Was sozialen stress bei Affen kann uns sagen, über die menschliche Gesundheit

Forschung in den letzten Jahren verknüpft eine person, die physische oder soziale Umgebung, um Ihr Wohlbefinden. Stress zermürbt den Körper und beeinträchtigt das Immunsystem, so dass eine person anfälliger für Krankheiten und andere Bedingungen. Verschiedene Stressoren, von der Familie Ungemach Luftverschmutzung kann dazu führen, Entzündungen, diabetes und Herzerkrankungen.

Aber die Wissenschaftler nicht vollständig verstehen, wie der Zusammenhang zwischen stress und Gesundheit spielt sich auf der zellulären Ebene. Eine neue Universität von Washington-geführten Studie untersucht einen Schlüssel stress auslösende Umstand—die Auswirkungen der sozialen Hierarchie—und wie die Zellen reagieren auf die Hormone, freigesetzt werden, die in Reaktion auf stress. Sie fanden, dass der soziale status bestimmt, wie die einzelnen Makaken auf die wichtigsten Stresshormon Glukokortikoid.

„Ziel ist es, die Mechanismen zu verstehen, durch welche sozialen Erfahrungen oder Umwelt ‚unter die Haut‘, also zu sprechen, zu Auswirkungen auf Gesundheit und überleben“, sagte der Studie führen Autor, Noah Snyder-Mackler, ein UW-Assistenzprofessor von Psychologie.

Die Studie ist veröffentlicht Dez. 11 in den Proceedings of the National Academy of Sciences.

Für diese Forschung, Snyder-Mackler und das team sich zu einem nicht-menschlichen sozialen Primaten: die rhesus-Makaken. Die Wissenschaftler vermischten den bestehenden sozialen Gruppierungen von fast vier Dutzend Makaken, die beobachteten Verhaltensweisen bei den neuen Gruppen und Analysierte Blutproben, um zu bestimmen, die zellulären Effekte der neuen sozialen Ordnung. Das team speziell gemessenen Effekte auf das periphere Immunsystem, die Immunzellen, patrol anderen Systeme des Körpers, wie Muskeln.

Makaken waren ein passendes Thema für diese Forschung, Snyder-Mackler erklären, denn Sie sind relativ nahen verwandten des Menschen aber fehlen bestimmte kulturelle oder Gesellschaftliche Faktoren, wie Drogenkonsum oder Zugang zu medizinischer Versorgung, die erschweren eine entsprechende Studie der menschlichen Gesundheit.

Die neue Studie erstreckt sich Snyder-Mackler-Forschung aus seiner Tätigkeit als Postdoktorand an der Duke University, die in einem 2016-Studie berichtet, dass der soziale status einen direkten Einfluss auf das Immunsystem. Die aktuelle Studie verändert sich die Gruppierungen der Affen zu sehen, wie sich die Zellen reagierten auf das, was passieren würde, in einer kurzfristigen stress-situation.

Bei Menschen und anderen Primaten, den sozialen status in Verbindung gebracht worden, um Gesundheit und Lebensqualität. Niedriger sozialer status kann bedeuten, weniger soziale Unterstützung und weniger Puffer gegen stress oder widrigen Umständen. Bei Tieren, das entspricht weniger Verbündete und eine größere Belästigung von Gleichaltrigen, während bei Menschen, niedriger status ist oft gebunden an die Kämpfe mit dem Einkommen, der Beschäftigung und der Beziehung Stabilität.

Die Organisation der Makaken in neun neuen Gruppen in Effekt erzeugt eine neue soziale Hierarchie, die Autoren schrieben, wobei die Reihenfolge, in der jeder Affe eingeführt wurde auch bestimmt seinen status. Der erste in der Gruppe wurde die dominante und hielt den höchsten Rang, während die letzten der Gruppe beitreten in der Regel gehalten, den niedrigsten Stand.

Nachdem jede Gruppe die Hierarchie wurde etabliert, und das team konnte beobachten die Affen Verhalten, die Forscher nahmen Blutproben und behandelt Sie mit einem synthetischen Glukokortikoid—die ahmten die Makaken, die “ Natürliche, primäre Stresshormon. In beiden Makaken und Menschen, Glukokortikoid-Hormone aktiviert werden, um Ressourcen zu mobilisieren, die während Zeiten erhöhter stress; die Möglichkeiten, wie die Zellen reagieren auf einen Anstieg der Stresshormone kann zeigen, ob der Körper kann entsprechend reagieren, um den stressor, oder ob der stress Weg ist chronisch aktiviert, das zermürbt den Körper und lässt Sie anfälliger für Krankheiten.

Mithilfe der synthetischen behandelten Blutproben, um zu simulieren, was passiert, im inneren des Makaken während der akuten stress ist, konnten die Forscher zeigen, wie die Glukokortikoid-Hormon beeinflussen könnten zelluläre Verhalten in verschiedenen Makaken—insbesondere, ob Makaken reagierte produktiv, um die stress-Hormon, oder waren abgenutzt und nicht mehr reagierte entsprechend. In diesem Versuch werden die Zellen von der unteren status-Makaken waren weniger in der Lage als die der höher-status der Tiere zu reagieren produktiv auf die Glukokortikoid. Eine Erklärung für diesen Mangel eine Antwort gefunden wurde innerhalb der Makaken Zellen des Immunsystems, genetische Informationen. Durch die Messung chromatin accessibility—wie die DNA verpackt wird in der Zelle—Sie fanden heraus, dass low-status-Weibchen hatte Immunzellen, waren weniger zugänglich für das signal von der Glucocorticoide.

Bei Menschen, stressigen oder traumatischen Situationen, wie Verlust des Arbeitsplatzes, Pflege eines chronisch Kranken Kindes oder die Trauer über den Tod eines geliebten Menschen wurden mit der Glukokortikoid-Resistenz—die physische Maut, die auf zellulärer Ebene von stress auf den menschlichen Körper. Snyder-Mackler Arbeit schlägt vor, ein möglicher Mechanismus, nämlich veränderte chromatin-Zugänglichkeit, die zugrunde liegen kann Glukokortikoid-Resistenz in low-status Individuen.

„Angesichts der gemeinsamen Biologie und der evolutionären Geschichte zwischen Affen und Menschen, diese Erkenntnisse helfen uns, besser zu verstehen, wie der soziale status kann Einfluss auf den Menschen“, Snyder-Mackler, sagte.

Weitere Forschung ist notwendig, fügte er hinzu, um zu identifizieren, das Ausmaß der Auswirkungen von stress, ausgelöst durch eine änderung des sozialen status, und was die Puffer schützen könnten Individuen aus diesen Auswirkungen. Nicht alle Menschen reagieren ähnlich auf die gleiche stress; einige sind mehr widerstandsfähig oder anfällig ist—der gleiche stressor.

Forscher beweisen: Mit der richtigen Ernährung können wir das Altern aufhalten

Bei vielen Tieren steigert eine Verringerung der Kalorienzufuhr die Lebensdauer. In einem Langzeitversuch haben Forscher nun gezeigt, dass auch Menschen davon profitieren.

Eine kalorienreduzierte Ernährung kann möglicherweise auch beim Menschen das Leben verlängern. Bei einem Langzeitversuch mit über 50 Menschen fanden Wissenschaftler geringere Werte von Biomarkern, die mit der Alterung von Lebewesen verknüpft sind. Während der zweijährigen Untersuchung verzichteten die Probanden im Alter zwischen 20 und 50 Jahren durchschnittlich auf 15 Prozent der Kalorienzufuhr, die sie zuvor gewohnt waren. Das berichtet die Gruppe um Leanne Redman vom Pennington Biomedical Research Center in Baton Rouge im Fachmagazin "Cell Metabolism".

In einer Reihe von Tierstudien haben Kalorienbeschränkungen vor allem bei kleinen Tieren die Lebensspanne deutlich verlängert. Auch bei größeren Säugetieren zeigten sich solche Effekte, wenngleich dies bei Primaten umstritten ist. Bei Menschen hatten Studien zur Kalorienbeschränkung bisher vorrangig das Ziel, Erkenntnisse zur Gewichtsabnahme zu gewinnen. Die jetzige Untersuchung an 36 Frauen und 17 Männern testete die Stoffwechsel-Effekte bei nicht übergewichtigen Menschen.

Annahme: Schneller Stoffwechsel verkürzt das Leben

Im Verlauf der zwei Jahre nahm die Gruppe mit Kalorienbeschränkung durchschnittlich 8,7 Kilogramm ab. Die Kontrollgruppe ohne Beschränkung nahm im gleichen Zeitraum 1,8 Kilogramm zu. Zu bestimmten Zeiten verbrachten die Teilnehmer 24 Stunden in einer "Stoffwechselkammer", in der in der sie einer sitzenden Tätigkeit nachgingen und schliefen. Hier wurde der Grundenergieverbrauch gemessen. Dieser Verbrauch sank bei der Gruppe mit der Kalorienbeschränkung so stark, dass dies nicht allein auf das geringere Körpergewicht zurückgeführt werden kann.

Bei der Auswahl der zu messenden Werte bezogen sich Redman und Kollegen auf die wichtigsten Annahmen zur Alterung in Lebewesen: Sie besagen, dass ein schneller Stoffwechsel das Leben verkürzt und dass Schäden durch Sauerstoffradikale zur Alterung von Körpergewebe führen.

"Kalorienbeschränkung bei jüngeren, gesunden Menschen kann gesundheitsfördernd sein"

In der Studie lagen die Werte bei Schilddrüsenhormonen und weiteren Stoffen, die mit dem Energiestoffwechsel verknüpft sind, in der Gruppe mit der Kalorienbeschränkung deutlich geringer als in der Kontrollgruppe. Gleiches galt für die Biomarker, die für die Menge der Sauerstoffradikale im Körper stehen. Daraus schließen die Forscher auf einen lebensverlängernden Effekt. "Wir haben festgestellt, dass sogar Menschen, die bereits gesund und schlank sind, von einer Kalorieneinschränkung profitieren können", wird Redman in einer Mitteilung der Zeitschrift zitiert.

Lenhard Rudolph vom Leibniz-Institut für Alternsforschung in Jena, der nicht an der Studie beteiligt war, spricht von «plausiblen Ergebnissen». Wichtig sei das Resultat, dass der Energieverbrauch des Körpers nach der kalorienreduzierten Ernährung stärker sinkt als das Gewicht. "Eine Kalorienbeschränkung bei jüngeren, gesunden Menschen kann gesundheitsfördernd sein", sagt Rudolph. Allerdings gebe es auch Studien, die darauf hindeuteten, dass im Alter leichtes Übergewicht mit einem längeren Leben einhergehe.


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Peniskrebs: Anzeichen ignorieren bedeutet Selbstverstümmelung

Viele Männer wissen nicht mal, dass es diesen Krebs überhaupt gibt, denn es handelt sich um ein echtes Tabuthema. Im Frühstadium ist die Heilungsrate zwar hoch. Je weiter er fortgeschritten ist, umso mehr steigt das Risiko von Metastasen und Langzeitfolgen: Verlust der Erektion, Probleme beim Wasserlassen, im schlimmsten Fall der Verlust des Organs.

Peniskrebs trifft bis zu ein Prozent aller Männer. Die Anzeichen für das Peniskarzinom sind leicht zu erkennen: Rötung, Knoten, ein kleines Geschwür, was sich vor allem auf der Eichel und der Vorhaut bildet, aber auch den Penisschaft betreffen kann.

Zusätzlich können die Veränderungen jucken oder schmerzen, müssen das aber nicht. „Ein Alarmzeichen ist außerdem, wenn Hautveränderungen bluten“, warnt Bernhard Wörmann, Medizinischer Leiter der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie und Arzt im Gesundheitszentrum der Charité Campus Virchow in Berlin.

Der Experte empfiehlt, diese Veränderungen genau zu beobachten. „Haben sie sich nach vier Wochen nicht zurückgebildet und sind verschwunden, sollte der Mann zum Urologen gehen.“ Peniskrebs hat also im Vergleich zu anderen Krebsarten wie Darm- oder Lungenkrebs den großen Vorteil, dass der Betroffene ihn sehen kann und er nicht unsichtbar im Körper wächst.

Abwarten kann den Penis kosten

Oft nutzen Männer diese Chance trotzdem nicht. Sie ignorieren die deutlichen Frühzeichen. „Es dauert im Durchschnitt mehrere Monate, bis sie einen Urologen aufsuchen“, berichtet Bernhard Wörmann aus der Praxis. Durchschnitt bedeutet, dass es Männer gibt, die ein Jahr oder noch länger warten, bis sie die Symptome abklären lassen.

Doch auch wenn Peniskrebs relativ langsam wächst – in diesem Zeitraum kann sich das Karzinom so weit ausgebreitet haben, dass im schlimmsten Fall eine Penis-Amputation notwendig wird. „Zu langes Warten ist letztendlich Selbstverstümmelung“, warnt der Experte drastisch.

Peniskrebs: Neue Therapien könnten die Operation ersetzen

Haben die Ärzte durch genaue Sichtung mit dem Mikroskop und Biopsie ein Peniskarzinom diagnostiziert, klären Ultraschall und Magnetresonanztomografie (MRT) oder Computertomografie (CT), ob es sich bereits in andere Organe ausgebreitet hat.

In einer Tumorkonferenz sprechen nun die verschiedenen Experten über den Behandlungsplan. Bis vor Kurzem war die Operation Standard. Dabei wird zwar immer versucht, möglichst organ- und funktionserhaltend vorzugehen. Trotzdem war das Risiko hoch, dass Nerven beeinträchtigt wurden, Teile des Penis bis hin zum gesamten Organ entfernt werden mussten. Deshalb gehört Peniskrebs sicherlich zu einer der für den Mann belastendsten Erkrankungen.

„Inzwischen etablieren sich jedoch auch gewebsschonende Operationen, Bestrahlung oder Laser“, berichtet der Experte. Der große Vorteil dieser neuen Therapieoptionen für Peniskrebs: Nerven und Gewebe werden weniger beeinträchtigt. Die Chance steigt, dass Potenz, Erektionsfähigkeit und der Penis als Organ möglichst erhalten bleiben.

Ursachen für den Peniskrebs

In rund 95 Prozent der Fälle ist der Peniskrebs durch ein Plattenephitelkarzinom bedingt, eine Krebsform, die vor allem durch Hautkrebs bekannt ist. „Allerdings handelt es sich bei Peniskrebs nicht um Hautkrebs, auch wenn er sich (teilweise) auf der Haut bildet“, erklärt Bernhard Wörmann. Plattenepithel ist die Bezeichnung für eine Gewebeform, die im Körper an vielen Stellen vorhanden ist, etwa in der Lunge oder der Mundhöhle, Speiseröhre sowie der Haut.

Auslöser für das Peniskarzinom sind zwei Faktoren:

Besonders das sich unter der Vorhaut ablagernde Smegma kann die Basis für Zellmutationen bilden.

Manche Männer haben ein erhöhtes Risiko für Peniskrebs

Vor allem Männer, die eine Vorhautverengung (Phimose) haben, sind gefährdet, diesen Männerkrebs zu bekommen – einfach, weil bei ihnen das Zurückschieben der Vorhaut nicht möglich und deshalb auch die Reinigung des dahinterliegenden Bereichs verhindert ist. „Diese Männer haben deshalb ein höheres Risiko für Peniskarzinom und sollten sich frühzeitig operieren lassen – also die Vorhaut operativ entfernen“, rät der Onkologe.

Eine zweite Risikogruppe sind HIV-Patienten. Viele von ihnen sind gleichzeitig mit HPV infiziert und vermutlich addiert sich dadurch das Peniskrebs-Risiko nicht nur, sondern multipliziert sich beinahe.

Peniskrebs lässt sich ganz einfach vorbeugen

Bestimmte Präventionsmaßnahmen können jedoch den Mann gezielt vor Peniskrebs schützen. Das ist zum einen die richtige Penishygiene.

Mindestens genauso wichtig ist jedoch die HPV-Impfung, die zunächst nur Mädchen geraten wurde. Seit Frühsommer 2018 empfiehlt sie die STIKO jedoch auch für Jungen ab 9 bis 14 Jahren. Wichtig ist, die Impfung vor dem ersten Sexualkontakt durchzuführen. Bekanntlich werden die humanen Papillomviren beim Geschlechtsverkehr übertragen. Rund ein Drittel der erwachsenen Männer und Frauen sind mit Hochrisiko-HPV-Typen infiziert.

Für erwachsene Männer ist diese Impfung jedoch kaum eine Option. Ihr müssten Blutuntersuchungen vorangehen, ob nicht bereits Kontakt mit HP-Viren stattgefunden hat, wie die Immunantwort ausfiel und weiteres.

Fazit

Männer sollten Veränderungen am Penis ernst nehmen und nicht ignorieren. Frühzeitig erkannt, liegen die Heilungschancen beim Peniskarzinom derzeit bei über 90 Prozent. Doch auch wenn der Krebs danach verschwunden sind: Das größte Problem bei dieser Krebsart sind für den Mann die belastenden Nebenwirkungen und Folgen, die von Krankheit sowie Operation ausgehen, auch wenn sich neue, schonendere Therapien etablieren. Um für die nächste Generation diese Gefahr zu senken, ist die HPV-Impfung für Jungen und Mädchen die beste Option.

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Selbstdreher hängen stärker an der Kippe

Erst das Blättchen glatt streichen, dann behutsam den Tabak darauf verteilen, vielleicht einen Filter zwischen die Fingerspitzen klemmen und los geht das gefühlvolle Rollen. Für manche ist das Drehen einer Zigarette ein Ritual, das zum Rauchen einfach dazugehört. Für andere ist es schlicht ein Muss, um Geld zu sparen.

So oder so: Wer selbst dreht, denkt seltener ans Aufhören und startet auch seltener Versuche, das Rauchen zu stoppen. Zu diesem Ergebnis kommt eine britische Studie, für die mehr als 38.000 Raucher befragt wurden. Als Raucher galt dabei jeder, der im vergangenen Jahr mindestens gelegentlich Zigaretten geraucht hatte. Dabei erfassten die Forscher auch, ob die Befragten in den zwölf Monaten versucht hatten, aufzuhören – und ob es ihnen geglückt war.

Die fünf wichtigsten Ergebnisse:

1. Der typische Selbstdreher: 37 Prozent der Studienteilnehmer drehten ihre Zigaretten selbst, immerhin mehr als ein Drittel. Im Durchschnitt waren die Selbstdreher etwas jünger, häufiger männlich und sozial schlechter gestellt als die Raucher von Fertigzigaretten. Vor allem der letzte Punkt lässt sich mit den Kosten erklären: Obwohl die Selbstdreher im Schnitt eine Zigarette mehr am Tag rauchten, investierten sie nur etwa halb so viel Geld in ihren Konsum wie die Raucher fertiger Zigaretten.

2. Die Motivation zum Rauchstopp ist da – aber unterschiedlich ausgeprägt: Raucher von Fertigzigaretten versuchten häufiger aufzuhören: Bei ihnen waren es 36 Prozent, bei den Selbstdrehern nur 33 Prozent. Außerdem erklärten zum Zeitpunkt der Befragung 20 Prozent der Fertigzigaretten-Raucher, dass sie hoch motiviert seien, die Zigaretten aus ihrem Leben zu verbannen. Bei den Selbstdrehern waren es nur 16 Prozent, schreiben die Forscher um Sarah Jackson vom University College London im Fachmagazin „BMJ Open“.

Die Unterschiede klingen nicht groß – gemessen an der Zahl der Raucher in der Bevölkerung betreffen sie jedoch Tausende. Allein in Deutschland rauchen rund 29 Prozent der Erwachsenen, das entspricht knapp 20 Millionen Menschen. Vorausgesetzt, die Quote der Selbstdreher ist hierzulande ähnlich hoch wie in Großbritannien, würde ihre Gruppe rund sieben Millionen Menschen ausmachen.


Wer hat’s bezahlt?

Die Studie wurde von Cancer Research UK finanziert.


3. Egal in welcher Gruppe, Aufhören klappt fast nie: Obwohl mehr als 13.000 der 38.000 Teilnehmer versucht hatten, im Jahr vor der Befragung mit dem Rauchen aufzuhören, schafften es nur knapp 2000. Dabei gab es keinen statistisch signifikanten Unterschied zwischen Selbstdrehern und den Rauchern von Fertigzigaretten. Während bei Selbstdrehern 14 Prozent der Gewillten das Aufhören gelang, waren es in der anderen Gruppe 15 Prozent.

4. Wer sich das Aufhören vornimmt – und wer es schafft: Die geringen Erfolgsquoten zeigen, wie schwierig der Rauchstopp ist. Unter denen, die sich vornahmen, von den Zigaretten wegzukommen, waren besonders viele junge, gebildete Frauen. Tatsächlich erfolgreich waren aber vor allem ältere, gebildete Raucher beider Geschlechter.

5. Die unterschiedlichen Gründe, das Rauchen aufzugeben: Von mehr als 10.000 Teilnehmern hatten die Forscher Daten zu den Beweggründen für den Versuch aufzuhören. Die Raucher von Fertigzigaretten berichteten deutlich häufiger als Selbstdreher, aufgrund der Kosten aufhören zu wollen. Dafür spielten bei Selbstdrehern Gesundheitsprobleme eine größere Rolle.

Gründe für den Rauchstopp

Warnhinweise auf den Verpackungen hingegen beeindruckten kaum einen Raucher so stark, dass er deshalb aufhören wollte – das galt für alle Teilnehmer der Studie.

Das Fazit: billig und individuell, warum also verzichten?

Dass Rauchen tötet, weiß mittlerweile jeder. Jährlich sterben etwa sechs Millionen Menschen weltweit an den Folgen ihres Zigarettenkonsums. Allein in Deutschland hätten dieses Jahr Zehntausende Lungenkrebsfälle vermieden werden können, wenn die Menschen nie geraucht hätten. Trotzdem fehlt vielen Rauchern die Motivation aufzuhören – das gilt für Selbstdreher noch stärker als für Nutzer von Fertigzigaretten.

Ein Hauptgrund dafür könnten die geringeren Kosten der selbst gedrehten Zigaretten sein. „Da Selberdrehen eine günstige Alternative zu in Fabriken hergestellten Zigaretten bietet, können sich die Nutzer das Rauchen möglicherweise einfach länger leisten und sind nicht gezwungen aufzuhören“, sagt Studienautorin Jackson. Geht es nach den Forschern, sollten die Preise für Drehtabak angehoben werden.

Daten aus Europa zeigen, wie stark sich das auswirken kann. Demnach führt eine Preissteigerung von zehn Prozent dazu, dass die Zahl der Raucher um etwa fünf bis sieben Prozent sinkt – und besonders junge und sozial benachteiligte Menschen das Rauchen aufgeben.

Einen Faktor aber werden auch höhere Preise nicht beheben können: Das Drehen ermöglicht es jedem, die individuelle Lieblings-Zigarette zu bauen, bei einem zusätzlichen Ritual. Die kann auch mal etwas dünner ausfallen, wenn das Geld gerade knapp ist, ohne gleich ganz aus dem Leben zu verschwinden.

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Jung, gesund, ohnmächtig

Zwei Stunden hat der 17-Jährige gesessen, als er aufsteht, um ins Bad zu gehen, passiert es: Nach ein paar schnellen Schritten wird ihm schwindelig. Er lehnt sich gegen eine Wand. Seine Sicht ist gestört, er hört einen tiefen Brummton.

Die Mutter des jungen Mannes ist in der Nähe und erlebt deshalb, was als nächstes geschieht. Der Körper des 17-Jährigen erschlafft. Er fällt zu Boden, wo er etwa 20 Sekunden lang am ganzen Körper zuckt. Sie bemerkt, dass seine Arme und Beine dabei schlaff bleiben und die Zuckungen nicht rhythmisch sind. Außerdem ist ihr Sohn sehr blass.

Etwa eine Minute später kommt er wieder zu Bewusstsein, kurz danach ist er wieder völlig orientiert und klar. Er fühlt sich weder erschöpft noch ist ihm übel, er kann stehen und normal gehen.

Direkt nach seiner Ohnmacht wird der Patient in einer Notaufnahme im US-Bundesstaat Wisconsin untersucht. Die Ärzte messen unter anderem die Herzaktivität per EKG. Der Herzrhythmus ist normal. Allerdings schlägt sein Herz deutlich schneller und sein Blutdruck sinkt, als er aufsteht. Die Mediziner schicken den Patienten, dem es inzwischen wieder gutgeht, mit dem Hinweis nach Hause, dass er einen Termin bei seinem Hausarzt machen soll.

Dieser Termin findet einen Monat später statt, wie Alexa Beversdorf von der University of Wisconsin im „Journal of Pediatric Health Care“ berichtet. Obwohl er bereits 17 ist, fällt der Fall noch in die Kinder- und Jugendheilkunde.

Keine Krankheiten, keine Drogen

Dort erzählt der Patient, er sei vor dem Ereignis noch nie ohnmächtig geworden. Er habe sich nicht am Kopf verletzt und bisher auch nie einen Krampfanfall erlitten. Der junge Mann spielt Basketball. Er hatte bisher keinerlei gesundheitliche Probleme, wurde nie operiert, hat keine Allergien, nimmt keine Medikamente und ist gemäß Impfplan immunisiert. Er raucht nicht, trinkt nicht, nimmt keine Drogen.

Seine Mutter und Großmutter leiden unter Herzrhythmusstörungen, die allerdings nicht behandelt werden müssen, die Mutter hat zusätzlich einen erhöhten Cholesterin-Wert. Weitere besondere Diagnosen gibt es in der Familie nicht.

Beim Arzttermin ist der 17-Jährige gesund und entspannt. Wieder wird ein EKG im Liegen und anschließend im Stehen angefertigt. Die Werte sind im Normalbereich. Ein Bluttest bestätigt, dass der Patient keine Drogen nimmt.

Was könnte dann seine Ohnmacht ausgelöst haben? Herzrhythmusstörungen oder andere Herzbeschwerden könnten ein möglicher Grund sein. Doch das unauffällige EKG schließt diese Ursache aus.

Hatte er einen epileptischen Anfall? So wie die Mutter das Ereignis beschreibt, kann dies nicht der Fall sein. Denn solche Anfälle dauern typischerweise länger als eine Minute. Auch ging es dem Patienten nach der Ohnmacht schnell wieder gut – nach einem epileptischen Anfall haben Betroffene oft eine längere Phase, in der sie desorientiert, verwirrt und erschöpft sind.

Die Diagnose steht

Nach dem Ausschluss dieser Ursachen kommt für die Ärzte nur noch eine Diagnose infrage: Der 17-Jährige hat eine sogenannte neurokardiogene Ohnmacht erlitten. Diese ist vor allem bei Kindern und Jugendlichen nicht selten. Sie tritt öfter bei Mädchen auf als bei Jungen. Die Ursache ist nicht vollständig geklärt. Die Symptome aber passen.

Bevor der Junge das Bewusstsein verlor, war ihm schwindelig, er konnte nicht richtig sehen und hört einen tiefen Brummton. Auch das EKG aus der Notaufnahme hilft bei der Diagnosestellung, denn dort stieg die Herzfrequenz und der Blutdruck sank ab, als der Patient aufstehen sollte.

Wahrscheinlich werden bei der Ohnmacht durch eine falsche Nervenregulation die Blutgefäße stark geweitet, woraufhin das Hirn nicht ausreichend durchblutet wird, also zu wenig Sauerstoff bekommt. Dies führt dann zum Bewusstseinsverlust.

Eine Behandlung mit Medikamenten ist bei dem 17-Jährigen nicht nötig. Er wird mit einigen Ratschlägen für den Alltag wieder nach Hause geschickt. Wenn er die der Ohnmacht vorangehenden Symptome spürt, soll er sich hinsetzen oder -legen. Außerdem soll er mehr salzige Speisen essen und zwei bis drei Liter Wasser pro Tag trinken.

Wichtig ist für Betroffene, nicht abrupt aufzustehen, sondern lieber langsam, erklärt das Klinikum Augsburg in einer Patienteninformation. Ferner sollten sie längeres Stehen vermeiden. Ist dies notwendig, helfen bestimmte Manöver, etwa die Beine zu überkreuzen und sie aneinander zu pressen, die Zehen in den Schuhen zu krallen und die Bauch- und Gesäßmuskeln ab und zu anzuspannen.

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Wie wollen Sie im Alter leben?

Lernen von den ElternWie wollen Sie im Alter leben?

SPIEGEL WISSEN hat ein achtwöchiges Pflege-Coaching entwickelt, das dabei hilft, alte Eltern kompetent zu begleiten. Dies ist der achte und damit letzte Teil. Die anderen Teile finden Sie hier.

In den vergangenen Wochen haben Sie sich im Coaching mit einem Thema beschäftigt, das viele Menschen gern ausblenden: dem Altwerden der eigenen Eltern und damit letztlich auch dem eigenen Älterwerden. Wer noch nicht so nah an der konkreten Situation ist, kann dieses Coaching als eine Art Prävention sehen.

In vielen der Übungen, die wir hier vorgestellt haben, ging es primär darum, eine stabile Bindung zu den Eltern zu entwickeln oder zu stärken und einen praktischen Umgang mit Fragen zu Hilfe und Pflege hinzubekommen. In dieser letzten Einheit geht es vor allem um Sie selbst.

„Ich glaube, es ist viel wert, wenn man aus dem dumpfen Unbehagen herauskommt und sich konkret mit dem Altwerden beschäftigt, denn Alterserscheinungen und vorausgehende Gebrechlichkeit kommen ja mit hoher Wahrscheinlichkeit auch auf uns zu „, sagt die Psychologieprofessorin Katja Werheid, die dieses Coaching zusammen mit dem SPIEGEL-WISSEN-Team entwickelt hat.


Dazu kommt, dass die Beschäftigung mit dem Thema Alter auch die Frage beeinflusst, wie wir unser eigenes Leben gestalten wollen. Deshalb ist die letzte Aufgabe eine Art Selbstreflexion: „Was ist mir wichtig? Was will ich ändern? Was habe ich in Bezug aufs Altwerden gelernt?“ Beantworten Sie dazu die folgenden fünf Fragen, entweder im Kopf oder schriftlich:

  • Wie will ich mit meinen Eltern in Zukunft umgehen? Wo habe ich Schwachstellen gefunden, die ich ändern will? Was würde mir Spaß und Freude machen im Umgang mit meinen Eltern und meiner Familie?
  • Wo will ich selbst erwachsener handeln: mich einerseits abgrenzen, andererseits offen und gelassen bleiben? Meinen Eltern, meinen Geschwistern, aber auch anderen Menschen wie Partnern, Arbeitskollegen oder Freunden gegenüber?
  • Wie will ich selbst leben, wenn ich älter werde? Mit welchem Partner, mit welchen Freunden, mit welcher Arbeit, Ehrenämtern oder Hobbys?
  • Was ist mir wichtig im Leben? Welche Dinge will ich jetzt verwirklichen oder erleben, die ich vielleicht nur noch wenige Jahre realisieren kann?
  • Was finde ich schön am Alter? Was davon könnte ich jetzt schon zelebrieren und mehr in mein Leben holen?

Haben Sie diese Fragen beantwortet oder zumindest zum Teil? Dann überlegen Sie sich nun zum Abschluss des Coachings, ob es eine einzelne Erkenntnis gibt, die Sie in den vergangenen Wochen im Hinblick auf Ihr eigenes Alter und die Beziehung zu Ihren Eltern neu hinzugewonnen haben. Damit wäre viel erreicht: Denn oft sind es schon ganz kleine Veränderungen im Umgang mit der eigenen Familie, die einen großen Unterschied bewirken.


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ABSCHLUSSTIPP: Versuchen Sie auf jeden Fall, Regelmäßigkeit in die Kontakte mit Ihren alternden Eltern zu bekommen. Ob Sie einmal in der Woche oder täglich miteinander telefonieren, ist nicht entscheidend. Wichtig ist, dass Sie es verlässlich tun.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Zeit mit Ihren Familien.

Ihr SPIEGEL-WISSEN-Team

Zu jeder Ausgabe bietet SPIEGEL WISSEN ein praktisches, leicht im Alltag umsetzbares Online-Coaching passend zu seinem jeweiligen Heftthema an.

Jedes Coaching dauert acht Wochen. Während dieser Zeit erhalten Sie immer freitags per E-Mail eine Übungseinheit, die Ihnen helfen kann, Ihr Leben besser zu gestalten. Hier den Newsletter bestellen:

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Wiederverwendbare Atemschutzmasken sind eine effektive und praktikable option für den Schutz der Gesundheit Pflegepersonal

Halb-facepiece wiederverwendbare Atemschutzmasken Elastomere sind eine effektive und praktikable option für den Schutz der Gesundheit Pflege Arbeiter aus der Exposition, um in der Luft übertragbare Schadstoffe oder Erreger—zum Beispiel influenza-Viren während der Tag-zu-Tag Arbeit oder mit einem plötzlichen oder raschen Zustrom von Patienten, beispielsweise während einer Gesundheitskrise, sagt einen neuen Bericht von der Nationalen Akademien der Wissenschaften, Technik und Medizin. Herausforderungen bei der Implementierung, einschließlich Lagerung, Desinfektion und Wartung; aus-und Weiterbildung; Benutzer Komfort und Verträglichkeit; und Logistik der Versorgung und Notfall-vorgesorgt, die angegangen werden müssen.

Atemschutzmasken sind ein Bestandteil einer Reihe von Verwaltungs -, Technik-und Umwelt-Präventionsmaßnahmen und Strategien zur Prävention im Gesundheitswesen eingesetzt, zum Schutz der Arbeitnehmer vor der Exposition gegenüber luftgetragenen Gefährdungen in der Patientenversorgung und Analyse im Labor und beim Umgang mit gefährlichen Medikamente oder Abfall. Wiederverwendbare Atemschutzmasken (aus Elastomer oder flexible Gummi-ähnliche Materialien) sind die standard-Atemschutz-Gerät in vielen Branchen eingesetzt, vor allem für industrielle Zwecke, sowie deren Langlebigkeit und Wiederverwendbarkeit machen es wünschenswert für die Bevorratung für Notfälle. Sie sind nicht weit verbreitet in der Gesundheitsversorgung, aber. Nur zwei US-Institutionen des Gesundheitswesens wurden in der Studie identifiziert wurden Komitee-Einsatz von Mehrweg-Atemschutzmasken Elastomere, die entweder ausschließlich oder in Erster Linie. Die meisten Fitness-Einrichtungen nutzen-Filterung facepiece Atemgeräte, die oft als N95s, die sind Einwegartikel nach einem Einsatz oder zwischen Patienten sehen.

Die Vorteile der routine-Einsatz von Elastomer-Atemschutzmasken sind eine erhöhte Vertrautheit des Personals mit diesen Atemmasken und die kontinuierliche Verbesserung von Richtlinien und Methoden für die Reinigung, Desinfektion und Wartung, was zu einer besseren vorsorge, die während einer not-oder Pandemie-situation. Einen reibungslosen übergang zu überspannungsschutz verwenden würde beschleunigt und verstärkt, wenn Sie wiederverwendbare Atemschutzmasken Elastomere waren Teil eines Gesundheits-Anlage der Tag-zu-Tag-Atemschutz-Programm.

Adressierung der Atemwege, die Bedürfnisse der health-care-Arbeiterinnen, die über Ihre Breite Palette von Einstellungen und Beschäftigung—einschließlich, zum Beispiel, häusliche Pflegepersonen, ländlichen Klinik, Personal, Pflegeheim Personal und Personal des Krankenhauses—ist ein ethischer Imperativ, der Bericht sagt. Es erfordert die Gestaltung von innovativen Mehrweg-Atemschutzmasken und die Umsetzung tragfähiger Atemschutz-Programme. Diese sollten unter Berücksichtigung der besonderen Merkmale der Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz, einschließlich der Verantwortlichkeiten für die Pflege mehrerer Patienten mit unterschiedlichen Erkrankungen; plötzliche und nicht-routine Notwendigkeit für Atemschutz; und die Möglichkeit, dass die Adresse unbekannt ist, ist potentiell tödlich und hoch übertragbaren Infektionserreger.

Wie sicher ist Ihre komplementären Gesundheits-Produkt?

NUS-Forscher haben herausgefunden, dass Haut-Allergien sind die häufigste unerwünschte Reaktion im Zusammenhang mit der Nutzung komplementärer Gesundheits-Produkte.

Ergänzende Gesundheits-Produkte sind eine vielfältige Gruppe der kommerzielle Produkte, die Häufig konsumiert werden, die von der Allgemeinheit zu verbessern, Ihre Gesundheit. Dazu gehören proprietäre chinesischen Arzneimitteln und Nahrungsergänzungsmitteln, die in der Regel enthalten Zutaten aus natürlichen Quellen. Sie sind allgemein anerkannt als sicher für den Verzehr durch Verbraucher auf der Grundlage Ihrer natürlichen Herkunft.

Ein Forscherteam um Prof Koh Hwee Ling, von der Abteilung der Apotheke, NUS hat eine Partnerschaft mit der Health Sciences Authority (HSA) und entdeckt, dass Ausschläge auf der Haut und Hautanhangsgebilde (z.B. Arme und Beine) sind die am häufigsten berichteten unerwünschten Reaktionen im Zusammenhang mit der Nutzung komplementärer Gesundheits-Produkte über einen Zeitraum von sieben Jahren (von 2010 bis 2016) in Singapur.

Es wurden 893 adverse event reports im Zusammenhang mit komplementären medizinischen Produkte, die 0,6 Prozent der Gesamtzahl der berichteten unerwünschten Ereignisse in diesem Zeitraum. Das heißt, die Mehrzahl der unerwünschten Ereignisse wurden durch herkömmliche Medikamente. Das berichtet verwickelt Produkte umfassen jene, die enthalten Glucosamin (oft als Ergänzung für Gelenkschmerzen und arthritis), und illegale Produkte gefunden, um verfälscht werden, die mit herkömmlichen Medikamenten (z.B. nicht-steroidale entzündungshemmende Medikamente (NSAIDs) und Steroide). 160 verwickelt Produkte wurden getestet und 53,1 Prozent von Ihnen wurden gefunden, um verfälscht werden mit nicht deklarierten Drogen.

Ergänzende Gesundheits-Produkte sollten nicht enthalten herkömmliche Medikamente. Die drei top-Verfälschungen gefunden wurden Dexamethason (steroid), chlorpheniramin (Antihistaminika) und piroxicam (NSAID). Ist es gefährlich zu konsumieren, verfälschte Produkte wie diese können zu schweren Nebenwirkungen oder Nebenwirkungen. Zum Beispiel, langfristige unüberwachten Gebrauch von oralen Steroiden kann dazu führen, Cushing-Syndrom und anderen Erkrankungen.

Wie gefährlich ist ein Marathonlauf?

Sie zahlen Hunderte, manchmal Tausende Euro, nur um gut 42 Kilometer zu rennen: Marathons liegen seit Jahren im Trend, gerade bei Freizeitsportlern. Doch viele unterschätzen die Risiken des Langstreckenlaufs, warnen Ärzte.

Nun liefert eine Studie Hinweise darauf, wie sehr ein Marathon das Herz von Amateursportlern belastet.

Die Forscher untersuchten die Herzbelastung bei insgesamt 63 Amateurläufern. Sie sortierten jeweils drei Sportler in eine Gruppe, die sich in Alter, Größe, Lauferfahrung und Risiken für Herzerkrankungen ähnelten. Jeweils einer lief einen Zehn-Kilometer-Lauf, einer einen Halbmarathon und einer einen Vollmarathon. Vor und nach dem Rennen bestimmten die spanischen Forscher im Blut bestimmte Biomarker, berichten sie im Fachblatt „Circulation“.

Das Ergebnis: Mit zunehmender Laufdistanz stieg der Anteil der sogenannten Troponine aus dem Herzmuskel im Blut deutlich an. Das sind Eiweißstoffe, die auf eine Schädigung des Herzmuskels hinweisen können. Dabei spielte es keine Rolle, wie gut sich die Sportler auf den Marathon vorbereitet hatten. Die Belastung war bei den Vollmarathon-Läufern am größten.

Ob der Anstieg der Biomarker langfristig das Risiko für Herzerkrankungen erhöht, ist jedoch unklar. Nach wenigen Tagen normalisiert sich der Wert meist wieder. Dennoch sind sich die Forscher sicher: Für viele Amateure ist es vermutlich besser, kürzere Strecken zu laufen, beispielsweise einen Halbmarathon.

„Angesichts der wachsenden Popularität von Langstreckenläufen, der wachsenden Teilnehmerzahl und dem Mangel an angemessenem Training bei einigen Amateuren legen unsere Ergebnisse nahe, dass sich die Belastung des Herzmuskels durch das Laufen kürzerer Strecken reduzieren lässt“, sagt Juan Del Coso, der an der Studie mitgearbeitet hat.

Im Video: Mission Marathon – Ex-160-Kilo-Mann erfüllt sich seinen großen Traum

Einer von 100.000 Marathonläufern erleidet Herzstillstand

Gerade für Hobbyläufer kann ein Marathon gefährlich werden, wenn sie Leistungssport betreiben, ohne ausreichend darauf vorbereitet zu sein. Im Schnitt erleidet etwa einer von 100.000 Marathonläufern während des Wettkampfs einen Herzstillstand. Zwei von drei Läufern sterben an den Folgen. Betroffen sind vor allem Männer.

Auch die Deutsche Herzstiftung warnt vor übertriebenem sportlichen Ehrgeiz und rät, sich regelmäßig vom Arzt durchchecken zu lassen. Moderat betriebene Ausdauersportarten wie Schwimmen, Joggen oder Radfahren seien aber absolut empfehlenswert, weil sie einer koronaren Herzerkrankung vorbeugen könnten, die häufig Ursache für einen Herzinfarkt sei. Das Risiko für einen Herzinfarkt könne zwar während sportlicher Belastung etwas ansteigen, langfristig überwiege aber der schützende Effekt.

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Mundgeruch – das können Sie dagegen tun

Schätzungen zufolge leidet jeder dritte Deutsche an Mundgeruch. Häufig liegt die Ursache direkt im Mundraum und lässt sich unkompliziert beheben. Wer ein paar einfache Tricks beachtet, kommt schnell wieder zu frischem Atem.

Tipp 1: Zahnhygiene steht an erster Stelle

Gründliche Zahnhygiene stellt den besten Weg dar, um Mundgeruch zu beseitigen. Plaque, Bakterien und Pilze lagern sich über den Tag im Mundraum ab und lassen sich durch regelmäßiges Putzen schnell beseitigen. Deshalb gilt: mindestens zweimal am Tag zur Zahnbürste greifen.

Tipp 2: Nicht nur Zähneputzen

Dort, wo die Zahnbürste nicht hinkommt, können sich Bakterien einnisten, die wiederum für schlechten Atem sorgen. Hier helfen Zahnseide, Interdentalbürsten oder antibakterielle Mundspülungen, um auch schwer zugängliche Bereiche zu reinigen. Zungenschaber entfernen zusätzlich übelriechende Beläge auf der Zunge.

Lutz Kampert Mirela-Oana Nilius

Mirela-Oana Nilius ist Zahnärztin und Spezialistin für Zahnästhetik an der Praxisklinik Nilius in Dortmund. Deren Schwerpunkte liegen auf der Behandlung von Patienten mit Zahnarztangst, schonenden Methoden wie dem Wasserlaser, komplexen kiefer- und gesichtschirurgischen Eingriffen wie der Kinnverlagerung, Liftings und Nasen- oder Ohrenkorrekturen.

Tipp 3: Viel trinken

Auch Mundtrockenheit, zum Beispiel durch Schnarchen oder die Einnahme bestimmter Medikamente hervorgerufen, verursacht schlechten Atem. Regelmäßiges Wassertrinken beugt dem Austrocknen der Schleimhäute vor, löst zugleich Essensreste zwischen den Zähnen und neutralisiert schädliche Säurereste. Erfreulicher Nebeneffekt: Durchschnittlich 100 Kilokalorien verbraucht der Mensch beim Trinken von einem Liter Wasser.

Tipp 4: Finger weg von Knoblauch & Co

Auf bestimmte Nahrungsmittel wie zum Beispiel Knoblauch verzichten. Denn beim Verzehr von Knoblauch gelangt Allylmethylsulfid in den Blutkreislauf und wird innerhalb von 24 Stunden vom Körper zersetzt. Dabei entstehen Schwefelgase, die auch über den Atem ausgeschieden werden.

Tipp 5: Speichelfluss anregen

Kleine Helfer wie zuckerfreie Kaugummis oder Drops regen den Speichelfluss an und sorgen für eine angenehme Frische im Mund. Aber Vorsicht: Übermäßiger Konsum bringt die natürliche Mundflora aus dem Gleichgewicht und bewirkt bei längerer Einnahme einen gegenteiligen Effekt. Eine gesunde Alternative bieten kauintensive Nahrungsmittel wie Karotten, die ebenfalls den Speichelfluss erhöhen.

Tipp 6: Auf Zigaretten und Alkohol verzichten

Der Konsum von sowohl Zigaretten als auch Alkohol führt zu schlechtem Atem und hemmt die natürliche Regeneration der Mundflora. Auch zum Wohle der allgemeinen Gesundheit sollte auf beides verzichtet werden.

Tipp 7: Professionelle Zahnreinigung

Trotz gründlicher Mundhygiene können sich Bakterien im Laufe der Zeit im Mundraum ansiedeln und dort für schlechten Atem sorgen. Eine halbjährliche professionelle Zahnreinigung entfernt hartnäckige Zahnbeläge und wirkt zusätzlich Verfärbungen entgegen. Viele Krankenkassen bezuschussen diese Behandlung. Eine individuelle Keimbestimmung beim Zahnarzt gibt außerdem Aufschluss, welche Mikroorganismen sich im Mundraum befinden. Wenn durch die Ansiedlung von Bakterien schon eine Entzündung des Zahnhalteapparates, auch Parodontitis genannt, entstanden ist, hilft eine sogenannte photodynamische Therapie. Dabei wird durch die Bestrahlung mit einem Niedrigenergielaser aggressiver Sauerstoff gebildet, der die Bakterien im Mundraum zerstört.

Lässt der Mundgeruch trotz Beherzigung der genannten Tipps nicht nach, können Betroffene einen Atemtest beim Hausarzt oder Gastroenterologen durchführen. Dieser schließt aus, dass der Mundgeruch durch internistische Erkrankungen wie zum Beispiel die Refluxkrankheit oder eine Magenschleimhautentzündung hervorgerufen wird.

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