 Tagen merkliche Auswirkungen auf Ihr Wohlbefinden haben wird.

    Im Mittelpunkt steht dabei natürlich der Darm, das Zentrum unseres Körpers. Sein Gesundheitszustand entscheidet darüber, wie es dem jeweiligen Menschen geht.

    Die moderne Lebensweise mit viel Stress, Bewegungsmangel und ungesunder Ernährung führt leider nur allzu häufig zu einem kranken Darm. Das Ergebnis:

    Die Darmflora ist gestört, die Darmschleimhaut ist entzündet und häufig auch bereits durchlässig. Ist letzteres der Fall können Stoffe durch die „löchrige“ Darmschleimhaut in den Blutkreislauf gelangen, die eigentlich mit dem Stuhl ausgeleitet werden sollten. Man spricht vom Leaky Gut Syndrom. Infolgedessen kann es zu Allergien und Autoimmunprozessen kommen.

    Doch schon allein eine gestörte Darmflora kann zahlreiche gesundheitliche Folgen haben – von Blähungen über Depressionen bis hin zu Übergewicht oder geschwächten Abwehrkräften mit häufigen Infekten.

    Eine Darmreinigung ist daher eine sehr gute präventive Massnahme, um den Darm und damit die Gesamtgesundheit zu schützen. Sie kann ganz nach Bedarf ein- bis zweimal pro Jahr durchgeführt werden und dauert selten länger als 30 Tage!

    Was ist eine Darmreinigung?

    Früher galten Einläufe oder grössere Darmspülungen als einzige Methode der Darmreinigung. Inzwischen werden mit der Bezeichnung „Darmreinigung“ eher Präparate zum Einnehmen bezeichnet. Die Qualitäten sind dabei sehr unterschiedlich und oft wundert man sich nicht, wenn ein solches Produkt ob seiner geringen Qualität keinerlei Wirkung zeigt. 

    Eine wirklich wirksame Darmreinigung sollte aus verschiedenen Komponenten bestehen, die überdies nicht allein darin bestehen, irgendwelche Kapseln zu schlucken. Eine effektive Darmreinigung sollte mit Bedacht und Wertschätzung für den eigenen Körper durchgeführt werden.

    Daher gehören zu unserem 30-Tage-Darmreinigungsprogramm verschiedene Massnahmen, die weit über das Kapsel-Schlucken hinaus gehen – und dabei grösstenteils kostenlos sind. Das Ziel ist dabei auch nicht, nach 30 Tagen das Programm beenden zu können und wieder zu den alten Gewohnheiten zurückzukehren. Das Ziel sollte vielmehr sein, bewusster zu leben und einige der neuen Angewohnheiten aus dem Darmreinigungsprogramm mit in den Alltag zu nehmen – so dass letztendlich tatsächliche Darmreinigungen immer seltener erforderlich werden.

    Wissenschaftliche Belege zur Sinnhaftigkeit einer Darmreinigung finden Sie im vorigen Link.

    Das 30-Tage-Programm zur Darmreinigung

    Bei unserem 30-Tage-Programm zur Darmreinigung wählen Sie zunächst ein entsprechendes Produkt aus. Je nachdem, wie Sie sich bisher ernährten, wie Ihr Gesundheitszustand ist und ob Sie schon einmal eine Darmreinigung machten, wählen Sie entweder ein ganz einfaches Produkt oder eine umfangreichere Kur.

    1. Das richtige Präparat zur Darmreinigung

    Meist besteht ein Darmkur-Präparat aus:

    • Mineralerde (Bentonit oder Zeolith), die im Verdauungssystem Giftstoffe und Stoffwechselabfallprodukte aufnimmt, die dann samt der Erde mit dem Stuhl ausgeschieden werden;
    • Flohsamenschalenpulver, das Schleimstoffe liefert, die Darmschleimhaut beruhigt und mechanisch reinigt;
    • Probiotischen Bakterienstämmen (Probiotikum), die zum Aufbau einer gesunden Darmflora beitragen.

    Wichtig! Achten Sie auf eine hohe Flüssigkeitszufuhr (Wasser und Kräutertee), da sowohl die Mineralerde als auch das Flohsamenschalenpulver sehr viel Wasser aufsaugen und auch nur mit ausreichend Flüssigkeit die angesammelten Schlacken umfassend ausgeleitet werden können.

    Zusätzlich zur Flüssigkeit, mit der Sie das Darmreinigungspräparat einnehmen, sollten Sie mindestens 1,5 Liter über den Tag verteilt trinken.

    2. Jede Darmreinigung im individuellen Rhythmus durchführen!

    Jedem der genannten Präparate liegt stets eine Anleitung bei. Diese Anleitungen dienen der Orientierung und sollen verhindern, dass zu viel der jeweiligen Komponenten eingenommen wird. Sie können jedoch jederzeit kleinere Dosierungen wählen.

    Wir empfehlen sogar, bewusst mit kleineren Dosierungen als den empfohlenen zu starten. Beobachten Sie Ihren Körper und seine Reaktionen auf die Darmreinigungspräparate. Erhöhen Sie die Dosierung langsam – ganz so, wie es Ihnen gut damit geht, aber natürlich nie über die vom Hersteller empfohlene Dosis hinaus.

    Sollten sich Unannehmlichkeiten einstellen, reduzieren Sie die Dosierung wieder und bleiben bei jener Dosierung, die noch keine Beschwerden verursachte.

    Mit Beschwerden sind vorübergehendes Unwohlsein, Blähungen, Völlegefühl u. ä. gemeint. Beschwerden, die hingegen auf ein Entgiftungsgeschehen im Körper hinweisen, wie z. B. Hautunreinheiten, Juckreiz oder Kopfweh verschwinden meist im Laufe des Reinigungsprozesses von allein.

    3. Die Begleitmassnahmen

    Mindestens genauso wichtig wie das Präparat zur Darmreinigung sind die begleitenden Massnahmen. Sie alle sind – bis auf den einen oder anderen Sportkurs – vollkommen kostenlos und werden genau aus diesem Grund häufig unterschätzt. Dabei sind diese Massnahmen extrem wirksam:

    • Ernähren Sie sich pflanzenbasiert und basenüberschüssig, passende Rezepte finden Sie auf unserer Webseite in der Rezepte-Rubrik, auf unserem Kochkanal bei Youtube oder in unseren Kochbüchern (Das Kurkuma-Kochbuch und das Kochbuch Basenüberschüssig kochen*).
    • Lassen Sie Alkohol und Zucker weg, auch alle Lebensmittel, die in irgendeiner Form Industriezucker enthalten.
    • Essen Sie viel Obst, Salate, Gemüse und selbst gemachte Smoothies, ergänzen Sie Ihre Mahlzeiten mit kleinen Mengen an Vollkornprodukten, Pseudogetreiden, Hülsenfrüchten, Nüssen und Saaten.
    • Essen Sie abends nur noch eine Gemüsesuppe oder eine andere kleine und leichte Mahlzeit.
    • Essen Sie nur, wenn Sie hungrig sind.
    • Trinken Sie nichts anderes als Wasser und ab und zu Kräutertee – keine Softdrinks und auch keine Säfte.
    • Trinken Sie nichts zum Essen, sondern 1 Stunde vor den Mahlzeiten oder ab 1 Stunde danach.
    • Nehmen Sie sich Zeit zum Essen, essen Sie also betont langsam und kauen Sie sorgfältig. Schon allein dieser Massnahme kann – ganz gleich WAS Sie essen – Ihren Gesundheitszustand bedeutend verbessern. In einer Studie vom Juni 2018 zeigte sich, dass Langsamesser seltener übergewichtig, besser vor dem Metabolischen Syndrom geschützt sind (Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht und hohe Cholesterinspiegel) und daher ein geringeres Herz-Kreislauf-Erkrankungsrisiko haben.
    • Bereiten Sie einfache Speisen zu (keine aufwändigen Menüs, die aus zig verschiedenen Zutaten bestehen und daher den Darm oft belasten).
    • Hören Sie bewusst mit essen auf, bevor Sie sich satt fühlen.
    • Essen Sie spätabends nur noch eine Gemüsesuppe oder eine andere leichte Mahlzeit.
    • Essen Sie so, wie es Ihren persönlichen Bedürfnissen entspricht, finden Sie Ihren ureigenen Essrhythmus. Probieren Sie aus, welche Essweise für Sie persönlich die beste ist. Testen Sie z. B. das Intervallfasten (wenige grosse Mahlzeiten mit grossen Zeitabständen dazwischen) oder aber auch häufigere kleine Mahlzeiten.
    • Überprüfen Sie, ob Sie morgens ein Frühstück brauchen. Vielen Menschen geht es besser, wenn Sie nicht frühstücken. Vergessen Sie pauschale Weisheiten wie „Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein König,…“. Diese gelten keineswegs für jeden Menschen!
    • Gehen Sie zu festen Zeiten schlafen und stehen Sie auch zu festen Zeiten wieder auf. Ein gesunder Schlaf-Wach-Rhythmus beeinflusst ganz enorm Ihre Gesundheit!
    • Bewegen Sie sich! So oft es geht! Finden Sie einen Sport, der Sie fasziniert und den Sie lieben! Ganz gleich ob Tanzen, Schwimmen, Wandern, Spazierengehen, Fitnessstudio, Krafttraining, Joggen, Walken oder was auch immer.
    • Denken Sie an tägliche Entspannungsmomente. Ohne ein gutes Stressmanagement fällt jedes Gesundheitsprogramm wie ein Kartenhaus in sich zusammen!

    So fremdartig Ihnen auch anfangs manche dieser Punkte erscheinen mögen, praktizieren Sie sie konsequent 30 Tage lang. Sie werden nach Ablauf dieses Monats erstaunt feststellen, dass Ihnen die eine oder andere neue Verhaltensweise bereits in Fleisch und Blut übergegangen ist und Sie sie in Ihrem Alltag nicht mehr missen möchten.

    4. Die Vitalstoffversorgung optimieren

    Entgegen der Meinung vieler Ärzte, Gesellschaften und Medienberichten sind Vitalstoffmängel auch heute noch weit verbreitet. Oft kann man es selbst gar nicht fassen, wie viel Energie und Lebensfreude man plötzlich wieder verspürt, „nur“ weil man endlich einen länger bestehenden Vitaminmangel behoben hat.

    Wir empfehlen Ihnen daher, gerade wenn chronische Beschwerden vorliegen, abklären zu lassen, ob Vitalstoffmängel vorliegen (Vitamine D, B12 (bzw. gesamter B-Komplex), K, Magnesium, Zink, Omega 3 etc.).

    Eine detaillierte Anleitung zur Darmreinigung finden Sie hier: Die Anleitung zur Darmreinigung

    Hinweis: Wenn Sie bereits an chronischen Erkrankungen leiden und/oder Medikamente einnehmen müssen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker, ob für Sie eine Darmreinigung geeignet ist. Wenn ja, sollten Sie darauf achten, die Präparate in einem mehrstündigen Abstand zu Ihren Medikamenten einzunehmen.

    Die Begleitmassnahmen sind meist ohne ärztliche Genehmigung möglich – und gerade im Krankheitsfalle extrem heilsam!

    *Mit dem Kauf unserer Kochbücher unterstützen Sie unsere Arbeit, so dass wir Ihnen auch künftig kostenfreie Gesundheitsinformationen bieten können! Vielen Dank!

    Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

    Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Sie wünschen sich nichts mehr als all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen?

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Forschung: Walnüsse vermindern das Risiko für Diabetes

Wer Walnüsse konsumiert hat ein geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes

In einer Studie US-amerikanischer Forscher hat sich gezeigt, dass Personen, die Walnüsse konsumieren, im Vergleich mit Menschen, die keine Nüsse essen, ein deutlich geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes haben.

Reich an gesunden Vitaminen und Mineralstoffen

Experten zufolge stellen Nüsse eine gesunde Bereicherung der Ernährung dar und können vor schweren Erkrankungen schützen. Vor allem die „Königin der Nüsse“, die Walnuss, bringt so manche gesundheitliche Vorteile mit sich. Sie enthält reichlich Vitamin E und Vitamin B6, Mineralstoffe (vor allem Magnesium), Ballaststoffe und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Zudem enthalten Walnüsse von allen Nussarten mit Abstand die meisten lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren. Und laut einer Studie senken Walnüsse offenbar das Risiko für Typ-2-Diabetes.

Gesundheitliche Vorteile in Studien bestätigt

Walnüsse sind mit einem Fettanteil von 63 Prozent und einem Kaloriengehalt von 670 Kilokalorien pro 100 Gramm zwar energiereich, aber auch sehr gesund.

So senkt der regelmäßige Verzehr dieser Nussart laut Gesundheitsexperten das „schlechte“ LDL-Cholesterin und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.

Dass Walnüsse die Gesundheit schützen, zeigte sich auch in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen.

So stellten etwa Wissenschaftler der Louisiana State University (USA) fest, dass Walnüsse die Darmgesundheit fördern und Darmkrebs vorbeugen können.

Zudem können sie aufgrund der enthaltenen entzündungshemmende Omega-3-Fettsäuren gegen rheumatische Erkrankungen helfen.

Und schon vor Jahren wurde im Journal der „Federation of American Societies for Experimental Biology“, dem „FASEB Journal“, eine Studie veröffentlicht, derzufolge Walnüsse trotz hohem Fettanteil einen Schutz vor Diabetes Typ 2 bieten können.

Forscher aus Kalifornien kamen in einer aktuelleren Studie zu einem ähnlichen Ergebnis.

Reduziertes Risiko für Typ-2-Diabetes

Im Rahmen der Untersuchung haben die Forscher der David Geffen School of Medicine an der University of California, Los Angeles, Daten von 34.121 Erwachsenen im Alter von 18 bis 85 Jahren analysiert.

Diese Personen waren im Rahmen des National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES) zu ihren Ernährungsgewohnheiten gefragt worden, sowie danach, ob bei ihnen Diabetes diagnostiziert wurde oder ob sie Medikamente gegen Diabetes einnahmen.

Bei der Auswertung zeigte sich, dass Personen, die Walnüsse verzehrten, im Gegensatz zu Personen, die keine Walnüsse aßen, ein deutlich niedrigeres Diabetesrisiko aufwiesen.

Den Angaben zufolge betrug die durchschnittliche Aufnahme unter den Walnusskonsumenten ungefähr 1,5 Esslöffel pro Tag. Die Verdoppelung des Walnusskonsums (drei Esslöffel) ging mit einer um 47 Prozent niedrigeren Prävalenz von Typ-2-Diabetes einher.

Diese Menge an Walnüssen liegt laut den Wissenschaftlern nahe an der empfohlenen Portionsgröße von vier Esslöffeln.

Die Ergebnisse der Forscher wurden im Fachmagazin „Diabetes/Metabolism Research and Reviews“ (Diabetes Metab Res Rev) veröffentlicht.

Keine Kausalität nachgewiesen

„Diese Ergebnisse liefern weitere Hinweise für eine auf Lebensmitteln basierende Anleitung, um das Risiko für Diabetes zu reduzieren“, sagte Studienautorin Dr. Lenore Arab laut einer Mitteilung der „California Walnut Commission“, die die Studie finanzierte.

„Die starke Zusammenhang, den wir in dieser Studie zwischen Walnusskonsumenten und niedrigerer Prävalenz von Typ-2-Diabetes sehen, ist eine zusätzliche Begründung für die Aufnahme von Walnüssen in die Ernährung“, so die Wissenschaftlerin.

„Andere Untersuchungen haben gezeigt, dass Walnüsse auch für die kognitiven Funktionen und die Herzgesundheit von Vorteil sein können.“

In der Mitteilung wird aber auch darauf hingewiesen, dass die Teilnehmer der neueren Studie im Laufe von ein bis zwei Tagen nach ihren Ernährungsgewohnheiten befragt wurden, was möglicherweise nicht für die üblichen Konsummuster repräsentativ ist.

Zudem konnte die Studie keine Kausalität nachweisen. (ad)

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Experten: Walnüsse reduzieren das Risiko für Diabetes

Wer Walnüsse konsumiert hat ein geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes

In einer Studie US-amerikanischer Forscher hat sich gezeigt, dass Personen, die Walnüsse konsumieren, im Vergleich mit Menschen, die keine Nüsse essen, ein deutlich geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes haben.

Reich an gesunden Vitaminen und Mineralstoffen

Experten zufolge stellen Nüsse eine gesunde Bereicherung der Ernährung dar und können vor schweren Erkrankungen schützen. Vor allem die „Königin der Nüsse“, die Walnuss, bringt so manche gesundheitliche Vorteile mit sich. Sie enthält reichlich Vitamin E und Vitamin B6, Mineralstoffe (vor allem Magnesium), Ballaststoffe und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Zudem enthalten Walnüsse von allen Nussarten mit Abstand die meisten lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren. Und laut einer Studie senken Walnüsse offenbar das Risiko für Typ-2-Diabetes.

Gesundheitliche Vorteile in Studien bestätigt

Walnüsse sind mit einem Fettanteil von 63 Prozent und einem Kaloriengehalt von 670 Kilokalorien pro 100 Gramm zwar energiereich, aber auch sehr gesund.

So senkt der regelmäßige Verzehr dieser Nussart laut Gesundheitsexperten das „schlechte“ LDL-Cholesterin und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.

Dass Walnüsse die Gesundheit schützen, zeigte sich auch in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen.

So stellten etwa Wissenschaftler der Louisiana State University (USA) fest, dass Walnüsse die Darmgesundheit fördern und Darmkrebs vorbeugen können.

Zudem können sie aufgrund der enthaltenen entzündungshemmende Omega-3-Fettsäuren gegen rheumatische Erkrankungen helfen.

Und schon vor Jahren wurde im Journal der „Federation of American Societies for Experimental Biology“, dem „FASEB Journal“, eine Studie veröffentlicht, derzufolge Walnüsse trotz hohem Fettanteil einen Schutz vor Diabetes Typ 2 bieten können.

Forscher aus Kalifornien kamen in einer aktuelleren Studie zu einem ähnlichen Ergebnis.

Reduziertes Risiko für Typ-2-Diabetes

Im Rahmen der Untersuchung haben die Forscher der David Geffen School of Medicine an der University of California, Los Angeles, Daten von 34.121 Erwachsenen im Alter von 18 bis 85 Jahren analysiert.

Diese Personen waren im Rahmen des National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES) zu ihren Ernährungsgewohnheiten gefragt worden, sowie danach, ob bei ihnen Diabetes diagnostiziert wurde oder ob sie Medikamente gegen Diabetes einnahmen.

Bei der Auswertung zeigte sich, dass Personen, die Walnüsse verzehrten, im Gegensatz zu Personen, die keine Walnüsse aßen, ein deutlich niedrigeres Diabetesrisiko aufwiesen.

Den Angaben zufolge betrug die durchschnittliche Aufnahme unter den Walnusskonsumenten ungefähr 1,5 Esslöffel pro Tag. Die Verdoppelung des Walnusskonsums (drei Esslöffel) ging mit einer um 47 Prozent niedrigeren Prävalenz von Typ-2-Diabetes einher.

Diese Menge an Walnüssen liegt laut den Wissenschaftlern nahe an der empfohlenen Portionsgröße von vier Esslöffeln.

Die Ergebnisse der Forscher wurden im Fachmagazin „Diabetes/Metabolism Research and Reviews“ (Diabetes Metab Res Rev) veröffentlicht.

Keine Kausalität nachgewiesen

„Diese Ergebnisse liefern weitere Hinweise für eine auf Lebensmitteln basierende Anleitung, um das Risiko für Diabetes zu reduzieren“, sagte Studienautorin Dr. Lenore Arab laut einer Mitteilung der „California Walnut Commission“, die die Studie finanzierte.

„Die starke Zusammenhang, den wir in dieser Studie zwischen Walnusskonsumenten und niedrigerer Prävalenz von Typ-2-Diabetes sehen, ist eine zusätzliche Begründung für die Aufnahme von Walnüssen in die Ernährung“, so die Wissenschaftlerin.

„Andere Untersuchungen haben gezeigt, dass Walnüsse auch für die kognitiven Funktionen und die Herzgesundheit von Vorteil sein können.“

In der Mitteilung wird aber auch darauf hingewiesen, dass die Teilnehmer der neueren Studie im Laufe von ein bis zwei Tagen nach ihren Ernährungsgewohnheiten befragt wurden, was möglicherweise nicht für die üblichen Konsummuster repräsentativ ist.

Zudem konnte die Studie keine Kausalität nachweisen. (ad)

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Experten: Durch das konsumieren von Walnüssen minimiert sich das Risiko für Diabetes

Wer Walnüsse konsumiert hat ein geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes

In einer Studie US-amerikanischer Forscher hat sich gezeigt, dass Personen, die Walnüsse konsumieren, im Vergleich mit Menschen, die keine Nüsse essen, ein deutlich geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes haben.

Reich an gesunden Vitaminen und Mineralstoffen

Experten zufolge stellen Nüsse eine gesunde Bereicherung der Ernährung dar und können vor schweren Erkrankungen schützen. Vor allem die „Königin der Nüsse“, die Walnuss, bringt so manche gesundheitliche Vorteile mit sich. Sie enthält reichlich Vitamin E und Vitamin B6, Mineralstoffe (vor allem Magnesium), Ballaststoffe und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Zudem enthalten Walnüsse von allen Nussarten mit Abstand die meisten lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren. Und laut einer Studie senken Walnüsse offenbar das Risiko für Typ-2-Diabetes.

Gesundheitliche Vorteile in Studien bestätigt

Walnüsse sind mit einem Fettanteil von 63 Prozent und einem Kaloriengehalt von 670 Kilokalorien pro 100 Gramm zwar energiereich, aber auch sehr gesund.

So senkt der regelmäßige Verzehr dieser Nussart laut Gesundheitsexperten das „schlechte“ LDL-Cholesterin und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.

Dass Walnüsse die Gesundheit schützen, zeigte sich auch in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen.

So stellten etwa Wissenschaftler der Louisiana State University (USA) fest, dass Walnüsse die Darmgesundheit fördern und Darmkrebs vorbeugen können.

Zudem können sie aufgrund der enthaltenen entzündungshemmende Omega-3-Fettsäuren gegen rheumatische Erkrankungen helfen.

Und schon vor Jahren wurde im Journal der „Federation of American Societies for Experimental Biology“, dem „FASEB Journal“, eine Studie veröffentlicht, derzufolge Walnüsse trotz hohem Fettanteil einen Schutz vor Diabetes Typ 2 bieten können.

Forscher aus Kalifornien kamen in einer aktuelleren Studie zu einem ähnlichen Ergebnis.

Reduziertes Risiko für Typ-2-Diabetes

Im Rahmen der Untersuchung haben die Forscher der David Geffen School of Medicine an der University of California, Los Angeles, Daten von 34.121 Erwachsenen im Alter von 18 bis 85 Jahren analysiert.

Diese Personen waren im Rahmen des National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES) zu ihren Ernährungsgewohnheiten gefragt worden, sowie danach, ob bei ihnen Diabetes diagnostiziert wurde oder ob sie Medikamente gegen Diabetes einnahmen.

Bei der Auswertung zeigte sich, dass Personen, die Walnüsse verzehrten, im Gegensatz zu Personen, die keine Walnüsse aßen, ein deutlich niedrigeres Diabetesrisiko aufwiesen.

Den Angaben zufolge betrug die durchschnittliche Aufnahme unter den Walnusskonsumenten ungefähr 1,5 Esslöffel pro Tag. Die Verdoppelung des Walnusskonsums (drei Esslöffel) ging mit einer um 47 Prozent niedrigeren Prävalenz von Typ-2-Diabetes einher.

Diese Menge an Walnüssen liegt laut den Wissenschaftlern nahe an der empfohlenen Portionsgröße von vier Esslöffeln.

Die Ergebnisse der Forscher wurden im Fachmagazin „Diabetes/Metabolism Research and Reviews“ (Diabetes Metab Res Rev) veröffentlicht.

Keine Kausalität nachgewiesen

„Diese Ergebnisse liefern weitere Hinweise für eine auf Lebensmitteln basierende Anleitung, um das Risiko für Diabetes zu reduzieren“, sagte Studienautorin Dr. Lenore Arab laut einer Mitteilung der „California Walnut Commission“, die die Studie finanzierte.

„Die starke Zusammenhang, den wir in dieser Studie zwischen Walnusskonsumenten und niedrigerer Prävalenz von Typ-2-Diabetes sehen, ist eine zusätzliche Begründung für die Aufnahme von Walnüssen in die Ernährung“, so die Wissenschaftlerin.

„Andere Untersuchungen haben gezeigt, dass Walnüsse auch für die kognitiven Funktionen und die Herzgesundheit von Vorteil sein können.“

In der Mitteilung wird aber auch darauf hingewiesen, dass die Teilnehmer der neueren Studie im Laufe von ein bis zwei Tagen nach ihren Ernährungsgewohnheiten befragt wurden, was möglicherweise nicht für die üblichen Konsummuster repräsentativ ist.

Zudem konnte die Studie keine Kausalität nachweisen. (ad)

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Studien zeigten: Durch unsere Augenfarbe können wir empfänglicher für eine Winterdepression sein

Forschungsergebnis: Diese Farbe erhöht das Risiko für den Winterblues

Wenn im Herbst und Winter die Tage kurz und dann auch noch meist grau und verregnet sind, stellt sich bei manchen Menschen eine sogenannte Winterdepression ein. Ein Forscher aus Großbritannien berichtet nun, dass Personen mit einer bestimmten Augenfarbe anfälliger für diese Erkrankung sind.

Dunkle und kalte Jahreszeit hinterlässt Spuren

Die kurzen Tage, die dafür sorgen, dass es morgens auf dem Weg zur Arbeit noch dunkel ist und auf dem Heimweg auch schon wieder, sowie das kalte Wetter gehen nur an den wenigsten spurlos vorbei. Viele Menschen entwickeln in der dunklen Jahreszeit eine saisonal abhängige Depression (SAD), die auch als Winterdepression oder als Winter- beziehungsweise Herbstblues bezeichnet wird. Ein Forscher aus Großbritannien berichtet nun, dass auch die Augenfarbe einen Einfluss darauf hat, ob man für diese Krankheit anfällig ist.

Antriebslos und traurig

Bei einer Winterdepression treten neben den klassischen Symptomen einer Depression auch „atypische Symptome wie Heißhunger statt Appetitverlust und vermehrter Schlaf statt Ein- und Durchschlafstörungen auf“, erklärt die Stiftung Deutsche Depressionshilfe auf ihrer Webseite.

Experten zufolge macht sich die Erkrankung auch durch Antriebslosigkeit, Nervosität, Anspannung oder traurige Gedanken bemerkbar.

Schätzungsweise 800.000 Menschen in Deutschland sollen von der saisonal affektiven Störung (saisonal affective disorder, SAD) betroffen sein.

Für einige kann der Zustand ernst und schwerwiegend sein, erklärt Lance Workman, Professor für Psychologie an der University of South Wales (Großbritannien) in einem Beitrag des Magazins „The Conversation“.

Laut Workman sind sich die Experten immer noch unschlüssig, was die Krankheit verursacht, und manche meinen, dass sie gar nicht existiert.

Seine eigene Forschung habe ergeben, dass die Augenfarbe ein Faktor ist, der Einfluss darauf hat, ob jemand eine SAD entwickelt oder nicht.

Experten sind sich über die Ursachen nicht einig

Seiner Aussage nach gehen manche Fachleute davon aus, dass der sogenannte Winterblues durch eine geringere Sonneneinstrahlung in den kalten Monaten ausgelöst wird.

Dies würde nahelegen, dass die SAD in Ländern, die weiter vom Äquator entfernt sind (wie Island), häufiger vorkommen sollte. Eine Reihe von Studien hat diese Theorie jedoch nicht unterstützt.

Eine andere Theorie besagt, dass SAD auftritt, wenn unser zirkadianer Rhythmus unterbrochen wird, wenn die Tage kürzer werden.

Und andere Erklärungen stützen sich darauf, dass dies auf ein Ungleichgewicht von Serotonin und Melatonin im Körper zurückzuführen ist.

Workman zufolge sind alle diese Theorien inkonsistent und zum Teil widersprüchlich.

Da Winterdepressionen aber wahrscheinlich auf eine Kombination vieler biologischer und physiologischer Faktoren zurückzuführen sind, können diese unterschiedlichen Erklärungen für die Ursachen von SAD miteinander verknüpft werden.

Menschen mit hellen oder blauen Augen sind seltener betroffen

Nach eigenen Aussagen habe Workman zusammen mit Kollegen Belege dafür gefunden, dass die Augenfarbe einer Person direkten Einfluss darauf haben kann, wie anfällig jemand für SAD ist.

Für die Studie, die im Fachmagazin „Journal of Behavioural Science & Psychology“ veröffentlicht wurde, haben die Forscher 175 Studenten von zwei Universitäten (eine in Südwales, die andere in Zypern) bezüglich Stimmung, Gewicht, Appetit, Schlafdauer und sozialer Aktivität in der warmen und kalten Jahreszeit befragt.

Dabei stellten sie fest, dass Probanden mit hellen oder blauen Augen im Fragebogen zur saisonalen Musterbewertung deutlich schlechter abschnitten als Personen mit dunklen oder braunen Augen.

Diese Ergebnisse stimmen mit früheren Forschungen überein, bei denen festgestellt wurde, dass braune oder dunkeläugige Menschen deutlich depressiver waren als Menschen mit blauen Augen.

Dem Wissenschaftler zufolge liegt der Grund dafür, dass die Augenfarbe manche Menschen anfälliger für Depressionen oder Stimmungsschwankungen machen kann, möglicherweise an der Lichtmenge, die die Augen eines Individuums verarbeiten können.

Hellen Augen mit wenig Farbpigmenten reiche schon eine geringe Lichtmenge aus, um Bilder zu verarbeiten und die stimmungsregulierenden Hormone Serotonin und Melatonin zu produzieren.

Braune Augen brauchen dafür weitaus mehr Licht. Allerdings ist dies im Winter selten vorhanden, weshalb es zu einem Ungleichgewicht von Melatonin und Serotonin komme, was sich in schlechter Stimmung niederschlägt.

Doch auch wenn Menschen mit helleren Augen seltener als Personen mit dunkleren Augen an einer Winterdepression erkranken, sind sie laut Workman keinesfalls davor gefeit.

Aktiv gegen den Winterblues

Wer vom Winterblues betroffen ist, sollte sich diesem laut Gesundheitsexperten nicht einfach hingeben, sondern aktiv etwas dagegen unternehmen.

Fachleuten zufolge ist hier vor allem viel Bewegung von Vorteil. So ist etwa bekannt, dass regelmäßiges Ausdauertraining eine antidepressive Wirkung hat.

Wem das zu viel ist, sollte zumindest öfters Spazieren gehen, und statt mit dem Bus oder Auto, mit dem Rad zur Arbeit fahren und dabei frische Luft tanken.

Weitere Tipps beziehungsweise Hausmittel gegen Winterdepressionen: Unbedingt auf ausreichende Flüssigkeitsaufnahme achten. Denn neben Sport und Licht sorgt auch Wasser dafür, Beschwerden wie Müdigkeit und Antriebslosigkeit zu reduzieren.

Auch das Essen spielt eine wichtige Rolle dabei, wie fit oder müde sich Menschen fühlen. Heimisches Gemüse wie Kohl und Co kann dazu beitragen, im Winter fit zu bleiben. Ganz allgemein sollte der Speiseplan nicht zu viel Fett enthalten.

Des Weiteren werden Wechselduschen empfohlen, um den Kreislauf anzukurbeln. (ad)

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Neue Studie: Der Verzehr von Walnüssen reduzierte das Risiko für Diabetes

Wer Walnüsse konsumiert hat ein geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes

In einer Studie US-amerikanischer Forscher hat sich gezeigt, dass Personen, die Walnüsse konsumieren, im Vergleich mit Menschen, die keine Nüsse essen, ein deutlich geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes haben.

Reich an gesunden Vitaminen und Mineralstoffen

Experten zufolge stellen Nüsse eine gesunde Bereicherung der Ernährung dar und können vor schweren Erkrankungen schützen. Vor allem die „Königin der Nüsse“, die Walnuss, bringt so manche gesundheitliche Vorteile mit sich. Sie enthält reichlich Vitamin E und Vitamin B6, Mineralstoffe (vor allem Magnesium), Ballaststoffe und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Zudem enthalten Walnüsse von allen Nussarten mit Abstand die meisten lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren. Und laut einer Studie senken Walnüsse offenbar das Risiko für Typ-2-Diabetes.

Gesundheitliche Vorteile in Studien bestätigt

Walnüsse sind mit einem Fettanteil von 63 Prozent und einem Kaloriengehalt von 670 Kilokalorien pro 100 Gramm zwar energiereich, aber auch sehr gesund.

So senkt der regelmäßige Verzehr dieser Nussart laut Gesundheitsexperten das „schlechte“ LDL-Cholesterin und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.

Dass Walnüsse die Gesundheit schützen, zeigte sich auch in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen.

So stellten etwa Wissenschaftler der Louisiana State University (USA) fest, dass Walnüsse die Darmgesundheit fördern und Darmkrebs vorbeugen können.

Zudem können sie aufgrund der enthaltenen entzündungshemmende Omega-3-Fettsäuren gegen rheumatische Erkrankungen helfen.

Und schon vor Jahren wurde im Journal der „Federation of American Societies for Experimental Biology“, dem „FASEB Journal“, eine Studie veröffentlicht, derzufolge Walnüsse trotz hohem Fettanteil einen Schutz vor Diabetes Typ 2 bieten können.

Forscher aus Kalifornien kamen in einer aktuelleren Studie zu einem ähnlichen Ergebnis.

Reduziertes Risiko für Typ-2-Diabetes

Im Rahmen der Untersuchung haben die Forscher der David Geffen School of Medicine an der University of California, Los Angeles, Daten von 34.121 Erwachsenen im Alter von 18 bis 85 Jahren analysiert.

Diese Personen waren im Rahmen des National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES) zu ihren Ernährungsgewohnheiten gefragt worden, sowie danach, ob bei ihnen Diabetes diagnostiziert wurde oder ob sie Medikamente gegen Diabetes einnahmen.

Bei der Auswertung zeigte sich, dass Personen, die Walnüsse verzehrten, im Gegensatz zu Personen, die keine Walnüsse aßen, ein deutlich niedrigeres Diabetesrisiko aufwiesen.

Den Angaben zufolge betrug die durchschnittliche Aufnahme unter den Walnusskonsumenten ungefähr 1,5 Esslöffel pro Tag. Die Verdoppelung des Walnusskonsums (drei Esslöffel) ging mit einer um 47 Prozent niedrigeren Prävalenz von Typ-2-Diabetes einher.

Diese Menge an Walnüssen liegt laut den Wissenschaftlern nahe an der empfohlenen Portionsgröße von vier Esslöffeln.

Die Ergebnisse der Forscher wurden im Fachmagazin „Diabetes/Metabolism Research and Reviews“ (Diabetes Metab Res Rev) veröffentlicht.

Keine Kausalität nachgewiesen

„Diese Ergebnisse liefern weitere Hinweise für eine auf Lebensmitteln basierende Anleitung, um das Risiko für Diabetes zu reduzieren“, sagte Studienautorin Dr. Lenore Arab laut einer Mitteilung der „California Walnut Commission“, die die Studie finanzierte.

„Die starke Zusammenhang, den wir in dieser Studie zwischen Walnusskonsumenten und niedrigerer Prävalenz von Typ-2-Diabetes sehen, ist eine zusätzliche Begründung für die Aufnahme von Walnüssen in die Ernährung“, so die Wissenschaftlerin.

„Andere Untersuchungen haben gezeigt, dass Walnüsse auch für die kognitiven Funktionen und die Herzgesundheit von Vorteil sein können.“

In der Mitteilung wird aber auch darauf hingewiesen, dass die Teilnehmer der neueren Studie im Laufe von ein bis zwei Tagen nach ihren Ernährungsgewohnheiten befragt wurden, was möglicherweise nicht für die üblichen Konsummuster repräsentativ ist.

Zudem konnte die Studie keine Kausalität nachweisen. (ad)

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Für unsere Gesundheit: Spinat entwickelt in Smoothies eine deutlich bessere Wirkung!

Wie können Nährstoffe in Spinat bei der Zubereitung optimal geschützt werden?

Kann die positive Wirkung von Gemüse verstärkt werden, wenn es in einem Smoothie verwendet wird? Schwedische Forschende fanden jetzt heraus, dass Spinat seine Nährstoffe noch besser entfaltet, wenn das Gemüse zu einem Smoothie verarbeitet wird.

Die Wissenschaftler der Linköping University stellten bei ihrer aktuellen Untersuchung fest, dass die Verarbeitung von Spinat zu einem Smoothie die höchste Aufnahme des Nährstoffs Lutein ermöglicht. Die Experten veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in dem englischsprachigen Fachblatt „Food Chemistry“.

Was ist Lutein?

Wenn Spinat zu einem Smoothie verarbeitet wird, maximiert sich die Aufnahme des enthaltenen Nährstoffs Lutein. Lutein ist ein sogenanntes Antioxidans, welches mit der Verringerung von Entzündungen, der Alterung des Gehirns, der Steigerung der Intelligenz und Wahrung der Sehkraft in Verbindung gebracht wird. Lutein muss aus Lebensmitteln bezogen werden, vor allem aus grünem Blattgemüse, wird jedoch beim Erhitzen abgebaut. Das Team der Universität Linköping hat sich daher zum Ziel gesetzt, die beste Methode zur Konservierung von Lutein zu bestimmen. Für ihre Experimente wählten die Experten Spinat aus. Spinat enthält relativ viel Lutein und ist grundsätzlich überall erhältlich.

Welche Zubereitungsmethode ist optimal für Lutein?

Die Forschenden erwarben Babyspinat aus einem lokalen Supermarkt und unterzogen den Spinat den üblichen Kochtechniken: Kochen, Braten, Dämpfen, Mikrowellenerwärmung, sowie kalten Methoden der Zubereitung, wie beispielsweise bei Salaten oder Smoothies. Das Einzigartige an dieser Studie ist, dass Zubereitungsmethoden verwendet wurden, welche häufig bei der Zubereitung von Speisen zu Hause genutzt werden. Außerdem wurden noch verschiedene Temperaturen und Zeiten der Erwärmung verglichen, sagt Studienautorin Lena Jonasson von der Linköping University.

Warum maximiert ein Smoothie die Lutein-Aufnahme?

Wie erwartet erwies sich Hitze als problematisch für das Lutein. Je länger der Spinat gekocht wurde, desto weniger Nährstoff blieb zurück. Wenn der Spinat gebraten wurde, zerstörte dies einen großen Teil des Luteins innerhalb von nur zwei Minuten. Spinat sollte im besten Fall überhaupt nicht erwärmt werden, so bleibt das meiste Lutein erhalten, berichten die Forschenden. Dies erklärt auch, warum ein Smoothie die beste Methode der Zubereitung ist. Wenn der Spinat in kleine Stücke zerteilt wird, werde das Lutein im Spinat zudem besser freigesetzt. Fett aus beigefügter Milch oder Joghurt erhöhen zusätzlich noch die Löslichkeit dieses Luteins, fügen die Wissenschaftler hinzu. (as)

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Für die Gesundheit: Spinat entwickelt in Smoothies eine wesentlich bessere Wirkung!

Wie können Nährstoffe in Spinat bei der Zubereitung optimal geschützt werden?

Kann die positive Wirkung von Gemüse verstärkt werden, wenn es in einem Smoothie verwendet wird? Schwedische Forschende fanden jetzt heraus, dass Spinat seine Nährstoffe noch besser entfaltet, wenn das Gemüse zu einem Smoothie verarbeitet wird.

Die Wissenschaftler der Linköping University stellten bei ihrer aktuellen Untersuchung fest, dass die Verarbeitung von Spinat zu einem Smoothie die höchste Aufnahme des Nährstoffs Lutein ermöglicht. Die Experten veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in dem englischsprachigen Fachblatt „Food Chemistry“.

Was ist Lutein?

Wenn Spinat zu einem Smoothie verarbeitet wird, maximiert sich die Aufnahme des enthaltenen Nährstoffs Lutein. Lutein ist ein sogenanntes Antioxidans, welches mit der Verringerung von Entzündungen, der Alterung des Gehirns, der Steigerung der Intelligenz und Wahrung der Sehkraft in Verbindung gebracht wird. Lutein muss aus Lebensmitteln bezogen werden, vor allem aus grünem Blattgemüse, wird jedoch beim Erhitzen abgebaut. Das Team der Universität Linköping hat sich daher zum Ziel gesetzt, die beste Methode zur Konservierung von Lutein zu bestimmen. Für ihre Experimente wählten die Experten Spinat aus. Spinat enthält relativ viel Lutein und ist grundsätzlich überall erhältlich.

Welche Zubereitungsmethode ist optimal für Lutein?

Die Forschenden erwarben Babyspinat aus einem lokalen Supermarkt und unterzogen den Spinat den üblichen Kochtechniken: Kochen, Braten, Dämpfen, Mikrowellenerwärmung, sowie kalten Methoden der Zubereitung, wie beispielsweise bei Salaten oder Smoothies. Das Einzigartige an dieser Studie ist, dass Zubereitungsmethoden verwendet wurden, welche häufig bei der Zubereitung von Speisen zu Hause genutzt werden. Außerdem wurden noch verschiedene Temperaturen und Zeiten der Erwärmung verglichen, sagt Studienautorin Lena Jonasson von der Linköping University.

Warum maximiert ein Smoothie die Lutein-Aufnahme?

Wie erwartet erwies sich Hitze als problematisch für das Lutein. Je länger der Spinat gekocht wurde, desto weniger Nährstoff blieb zurück. Wenn der Spinat gebraten wurde, zerstörte dies einen großen Teil des Luteins innerhalb von nur zwei Minuten. Spinat sollte im besten Fall überhaupt nicht erwärmt werden, so bleibt das meiste Lutein erhalten, berichten die Forschenden. Dies erklärt auch, warum ein Smoothie die beste Methode der Zubereitung ist. Wenn der Spinat in kleine Stücke zerteilt wird, werde das Lutein im Spinat zudem besser freigesetzt. Fett aus beigefügter Milch oder Joghurt erhöhen zusätzlich noch die Löslichkeit dieses Luteins, fügen die Wissenschaftler hinzu. (as)

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