Erinnert an glückliche Erinnerungen während der Pubertät kann verringern das Risiko von Depressionen

Eingedenk des positiven Ereignisse und Erfahrungen können Jungen Menschen helfen, Widerstandskräfte gegen depression im späteren Leben, schlägt neue Forschung von der Universität von Cambridge.

Depression ist heute die führende Ursache von Behinderungen weltweit, die mehr als 300 Millionen Menschen. Der Zustand oft zeigt sich zuerst in der Jugend, eine kritische Entwicklungs-Zeitraum, wenn eine Person Erfahrungen, die erhebliche Veränderungen in Ihrer Gehirnstruktur und-Chemie. Ein bekannter Risikofaktor der depression ist die Exposition gegenüber der early-life-stress, wie zum Beispiel Krankheit, Eltern, Trennung oder Tod, oder widriger Umstände in der Familie.

„Psychische Erkrankungen, die erstmals auftreten, in der Adoleszenz sind schwerer und häufiger zu Rezidiven im späteren Leben“, sagt Dr. Anne-Laura van Harmelen von der Abteilung für Psychiatrie an der Universität Cambridge, der die Studie leitende Autor. „Mit Kind und Erwachsene mental health services-unterfinanziert und überfordert, ist es wichtig, dass wir erkennen neue Möglichkeiten zum Aufbau der Widerstandskraft, insbesondere in den Jugendlichen, die am meisten gefährdet für Depressionen.“

Menschen nehmen oft in Erinnerungen über vergangene Ereignisse, die während Ihres Alltags, manchmal als eine Strategie für heben Ihre Stimmung, wenn Sie traurig sind. Ein team von Forschern von der University of Cambridge und University College London, dargelegt, um zu untersuchen, ob die Erinnerung an positive Erfahrungen, die beweisen konnten, ein wichtiger Weg, uns selbst zu schützen gegen den stress, wenn es tritt in der Adoleszenz.

Um zu testen, Ihre Hypothese, die Forscher analysierten Daten von 427 Jugendlichen, mit einem Durchschnittsalter von 14 Jahren, von Cambridge und der Umgebung, von denen alle wurden als Gefahr der depression. Sie untersuchten die Wirkung der Erinnerung an positive Erinnerungen an die zwei Zeichen der Anfälligkeit für depression: negative selbst-bezogene Gedanken und hohen morgendlichen Spiegel des stresshormons cortisol. Die Ergebnisse sind heute veröffentlicht in der Natur Menschlichen Verhaltens.

Zu Beginn des Experiments werden alle Teilnehmer nahmen Teil in einem ‚cued recall-Autobiographische Gedächtnis-Test“. Dies beinhaltete die Angabe der Teilnehmer ein Wort—entweder positiv oder negativ—und bat Sie, erinnern Sie sich an eine bestimmte Erinnerung in Bezug auf das Wort. Frühere Studien haben gezeigt, dass Menschen, die depressiv sind, finden es schwierig, sich zu erinnern, bestimmte Erinnerungen, und verlässt sich stattdessen auf eher Allgemeine Erinnerungen.

In einem semi-strukturierten interview, die Teilnehmer berichteten über die Häufigkeit von mittelschweren bis schweren negativen Lebensereignissen in den letzten 12 Monaten. Zusätzlich, Sie selbst berichteten Symptome der depression während der vergangenen zwei Wochen und negative selbst-bezogene Gedanken. Die interviews wurden anschließend wiederholt 12 Monate später. Die Forscher nahmen auch die Speichel-Proben über vier Tage an sowohl zu Beginn der Studie und nach einem Jahr zu prüfen, die Ebenen von morgen cortisol.

Das team fand heraus, dass erinnert spezifischen positiven Erinnerungen verbunden war mit weniger negative selbst-bezogene Gedanken und mit den unteren Ebenen von cortisol 12 Monate später. In anderen Worten, zu erinnern, mehr bestimmte positive Ereignisse reduziert Ihre Anfälligkeit für Depressionen, die im Laufe eines Jahres. Weitere Untersuchungen zeigten, dass positive Ereignisse erinnert nur reduziert negative selbst-bezogene Gedanken und depressive Symptome als Reaktion auf belastende Ereignisse im Leben, aber nicht wenn der Jugendliche erlebt hatten keine belastende Ereignisse im Leben.

Forschung: Walnüsse vermindern das Risiko für Diabetes

Wer Walnüsse konsumiert hat ein geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes

In einer Studie US-amerikanischer Forscher hat sich gezeigt, dass Personen, die Walnüsse konsumieren, im Vergleich mit Menschen, die keine Nüsse essen, ein deutlich geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes haben.

Reich an gesunden Vitaminen und Mineralstoffen

Experten zufolge stellen Nüsse eine gesunde Bereicherung der Ernährung dar und können vor schweren Erkrankungen schützen. Vor allem die „Königin der Nüsse“, die Walnuss, bringt so manche gesundheitliche Vorteile mit sich. Sie enthält reichlich Vitamin E und Vitamin B6, Mineralstoffe (vor allem Magnesium), Ballaststoffe und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Zudem enthalten Walnüsse von allen Nussarten mit Abstand die meisten lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren. Und laut einer Studie senken Walnüsse offenbar das Risiko für Typ-2-Diabetes.

Gesundheitliche Vorteile in Studien bestätigt

Walnüsse sind mit einem Fettanteil von 63 Prozent und einem Kaloriengehalt von 670 Kilokalorien pro 100 Gramm zwar energiereich, aber auch sehr gesund.

So senkt der regelmäßige Verzehr dieser Nussart laut Gesundheitsexperten das „schlechte“ LDL-Cholesterin und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.

Dass Walnüsse die Gesundheit schützen, zeigte sich auch in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen.

So stellten etwa Wissenschaftler der Louisiana State University (USA) fest, dass Walnüsse die Darmgesundheit fördern und Darmkrebs vorbeugen können.

Zudem können sie aufgrund der enthaltenen entzündungshemmende Omega-3-Fettsäuren gegen rheumatische Erkrankungen helfen.

Und schon vor Jahren wurde im Journal der „Federation of American Societies for Experimental Biology“, dem „FASEB Journal“, eine Studie veröffentlicht, derzufolge Walnüsse trotz hohem Fettanteil einen Schutz vor Diabetes Typ 2 bieten können.

Forscher aus Kalifornien kamen in einer aktuelleren Studie zu einem ähnlichen Ergebnis.

Reduziertes Risiko für Typ-2-Diabetes

Im Rahmen der Untersuchung haben die Forscher der David Geffen School of Medicine an der University of California, Los Angeles, Daten von 34.121 Erwachsenen im Alter von 18 bis 85 Jahren analysiert.

Diese Personen waren im Rahmen des National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES) zu ihren Ernährungsgewohnheiten gefragt worden, sowie danach, ob bei ihnen Diabetes diagnostiziert wurde oder ob sie Medikamente gegen Diabetes einnahmen.

Bei der Auswertung zeigte sich, dass Personen, die Walnüsse verzehrten, im Gegensatz zu Personen, die keine Walnüsse aßen, ein deutlich niedrigeres Diabetesrisiko aufwiesen.

Den Angaben zufolge betrug die durchschnittliche Aufnahme unter den Walnusskonsumenten ungefähr 1,5 Esslöffel pro Tag. Die Verdoppelung des Walnusskonsums (drei Esslöffel) ging mit einer um 47 Prozent niedrigeren Prävalenz von Typ-2-Diabetes einher.

Diese Menge an Walnüssen liegt laut den Wissenschaftlern nahe an der empfohlenen Portionsgröße von vier Esslöffeln.

Die Ergebnisse der Forscher wurden im Fachmagazin „Diabetes/Metabolism Research and Reviews“ (Diabetes Metab Res Rev) veröffentlicht.

Keine Kausalität nachgewiesen

„Diese Ergebnisse liefern weitere Hinweise für eine auf Lebensmitteln basierende Anleitung, um das Risiko für Diabetes zu reduzieren“, sagte Studienautorin Dr. Lenore Arab laut einer Mitteilung der „California Walnut Commission“, die die Studie finanzierte.

„Die starke Zusammenhang, den wir in dieser Studie zwischen Walnusskonsumenten und niedrigerer Prävalenz von Typ-2-Diabetes sehen, ist eine zusätzliche Begründung für die Aufnahme von Walnüssen in die Ernährung“, so die Wissenschaftlerin.

„Andere Untersuchungen haben gezeigt, dass Walnüsse auch für die kognitiven Funktionen und die Herzgesundheit von Vorteil sein können.“

In der Mitteilung wird aber auch darauf hingewiesen, dass die Teilnehmer der neueren Studie im Laufe von ein bis zwei Tagen nach ihren Ernährungsgewohnheiten befragt wurden, was möglicherweise nicht für die üblichen Konsummuster repräsentativ ist.

Zudem konnte die Studie keine Kausalität nachweisen. (ad)

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Experten: Walnüsse reduzieren das Risiko für Diabetes

Wer Walnüsse konsumiert hat ein geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes

In einer Studie US-amerikanischer Forscher hat sich gezeigt, dass Personen, die Walnüsse konsumieren, im Vergleich mit Menschen, die keine Nüsse essen, ein deutlich geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes haben.

Reich an gesunden Vitaminen und Mineralstoffen

Experten zufolge stellen Nüsse eine gesunde Bereicherung der Ernährung dar und können vor schweren Erkrankungen schützen. Vor allem die „Königin der Nüsse“, die Walnuss, bringt so manche gesundheitliche Vorteile mit sich. Sie enthält reichlich Vitamin E und Vitamin B6, Mineralstoffe (vor allem Magnesium), Ballaststoffe und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Zudem enthalten Walnüsse von allen Nussarten mit Abstand die meisten lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren. Und laut einer Studie senken Walnüsse offenbar das Risiko für Typ-2-Diabetes.

Gesundheitliche Vorteile in Studien bestätigt

Walnüsse sind mit einem Fettanteil von 63 Prozent und einem Kaloriengehalt von 670 Kilokalorien pro 100 Gramm zwar energiereich, aber auch sehr gesund.

So senkt der regelmäßige Verzehr dieser Nussart laut Gesundheitsexperten das „schlechte“ LDL-Cholesterin und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.

Dass Walnüsse die Gesundheit schützen, zeigte sich auch in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen.

So stellten etwa Wissenschaftler der Louisiana State University (USA) fest, dass Walnüsse die Darmgesundheit fördern und Darmkrebs vorbeugen können.

Zudem können sie aufgrund der enthaltenen entzündungshemmende Omega-3-Fettsäuren gegen rheumatische Erkrankungen helfen.

Und schon vor Jahren wurde im Journal der „Federation of American Societies for Experimental Biology“, dem „FASEB Journal“, eine Studie veröffentlicht, derzufolge Walnüsse trotz hohem Fettanteil einen Schutz vor Diabetes Typ 2 bieten können.

Forscher aus Kalifornien kamen in einer aktuelleren Studie zu einem ähnlichen Ergebnis.

Reduziertes Risiko für Typ-2-Diabetes

Im Rahmen der Untersuchung haben die Forscher der David Geffen School of Medicine an der University of California, Los Angeles, Daten von 34.121 Erwachsenen im Alter von 18 bis 85 Jahren analysiert.

Diese Personen waren im Rahmen des National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES) zu ihren Ernährungsgewohnheiten gefragt worden, sowie danach, ob bei ihnen Diabetes diagnostiziert wurde oder ob sie Medikamente gegen Diabetes einnahmen.

Bei der Auswertung zeigte sich, dass Personen, die Walnüsse verzehrten, im Gegensatz zu Personen, die keine Walnüsse aßen, ein deutlich niedrigeres Diabetesrisiko aufwiesen.

Den Angaben zufolge betrug die durchschnittliche Aufnahme unter den Walnusskonsumenten ungefähr 1,5 Esslöffel pro Tag. Die Verdoppelung des Walnusskonsums (drei Esslöffel) ging mit einer um 47 Prozent niedrigeren Prävalenz von Typ-2-Diabetes einher.

Diese Menge an Walnüssen liegt laut den Wissenschaftlern nahe an der empfohlenen Portionsgröße von vier Esslöffeln.

Die Ergebnisse der Forscher wurden im Fachmagazin „Diabetes/Metabolism Research and Reviews“ (Diabetes Metab Res Rev) veröffentlicht.

Keine Kausalität nachgewiesen

„Diese Ergebnisse liefern weitere Hinweise für eine auf Lebensmitteln basierende Anleitung, um das Risiko für Diabetes zu reduzieren“, sagte Studienautorin Dr. Lenore Arab laut einer Mitteilung der „California Walnut Commission“, die die Studie finanzierte.

„Die starke Zusammenhang, den wir in dieser Studie zwischen Walnusskonsumenten und niedrigerer Prävalenz von Typ-2-Diabetes sehen, ist eine zusätzliche Begründung für die Aufnahme von Walnüssen in die Ernährung“, so die Wissenschaftlerin.

„Andere Untersuchungen haben gezeigt, dass Walnüsse auch für die kognitiven Funktionen und die Herzgesundheit von Vorteil sein können.“

In der Mitteilung wird aber auch darauf hingewiesen, dass die Teilnehmer der neueren Studie im Laufe von ein bis zwei Tagen nach ihren Ernährungsgewohnheiten befragt wurden, was möglicherweise nicht für die üblichen Konsummuster repräsentativ ist.

Zudem konnte die Studie keine Kausalität nachweisen. (ad)

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Experten: Durch das konsumieren von Walnüssen minimiert sich das Risiko für Diabetes

Wer Walnüsse konsumiert hat ein geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes

In einer Studie US-amerikanischer Forscher hat sich gezeigt, dass Personen, die Walnüsse konsumieren, im Vergleich mit Menschen, die keine Nüsse essen, ein deutlich geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes haben.

Reich an gesunden Vitaminen und Mineralstoffen

Experten zufolge stellen Nüsse eine gesunde Bereicherung der Ernährung dar und können vor schweren Erkrankungen schützen. Vor allem die „Königin der Nüsse“, die Walnuss, bringt so manche gesundheitliche Vorteile mit sich. Sie enthält reichlich Vitamin E und Vitamin B6, Mineralstoffe (vor allem Magnesium), Ballaststoffe und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Zudem enthalten Walnüsse von allen Nussarten mit Abstand die meisten lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren. Und laut einer Studie senken Walnüsse offenbar das Risiko für Typ-2-Diabetes.

Gesundheitliche Vorteile in Studien bestätigt

Walnüsse sind mit einem Fettanteil von 63 Prozent und einem Kaloriengehalt von 670 Kilokalorien pro 100 Gramm zwar energiereich, aber auch sehr gesund.

So senkt der regelmäßige Verzehr dieser Nussart laut Gesundheitsexperten das „schlechte“ LDL-Cholesterin und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.

Dass Walnüsse die Gesundheit schützen, zeigte sich auch in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen.

So stellten etwa Wissenschaftler der Louisiana State University (USA) fest, dass Walnüsse die Darmgesundheit fördern und Darmkrebs vorbeugen können.

Zudem können sie aufgrund der enthaltenen entzündungshemmende Omega-3-Fettsäuren gegen rheumatische Erkrankungen helfen.

Und schon vor Jahren wurde im Journal der „Federation of American Societies for Experimental Biology“, dem „FASEB Journal“, eine Studie veröffentlicht, derzufolge Walnüsse trotz hohem Fettanteil einen Schutz vor Diabetes Typ 2 bieten können.

Forscher aus Kalifornien kamen in einer aktuelleren Studie zu einem ähnlichen Ergebnis.

Reduziertes Risiko für Typ-2-Diabetes

Im Rahmen der Untersuchung haben die Forscher der David Geffen School of Medicine an der University of California, Los Angeles, Daten von 34.121 Erwachsenen im Alter von 18 bis 85 Jahren analysiert.

Diese Personen waren im Rahmen des National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES) zu ihren Ernährungsgewohnheiten gefragt worden, sowie danach, ob bei ihnen Diabetes diagnostiziert wurde oder ob sie Medikamente gegen Diabetes einnahmen.

Bei der Auswertung zeigte sich, dass Personen, die Walnüsse verzehrten, im Gegensatz zu Personen, die keine Walnüsse aßen, ein deutlich niedrigeres Diabetesrisiko aufwiesen.

Den Angaben zufolge betrug die durchschnittliche Aufnahme unter den Walnusskonsumenten ungefähr 1,5 Esslöffel pro Tag. Die Verdoppelung des Walnusskonsums (drei Esslöffel) ging mit einer um 47 Prozent niedrigeren Prävalenz von Typ-2-Diabetes einher.

Diese Menge an Walnüssen liegt laut den Wissenschaftlern nahe an der empfohlenen Portionsgröße von vier Esslöffeln.

Die Ergebnisse der Forscher wurden im Fachmagazin „Diabetes/Metabolism Research and Reviews“ (Diabetes Metab Res Rev) veröffentlicht.

Keine Kausalität nachgewiesen

„Diese Ergebnisse liefern weitere Hinweise für eine auf Lebensmitteln basierende Anleitung, um das Risiko für Diabetes zu reduzieren“, sagte Studienautorin Dr. Lenore Arab laut einer Mitteilung der „California Walnut Commission“, die die Studie finanzierte.

„Die starke Zusammenhang, den wir in dieser Studie zwischen Walnusskonsumenten und niedrigerer Prävalenz von Typ-2-Diabetes sehen, ist eine zusätzliche Begründung für die Aufnahme von Walnüssen in die Ernährung“, so die Wissenschaftlerin.

„Andere Untersuchungen haben gezeigt, dass Walnüsse auch für die kognitiven Funktionen und die Herzgesundheit von Vorteil sein können.“

In der Mitteilung wird aber auch darauf hingewiesen, dass die Teilnehmer der neueren Studie im Laufe von ein bis zwei Tagen nach ihren Ernährungsgewohnheiten befragt wurden, was möglicherweise nicht für die üblichen Konsummuster repräsentativ ist.

Zudem konnte die Studie keine Kausalität nachweisen. (ad)

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Neue Studie: Der Verzehr von Walnüssen reduzierte das Risiko für Diabetes

Wer Walnüsse konsumiert hat ein geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes

In einer Studie US-amerikanischer Forscher hat sich gezeigt, dass Personen, die Walnüsse konsumieren, im Vergleich mit Menschen, die keine Nüsse essen, ein deutlich geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes haben.

Reich an gesunden Vitaminen und Mineralstoffen

Experten zufolge stellen Nüsse eine gesunde Bereicherung der Ernährung dar und können vor schweren Erkrankungen schützen. Vor allem die „Königin der Nüsse“, die Walnuss, bringt so manche gesundheitliche Vorteile mit sich. Sie enthält reichlich Vitamin E und Vitamin B6, Mineralstoffe (vor allem Magnesium), Ballaststoffe und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Zudem enthalten Walnüsse von allen Nussarten mit Abstand die meisten lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren. Und laut einer Studie senken Walnüsse offenbar das Risiko für Typ-2-Diabetes.

Gesundheitliche Vorteile in Studien bestätigt

Walnüsse sind mit einem Fettanteil von 63 Prozent und einem Kaloriengehalt von 670 Kilokalorien pro 100 Gramm zwar energiereich, aber auch sehr gesund.

So senkt der regelmäßige Verzehr dieser Nussart laut Gesundheitsexperten das „schlechte“ LDL-Cholesterin und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.

Dass Walnüsse die Gesundheit schützen, zeigte sich auch in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen.

So stellten etwa Wissenschaftler der Louisiana State University (USA) fest, dass Walnüsse die Darmgesundheit fördern und Darmkrebs vorbeugen können.

Zudem können sie aufgrund der enthaltenen entzündungshemmende Omega-3-Fettsäuren gegen rheumatische Erkrankungen helfen.

Und schon vor Jahren wurde im Journal der „Federation of American Societies for Experimental Biology“, dem „FASEB Journal“, eine Studie veröffentlicht, derzufolge Walnüsse trotz hohem Fettanteil einen Schutz vor Diabetes Typ 2 bieten können.

Forscher aus Kalifornien kamen in einer aktuelleren Studie zu einem ähnlichen Ergebnis.

Reduziertes Risiko für Typ-2-Diabetes

Im Rahmen der Untersuchung haben die Forscher der David Geffen School of Medicine an der University of California, Los Angeles, Daten von 34.121 Erwachsenen im Alter von 18 bis 85 Jahren analysiert.

Diese Personen waren im Rahmen des National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES) zu ihren Ernährungsgewohnheiten gefragt worden, sowie danach, ob bei ihnen Diabetes diagnostiziert wurde oder ob sie Medikamente gegen Diabetes einnahmen.

Bei der Auswertung zeigte sich, dass Personen, die Walnüsse verzehrten, im Gegensatz zu Personen, die keine Walnüsse aßen, ein deutlich niedrigeres Diabetesrisiko aufwiesen.

Den Angaben zufolge betrug die durchschnittliche Aufnahme unter den Walnusskonsumenten ungefähr 1,5 Esslöffel pro Tag. Die Verdoppelung des Walnusskonsums (drei Esslöffel) ging mit einer um 47 Prozent niedrigeren Prävalenz von Typ-2-Diabetes einher.

Diese Menge an Walnüssen liegt laut den Wissenschaftlern nahe an der empfohlenen Portionsgröße von vier Esslöffeln.

Die Ergebnisse der Forscher wurden im Fachmagazin „Diabetes/Metabolism Research and Reviews“ (Diabetes Metab Res Rev) veröffentlicht.

Keine Kausalität nachgewiesen

„Diese Ergebnisse liefern weitere Hinweise für eine auf Lebensmitteln basierende Anleitung, um das Risiko für Diabetes zu reduzieren“, sagte Studienautorin Dr. Lenore Arab laut einer Mitteilung der „California Walnut Commission“, die die Studie finanzierte.

„Die starke Zusammenhang, den wir in dieser Studie zwischen Walnusskonsumenten und niedrigerer Prävalenz von Typ-2-Diabetes sehen, ist eine zusätzliche Begründung für die Aufnahme von Walnüssen in die Ernährung“, so die Wissenschaftlerin.

„Andere Untersuchungen haben gezeigt, dass Walnüsse auch für die kognitiven Funktionen und die Herzgesundheit von Vorteil sein können.“

In der Mitteilung wird aber auch darauf hingewiesen, dass die Teilnehmer der neueren Studie im Laufe von ein bis zwei Tagen nach ihren Ernährungsgewohnheiten befragt wurden, was möglicherweise nicht für die üblichen Konsummuster repräsentativ ist.

Zudem konnte die Studie keine Kausalität nachweisen. (ad)

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Erinnerte an „Gewicht der Geschichte“ Vorhersagen kann, Herzinsuffizienz Risiko

Idealerweise ärzte die Behandlung von älteren Menschen würde jederzeit Zugang zu genauen Gewicht Geschichte von einer lebenslangen medizinischen Aufzeichnungen.

In Wirklichkeit, jedoch, medizinischen Unterlagen, die nicht dazu neigen zu begleiten, die Menschen, wie Sie ändern Sie Ihre primary care ärzte.

Nach dem Studium der mehr als 6.000 ältere Erwachsene, die Forscher von der Johns Hopkins School of Medicine in Baltimore, Maryland, zu dem Schluss, dass die Frage nur ältere Menschen, wie viel Sie wog, wenn Sie waren 20 und 40 Jahre alt, könnte helfen, vorherzusagen, das Risiko von Herzversagen.

„Selbst berichteten Lebensdauer Gewicht“, schreiben Sie in einem Bericht über die Studie, dass die Funktionen in der Zeitschrift der American Heart Association, „ist eine low-tech-tool leicht eingesetzt in einer klinischen Begegnung.“

Wenn auch unwahrscheinlich, so genau wie klinisch erfassten Gewichts, fanden Sie, dass selbst berichtete Gewicht, über und über aktuelle body-mass-index (BMI), könnte ein guter Prädiktor für Herzinsuffizienz-Risiko.

Adipositas und Herzinsuffizienz

Frühere Studien haben gezeigt, dass je mehr Jahre Personen verbringen mit übergewicht, die Wahrscheinlichkeit, dass Sie ein höheres Risiko von Herzinsuffizienz.

„Deshalb“, erklärt senior-Autor der Studie, Dr. Erin D. Michos, der ein außerordentlicher professor von Medizin, „Messen Sie das Gewicht einer person im Alter kann nicht sagen, die ganze Geschichte über Ihre Risiken.“

Es gibt Anzeichen dafür, dass Personen, die erst vor kurzem entwickelt Adipositas sind insgesamt in weniger Gefahr, im Vergleich mit Kollegen, die eine Geschichte von Fettleibigkeit, fügt Sie hinzu.

Herzinsuffizienz, auch bekannt als Herzinsuffizienz ist eine schwere Erkrankung. Es entsteht, wenn der Herzmuskel allmählich abschwächt und versteift, bis es nicht Pumpe genügend Sauerstoff – und nährstoffreiches Blut in den Körper, die Organe und Gewebe.

Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) schätzen, dass rund 5,7 Millionen Menschen an einer Herzinsuffizienz in den Vereinigten Staaten, wo der Zustand beigetragen zu 1 in 9 Todesfällen im Jahr 2009.

Rund die Hälfte der Befragten diagnostiziert mit Herzinsuffizienz Leben nicht mehr als 5 Jahre nach der Diagnose.

Ein praktischer Weg, um Gewicht der Geschichte

In der routine Beurteilung von Herzerkrankungen und Herzinsuffizienz Risiko, ärzte zusammen zu bringen, Maßnahmen, die von Cholesterin, Blutdruck, Ernährung, BMI, Familiengeschichte von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Dr. Michos stellt fest, dass, während es ist nützlich, um den aktuellen BMI-Maßnahme, wenn eine derartige Bewertung in den älteren Erwachsenen, mit einem Gewicht Geschichte wäre noch hilfreich.

Also, Sie und Ihr team dargelegt, um zu untersuchen, ob es eine praktische Möglichkeit der Erlangung einer Gewicht der Geschichte, das gut genug zu informieren, die in die klinische routine Bewertung.

Sie verwendeten Daten von der multiethnischen Studie der Atherosclerose (MESA) auf 6,437 Menschen, die in sechs verschiedenen Staaten in den USA Die Personen, von denen 53 Prozent waren weiblich, hatte sich die Studie im Zeitraum 2000-2002 liegt, wenn Ihre Durchschnittliche Alter lag bei 62 Jahren.

In Bezug auf die ethnische Zusammensetzung, die Kohorte war um 39 Prozent weißen, mehr als 26 Prozent Afro-Amerikaner, 22 Prozent Hispanic, und knapp über 12 Prozent Chinesisch-amerikanischen.

Zu Beginn der Studie, die Teilnehmer hatten Fragebögen ausgefüllt, fragte Sie, über Ihr Gewicht, wenn Sie waren 20 und 40 Jahre alt.

Während einer durchschnittlichen follow-up von 13 Jahren, gab es insgesamt fünf in-person-Besuche, die im Lieferumfang enthalten Gewicht-Messung.

Die Ermittler Umgerechnet das Gewicht Messungen in BMI durch Division des Gewichts in Kilogramm durch das Quadrat der Körpergröße in Metern. Sie klassifiziert BMI unter 25 als normal, zwischen 25 und unter 30 als übergewichtig und 30 und oben in der Adipositas-Bereich.

Gewicht der Geschichte“, gebunden an Herzinsuffizienz Risiko

Während des follow-up, 290 Individuen entwickelt hatten, Herzinsuffizienz. Ein weiteres 828 erlebt hatte, Herzinfarkte, Schlaganfälle oder andere Bedingungen, die durch arterielle plaque-Aufbau, oder war gestorben, weil der eine dieser Bedingungen.

Dr. Michos, sagt, dass, als Sie erwartet, gab es einen Zusammenhang zwischen den Gewicht misst, das kam aus der follow-up-Besuche und das Risiko der Entwicklung von Herzinsuffizienz.

Für jeweils 5 Kilogramm pro Quadratmeter extra-BMI -, das Risiko der Entwicklung von Herzinsuffizienz stieg um 34 Prozent. Dies war nach Berücksichtigung anderer möglicher Risikofaktoren wie Rauchen, Alter, Bewegung, diabetes, und Bluthochdruck.

Ist jedoch eine weitere Analyse zeigte auch, dass die Berichterstattung mit übergewicht im Alter von 20 Jahren wurde im Zusammenhang mit einem über das dreifache Risiko von Herzinsuffizienz. Reporting mit Adipositas im Alter von 40 gebunden war, zu einem doppelten Risiko.

Diese Risiken wurden im Vergleich zu denen, die berichtet, dass BMI im normalen Bereich auf diese beiden Altersgruppen.

Ärzte sollten sich Fragen, Gewicht der Geschichte

Das team stellt fest, dass self-reporting unterliegen kann, um die Neigung vom unvollkommenen Gedächtnis, aber Sie schlagen vor, dass die meisten älteren Erwachsenen haben eine angemessene Fähigkeit, sich zu erinnern, wie viel Sie wog, als Sie jünger waren.

Sie schlagen vor, dass nur Fragen über das Gewicht der Geschichte eine Hilfe sein können. Und noch, während es ist eine einfache Sache zu integrieren in die routine der klinischen Beurteilung, die meisten ärzte nicht die Frage.

Dr. Michos fordert weitere Forschung auf, wie man am besten zu zählen, das selbst berichtete Gewicht der Geschichte in der klinischen Praxis und elektronische Patientenakten.

Unsere Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung der lebenslangen Erhaltung eines gesunden Gewicht, da größere kumulative Gewicht von Jungen Erwachsenen ist riskanter für die Gesundheit des Herzens.“

Dr. Erin D. Michos

Wer Rotfleisch weglässt senkt sein Risiko auf schwere Herzerkrankungen bereits nach drei bis vier Wochen

Warum sich rotes Fleisch negativ auf die Herzgesundheit auswirkt

Darmbakterien produzieren bei der Verdauung von rotem Fleisch Stoffe, die Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkts und Schlaganfall fördern. Wer bei seiner Ernährung auf rotes Fleisch verzichtet, kann diese schädlichen Stoffe innerhalb von drei bis vier Wochen stark senken und somit auch das Risiko für Herzkrankheiten. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung der Cleveland Clinic, eines der besten Krankenhäuser Amerikas.

Eine Forschungsgruppe des Lerner Research Institute der Cleveland Clinic untersuchte kürzlich, welche Auswirkungen der Konsum von rotem Fleisch auf die Verdauung und die Gesundheit des Menschen hat. Dabei stellte das Team fest, dass Darmbakterien während der Verdauung von rotem Fleisch vermehrt die Verbindung Trimethylaminoxid (TMAO) produzieren. Hohe TMAO-Werte im Organismus gehen laut den Forschenden mit einem erhöhten Risiko für einen Herzinfarkt und Schlaganfall einher. Die Studienergebnisse sind kürzlich im „European Heart Journal“ erschienen.

Rotes Fleisch beeinflusst unsere Verdauungsprozesse

Die Erkenntnis, dass rotes Fleisch nicht gesund ist, ist zwar nicht neu, dennoch bieten die Forschenden der Cleveland Clinic einen neuen und detaillierten Einblick über die Prozesse der Verdauung und den Zusammenhang zwischen rotem Fleischkonsum und der Herzgesundheit. Bislang wurden in erster Linie die Fette und das Cholesterin für die schädlichen Auswirkungen verantwortlich gemacht. Das Forschungsteam um Dr. Stanley Hazen zeigt nun eine weitere schädliche Komponente, die während des Verdauungsprozesses von rotem Fleisch entsteht.

Was haben Darmbakterien mit der Herzgesundheit zu tun?

Wie die Forschenden berichten, produzieren die Darmbakterien eine schädliche Verbindung namens Trimethylaminoxid (TMAO), wenn sie die Stoffe Cholin, Lecithin und Carnitin verdauen. Diese Verbindungen kommen vorwiegend im roten Fleisch und in der Leber vor, aber auch in anderen tierischen Produkten. Die Ärzte der Cleveland Clinic erläutern, dass ein hoher TMAO-Wert ein Warnzeichen für drohende Herzkrankheiten und für ein erhöhtes Sterberisiko ist.

Je mehr rotes Fleisch, desto höher der TMAO-Wert

Die Forschungen zeigten auch, dass der TMAO-Wert umso höher ansteigt, je mehr rotes Fleisch gegessen wird. Wer 25 Prozent seiner täglichen Kalorien aus rotem Fleisch beziehe, habe die zwei- bis dreifache Menge an TMAO im Körper wie Personen, die sich vegetarisch oder mit weißem Fleisch ernähren.

Doppelter negativer Effekt

Für die Studie erklärten sich Teilnehmende bereit, über einen Zeitraum 25 Prozent ihrer täglichen Kalorien durch rotes Fleisch zu beziehen. Sie wurden währenddessen gesundheitlich überwacht. Neben den erhöhten TMAO-Werten zeigte sich auch, dass die Nieren die schädlichen Verbindungen nicht mehr effektiv entfernen konnten, wenn die TMAO-Konzentration zu hoch war. Somit sorgte der rote Fleischkonsum nicht nur dafür, dass mehr TMAO-Verbindungen im Körper sind – sie verblieben auch länger im Organismus.

Die gute Nachricht

Die Forschungsgruppe hat jedoch auch eine gute Nachricht für Fleischesser: Nachdem die Teilnehmenden die Ernährung mit rotem Fleisch beendet hatten, sanken die TMAO-Werte innerhalb von drei bis vier Wochen wieder auf ein Normalniveau. „Dies bedeutet, dass wir das Risiko für Herzerkrankungen ändern können, indem wir unsere Ernährung umstellen“, betont Dr. Hazen in der Pressemitteilung zu den Studienergebnissen.

Weißes Fleisch zeigte weniger schädliche Auswirkungen

Der Studie zufolge zeigten die Teilnehmenden, die ihr Protein aus weißem Fleisch oder aus pflanzlichen Quellen bezogen, wesentlich geringere TMAO-Werte und eine bessere Nierenfunktion. Die Forschenden empfehlen, zugunsten der Herzgesundheit auf rotes Fleisch weitestgehend zu verzichten. „Wir wissen, dass Lebensstilfaktoren für die Gesundheit von Herz-Kreislauf-Erkrankungen von entscheidender Bedeutung sind“, resümiert Hazen. Die Studie liefere einen weiteren Beweis, wie diätische Maßnahmen als effektive Behandlungsstrategie eingesetzt werden können. (vb)

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Risiko für Demenz erhöht, bei den weiblichen Veteranen mit TBI, PTBS, Depressionen

Weibliche militärischen Veteranen, die Schädel-Hirn-Trauma, posttraumatische Belastungsstörung oder depression lange nach Ihrem Dienst ist möglicherweise eher später entwickeln Demenz als weibliche Veteranen ohne diese Bedingungen, laut einer Studie veröffentlicht in der Dezember 12, 2018, online-Ausgabe von Neurology, der medizinischen Zeitschrift der American Academy of Neurology.

„Frühere Studien haben gezeigt, dass die männlichen Veteranen, die mit diesen Bedingungen können ein höheres Risiko für Demenz, aber nur wenige Studien haben enthalten weibliche Veteranen,“ sagte Studie Autor Kristine Yaffe, MD, von der University of California, San Francisco, und ein Mitglied der American Academy of Neurology. „Das Verständnis, wie diese Bedingungen, die Frauen betreffen, ist entscheidend, da immer mehr Frauen zum Militär, mehr Frauen nehmen am Kampf Rollen und da die Frauen können ein höheres Risiko für einige dieser Bedingungen. Es wird geschätzt, dass fast eins in drei Veteranen bereitgestellt für die Operationen Enduring Freedom und Iraqi Freedom haben, eine dieser Bedingungen.“

An der Studie nahmen 109,140 weibliche Veteranen mit einem durchschnittlichen Alter von 69 Jahren erhalten, die die Betreuung in einem Veterans Health Administration medical center und hatten mindestens eine follow-up-Besuch. Teilnehmer medizinische Datensätze wurden überprüft, um zu bestimmen, wer hatte die Diagnose der traumatischen Gehirnverletzung (TBI), post-traumatische Belastungsstörung (PTBS) oder depression zu Beginn der Studie.

Insgesamt 81,135 Frauen hatte keine der Bedingungen; 20,410 hatte Depressionen nur; 1,363 hatte PTSD nur; 488 hatte TBI nur; und 5,044 hatte mehr als eine Bedingung.

Keiner der Teilnehmer hatte Demenz am Anfang der Studie. Während der Durchschnitt der vier Jahre des follow-up, 4,125 Frauen, oder 4 Prozent, entwickelt Demenz.

Die Studie ergab, dass Frauen mit PTSD waren über 80 Prozent Wahrscheinlichkeit der Entwicklung einer Demenz als Frauen, die nicht PTSD haben. Frauen mit depression wurden über 70 Prozent Wahrscheinlichkeit der Entwicklung einer Demenz als Frauen, die nicht über Depressionen.

Frauen mit Schädel-Hirn-Verletzungen waren etwa 50 Prozent Wahrscheinlichkeit der Entwicklung einer Demenz als Frauen, die nicht haben, traumatische Gehirn-Verletzung. Das Risiko einer Demenz verdoppelt wurde für Frauen, die mehr als eine dieser Bedingungen, im Vergleich zu Frauen, die nicht eine der Bedingungen.

Diese Ergebnisse wurden berechnet, nachdem die Forscher bereinigt um andere Faktoren, die Einfluss auf das Risiko von Demenz, wie hoher Blutdruck, diabetes, und Alkohol-Missbrauch. Die Ergebnisse waren ähnlich zu dem, was frühere Studien haben gefunden, die in männlichen Veteranen.

Von den Frauen, die mit keiner der Bedingungen, 3,4 Prozent entwickelt Demenz, im Vergleich zu 5.2 Prozent der Frauen mit depression, die 3,9 Prozent der Frauen mit PTSD, die 5,7 Prozent der Frauen, die mit TBI und 3,9 Prozent der Frauen mit mehr als einer Bedingung.

„Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit einer verstärkten screening für TBI, PTSD und Depressionen, besonders bei den weiblichen Veteranen, sowie die potenzielle Rolle für die Behandlung dieser Bedingungen zu verringern Demenz-Risiko“ Yaffe sagte.

Yaffe darauf hingewiesen, dass die Studie nicht feststellen, dass diese Bedingungen zu einem Anstieg der Demenz; es zeigt eine Assoziation.

Höheres Risiko für Herzinfarkt an heiligabend

Das Risiko von Herzinfarkt peaks bei etwa 10 Uhr am heiligabend, vor allem für ältere und kränkere Menschen, die meisten wahrscheinlich wegen erhöhter emotionaler stress, findet eine Schwedische Studie in dieser Woche die Weihnachts-Ausgabe des BMJ.

Das Risiko war auch höher bei New Years‘ und Hochsommer Urlaub, und am Montag morgen, aber nicht während der Osterferien oder großen sport-events.

Frühere Studien haben gezeigt, dass eine Spitze in Herz-Angriffe in der gesamten westlichen Welt während der Weihnachtszeit und Neujahr und während der islamischen Feiertage in Ländern, in denen die religion vorherrscht.

Andere Kurzfristige Ereignisse im Zusammenhang mit der emotionalen stress, wie große Sportereignisse,, Hurrikane und Börsencrashs, wurden auch verbunden mit einem höheren Risiko von Herzinfarkt. Aber es gibt einen Mangel an Daten über das exakte timing und die schwere der Symptome in eine landesweite Einstellung.

So Forscher in Schweden zu untersuchen, ob die Faktoren, wie nationale Feiertage, große Sportveranstaltungen, Stunde des Tages oder Tag der Woche auslösen könnte ein Herzinfarkt.

Sie analysierten den genauen Zeitpunkt der 283,014 Herzinfarkt berichtet, die Schwedische coronary care unit registry (SWEDEHEART) über einen 16-Jahres-Zeitraum von 1998 bis 2013.

Die zwei Wochen vor und nach einem Urlaub—und den gleichen Zeitraum ein Jahr vor und nach einem sport-event—wurden als Kontrolle Perioden haben.

Die Forscher fanden heraus, dass Weihnachten und Mittsommer-Feiertage wurden im Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt (15% und 12%, beziehungsweise) verglichen mit der Kontrolle der Zeit.

Früh morgens (8 Uhr) und Montag waren auch verbunden mit einem höheren Risiko.

Aber mit Abstand der Tag mit dem höchsten Risiko war heiligabend, mit einer um 37% erhöhten Risiko für Herzinfarkt, Höchststand bei rund 10 Uhr. Für Schweden, heiligabend ist der wichtigste Tag der feier und damit die Zeit, wenn die erhöhten Emotionen werden wahrscheinlich Ihren Höhepunkt erreichen, empfehlen die Forscher.

Das Risiko war am größten in der over-75s, und diejenigen mit vorhandenen diabetes-und Herzkrankheit, Hervorhebung der Notwendigkeit, die Gesellschaft zu sensibilisieren, die von dieser gefährdeten Gruppe über die Weihnachtszeit, Sie hinzufügen.

Aber, New Years‘ Eve, die in der Regel als der wichtigste Tag der Neuen Jahre‘ Feiern, hatten keine damit verbundenen Risiken. Die Autoren fanden, dass das höhere Risiko wurde stattdessen auf New Year ‚ s Day, die Sie sagen, war „die möglicherweise erklärt von einem Verschulden und der Maskierung der Symptome durch Alkohol“.

Im Gegensatz zu früheren Studien wurde kein erhöhtes Risiko gesehen, bei Sportveranstaltungen oder in der Osterzeit.

Die Autoren glauben, dass dies die größte Studie mit Herzinfarkt-Daten aus einer bekannten Registrierung, aber Sie betonen, dass es ist eine Beobachtungsstudie, so dass keine Schlüsse gezogen werden können über Ursache und Wirkung, und Sie können nicht die Möglichkeit ausschließen, dass einige das Risiko kann durch andere, nicht gemessene Faktoren.

Dennoch, die Autoren diskutieren, dass die Erfahrungen von Wut, Angst, Traurigkeit, Kummer und stress haben zuvor gefunden worden, zu erhöhen das Risiko von Herzinfarkt, sowie körperliche Aktivität und lebensstil änderungen.

Ohne rotes Fleisch sinkt das Risiko für Herzleiden bereits nach 30 Tagen

Warum sich rotes Fleisch negativ auf die Herzgesundheit auswirkt

Darmbakterien produzieren bei der Verdauung von rotem Fleisch Stoffe, die Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkts und Schlaganfall fördern. Wer bei seiner Ernährung auf rotes Fleisch verzichtet, kann diese schädlichen Stoffe innerhalb von drei bis vier Wochen stark senken und somit auch das Risiko für Herzkrankheiten. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung der Cleveland Clinic, eines der besten Krankenhäuser Amerikas.

Eine Forschungsgruppe des Lerner Research Institute der Cleveland Clinic untersuchte kürzlich, welche Auswirkungen der Konsum von rotem Fleisch auf die Verdauung und die Gesundheit des Menschen hat. Dabei stellte das Team fest, dass Darmbakterien während der Verdauung von rotem Fleisch vermehrt die Verbindung Trimethylaminoxid (TMAO) produzieren. Hohe TMAO-Werte im Organismus gehen laut den Forschenden mit einem erhöhten Risiko für einen Herzinfarkt und Schlaganfall einher. Die Studienergebnisse sind kürzlich im „European Heart Journal“ erschienen.

Rotes Fleisch beeinflusst unsere Verdauungsprozesse

Die Erkenntnis, dass rotes Fleisch nicht gesund ist, ist zwar nicht neu, dennoch bieten die Forschenden der Cleveland Clinic einen neuen und detaillierten Einblick über die Prozesse der Verdauung und den Zusammenhang zwischen rotem Fleischkonsum und der Herzgesundheit. Bislang wurden in erster Linie die Fette und das Cholesterin für die schädlichen Auswirkungen verantwortlich gemacht. Das Forschungsteam um Dr. Stanley Hazen zeigt nun eine weitere schädliche Komponente, die während des Verdauungsprozesses von rotem Fleisch entsteht.

Was haben Darmbakterien mit der Herzgesundheit zu tun?

Wie die Forschenden berichten, produzieren die Darmbakterien eine schädliche Verbindung namens Trimethylaminoxid (TMAO), wenn sie die Stoffe Cholin, Lecithin und Carnitin verdauen. Diese Verbindungen kommen vorwiegend im roten Fleisch und in der Leber vor, aber auch in anderen tierischen Produkten. Die Ärzte der Cleveland Clinic erläutern, dass ein hoher TMAO-Wert ein Warnzeichen für drohende Herzkrankheiten und für ein erhöhtes Sterberisiko ist.

Je mehr rotes Fleisch, desto höher der TMAO-Wert

Die Forschungen zeigten auch, dass der TMAO-Wert umso höher ansteigt, je mehr rotes Fleisch gegessen wird. Wer 25 Prozent seiner täglichen Kalorien aus rotem Fleisch beziehe, habe die zwei- bis dreifache Menge an TMAO im Körper wie Personen, die sich vegetarisch oder mit weißem Fleisch ernähren.

Doppelter negativer Effekt

Für die Studie erklärten sich Teilnehmende bereit, über einen Zeitraum 25 Prozent ihrer täglichen Kalorien durch rotes Fleisch zu beziehen. Sie wurden währenddessen gesundheitlich überwacht. Neben den erhöhten TMAO-Werten zeigte sich auch, dass die Nieren die schädlichen Verbindungen nicht mehr effektiv entfernen konnten, wenn die TMAO-Konzentration zu hoch war. Somit sorgte der rote Fleischkonsum nicht nur dafür, dass mehr TMAO-Verbindungen im Körper sind – sie verblieben auch länger im Organismus.

Die gute Nachricht

Die Forschungsgruppe hat jedoch auch eine gute Nachricht für Fleischesser: Nachdem die Teilnehmenden die Ernährung mit rotem Fleisch beendet hatten, sanken die TMAO-Werte innerhalb von drei bis vier Wochen wieder auf ein Normalniveau. „Dies bedeutet, dass wir das Risiko für Herzerkrankungen ändern können, indem wir unsere Ernährung umstellen“, betont Dr. Hazen in der Pressemitteilung zu den Studienergebnissen.

Weißes Fleisch zeigte weniger schädliche Auswirkungen

Der Studie zufolge zeigten die Teilnehmenden, die ihr Protein aus weißem Fleisch oder aus pflanzlichen Quellen bezogen, wesentlich geringere TMAO-Werte und eine bessere Nierenfunktion. Die Forschenden empfehlen, zugunsten der Herzgesundheit auf rotes Fleisch weitestgehend zu verzichten. „Wir wissen, dass Lebensstilfaktoren für die Gesundheit von Herz-Kreislauf-Erkrankungen von entscheidender Bedeutung sind“, resümiert Hazen. Die Studie liefere einen weiteren Beweis, wie diätische Maßnahmen als effektive Behandlungsstrategie eingesetzt werden können. (vb)

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