Rückruf: Drogeriemarkt dm ruft Bio-Reis wegen Schimmelpilzgiften zurück

Rückruf bei dm: Erhöhte Aflatoxin-Gehalte in Bio Langkorn Reis

Die Drogeriemarktkette dm hat einen Rückruf für den Artikel „dmBio Langkorn Reis Natur“ gestartet. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass in dem Produkt erhöhte Aflatoxin-Gehalte vorliegen. Diese Schimmelpilzgifte können die Gesundheit beeinträchtigen.

Beeinträchtigung der Gesundheit

Die Drogeriekette dm ruft den Artikel „dmBio Langkorn Reis Natur“ zurück. Betroffen ist die Ware mit den Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) 26.10.2019 sowie 23.11.2019. Das MHD ist leicht auf der Seite der Verpackung zu erkennen. „Grund für den Rückruf: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass in Produkten mit oben genannten MHD erhöhte Aflatoxin-Gehalte vorliegen“, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung. Aflatoxine sind von Schimmelpilzen gebildete Gifte, die die Gesundheit beeinträchtigen können.

Betroffenes Produkt nicht konsumieren

Die Kunden werden gebeten, das Produkt mit oben genannten MHD nicht zu konsumieren und ungeöffnet oder bereits angebrochen in die dm-Märkte zurückzubringen.

Der Kaufpreis wird erstattet.

Krebserregende Stoffe

„Aflatoxine sind Stoffwechselprodukte, die von verschiedenen Schimmelpilzen gebildet werden“, erklärt dm-drogerie markt in der Mitteilung.

„Schimmel kann sich beispielsweise durch unzureichende Trocknung oder falsche Lagerung bilden“, heißt es dort weiter.

Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) gehören Aflatoxine „zu den stärksten in der Natur vorkommenden Giften und krebserzeugenden Stoffen“.

Den Experten zufolge haben Aflatoxine in Tierversuchen krebserregende Wirkungen (vor allem Leberkrebs) gezeigt.

Und beim Menschen werde „beim Auftreten von Leberkarzinomen ein möglicher Zusammenhang mit dem Hepatitis-Virus B diskutiert“.

Wie das Institut auf seiner Webseite berichtet, sind die Schimmelpilzgifte „hitzestabil und werden beim Kochen oder Backen nur zu einem geringen Teil zerstört. Sie können mit der Nahrung oder mit belasteter Luft aufgenommen werden.“ (ad)

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Dringender Rückruf: In dieser Wurst wurden Durchfallerreger gefunden

Rückruf gestartet: Rohwurst könnte E. Coli-Keime enthalten

Die Hans Gasser GmbH aus dem österreichischen Mayrhofen hat eine Rückruf für die Rohwurst „Wilde Wurze“ gestartet. Laut dem Unternehmen könnte die Wurst mit Vero-/Shigatoxinbildenden Escherichia coli (VTEC/STEC) kontaminiert sein. Diese Keime können zu gesundheitlichen Problemen führen.

Mögliche Kontamination mit gesundheitsgefährdenden Bakterien

Die Hans Gasser GmbH aus Mayrhofen in Österreich ruft die Rohwurst „Wild Wurze“ zurück. Grund für den Rückruf ist eine mögliche Kontamination mit Vero-/Shigatoxinbildende Escherichia coli (VTEC/STEC). Diese Bakterien können zu gesundheitlichen Beschwerden wie Durchfall führen.

Betroffene Ware sollte nicht mehr verzehrt werden

In einer Mitteilung des Unternehmens sind folgende Artikel-Informationen aufgelistet: Inhalt: 4 oder 6 Stück vakuumiert, Mindesthaltbarkeitsdatum: 18.01.2018-25.01.2018, und Chargennummer: 2348.

Den Angaben zufolge wurden die betroffenen Produkte bereits aus dem Verkauf genommen und sind in den Regalen nicht mehr erhältlich.

Kunden, die dieses Produkt bereits erworben haben, können es ab sofort auch ohne Kassenbon zurückgeben.

Der Hersteller weist darauf hin, den Rückruf unbedingt zu beachten und das betroffene Produkt nicht zu verzehren.

Schwere Krankheitsverläufe möglich

E. coli-Keime können zu gesundheitlichen Beschwerden führen. Experten zufolge äußert sich eine Erkrankung mit den Bakterien meistens innerhalb einer Woche nach der Infektion mit Durchfall, Bauchkrämpfen, Übelkeit und Erbrechen.

Vor allem Säuglinge, Kleinkinder, Senioren und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können schwerere Krankheitsverläufe mit blutigen Durchfällen entwickeln.

Und laut dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) entwickelt sich bei fünf bis zehn Prozent der Erkrankten, insbesondere bei Kindern im Vorschulalter, „im Anschluss an die Darmbeschwerden (ca. einer Woche nach Beginn des Durchfalls) ein schweres Krankheitsbild“. (ad)

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Achtung Rückruf: Diese Wurst wird aufgrund potenziellen Durchfall-Erregern zurückgerufen

Rückruf gestartet: Rohwurst könnte E. Coli-Keime enthalten

Die Hans Gasser GmbH aus dem österreichischen Mayrhofen hat eine Rückruf für die Rohwurst „Wilde Wurze“ gestartet. Laut dem Unternehmen könnte die Wurst mit Vero-/Shigatoxinbildenden Escherichia coli (VTEC/STEC) kontaminiert sein. Diese Keime können zu gesundheitlichen Problemen führen.

Mögliche Kontamination mit gesundheitsgefährdenden Bakterien

Die Hans Gasser GmbH aus Mayrhofen in Österreich ruft die Rohwurst „Wild Wurze“ zurück. Grund für den Rückruf ist eine mögliche Kontamination mit Vero-/Shigatoxinbildende Escherichia coli (VTEC/STEC). Diese Bakterien können zu gesundheitlichen Beschwerden wie Durchfall führen.

Betroffene Ware sollte nicht mehr verzehrt werden

In einer Mitteilung des Unternehmens sind folgende Artikel-Informationen aufgelistet: Inhalt: 4 oder 6 Stück vakuumiert, Mindesthaltbarkeitsdatum: 18.01.2018-25.01.2018, und Chargennummer: 2348.

Den Angaben zufolge wurden die betroffenen Produkte bereits aus dem Verkauf genommen und sind in den Regalen nicht mehr erhältlich.

Kunden, die dieses Produkt bereits erworben haben, können es ab sofort auch ohne Kassenbon zurückgeben.

Der Hersteller weist darauf hin, den Rückruf unbedingt zu beachten und das betroffene Produkt nicht zu verzehren.

Schwere Krankheitsverläufe möglich

E. coli-Keime können zu gesundheitlichen Beschwerden führen. Experten zufolge äußert sich eine Erkrankung mit den Bakterien meistens innerhalb einer Woche nach der Infektion mit Durchfall, Bauchkrämpfen, Übelkeit und Erbrechen.

Vor allem Säuglinge, Kleinkinder, Senioren und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können schwerere Krankheitsverläufe mit blutigen Durchfällen entwickeln.

Und laut dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) entwickelt sich bei fünf bis zehn Prozent der Erkrankten, insbesondere bei Kindern im Vorschulalter, „im Anschluss an die Darmbeschwerden (ca. einer Woche nach Beginn des Durchfalls) ein schweres Krankheitsbild“. (ad)

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Wieder Rückruf für Bluthochdruck-Medikamente wegen Verunreinigungen

Blutdrucksenker: Erneute Valsartan-Rückrufe

Seit Anfang Juli dieses Jahres wurden mehrere Rückrufaktionen für Bluthochdruck-Medikamente mit Valsartan gestartet, nachdem bekannt geworden war, dass die Arzneimittel verunreinigt waren. Nun werden erneut Blutdrucksenker zurückgerufen.

Rückruf für valsartanhaltige Arzneimittel

Anfang Juli hatte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) einen Rückruf für valsartanhaltige Arzneimittel des chinesischen Herstellers „Zhejiang Huahai Pharmaceuticals“ gestartet, da krebserregende Verunreinigungen in den blutdrucksenkenden Präparaten gefunden worden waren. Im September bestätigte sich dann, dass auch Präparate der indischen Firma Hetero Labs verunreinigt waren. Im November wurde dann berichtet, dass auch Valsartan von Mylan Laboratories Limited aus Hyderabad, Indien, bis auf weiteres nicht zur Herstellung valsartanhaltiger Arzneimittel für die EU verwendet werden darf. Und nun werden erneut Blutdrucksenker zurückgerufen.

Verunreinigung mit krebserregenden Substanzen

Die beiden Pharmaunternehmen Aurobindo und Puren rufen erneut einzelne Chargen Valsartan zurück.

Den Angaben zufolge erfolgt der Rückruf aufgrund von Spuren von Verunreinigungen mit N-Nitrosodiethylamin (NDEA) im Wirkstoff Valsartan.

Die beiden Firmen hatten bereits im Sommer Medikamente wegen N-Nitrosodimethylamin (NDMA) zurückgerufen.

Sowohl NDEA als auch die chemisch verwandte Substanz NDMA, die schon in anderen Sartanen gefunden wurde, werden als potenziell krebserregend eingestuft.

Vier weitere Präparate

Laut der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) handelt sich bei den aktuellen Rückrufen um folgende Präparate:

  • Valsartan Puren 160 mg, 98 Filmtabletten (Dose), Charge: VJSC18013-B
  • Valsartan Aurobindo 40 mg, 28 Filmtabletten, Charge: VJSA18003-B
  • Valsartan Aurobindo 80 mg, 98 Filmtabletten, Chargen: VJSB17015-A, VJSB17016-A, VJSB18001-A
  • Valsartan Aurobindo 160 mg, 98 Filmtabletten, Charge: VJSC17005-C

Den Angaben zufolge liege der NDEA-Wert bei der genannten Puren-Charge bei 0,106 µg/g und bei den Aurobindo-Chargen zwischen 0,116 und 0,298 µg/g und damit über dem Grenzwert von 0,082 µg/g.

Aurobindo hat darauf hingewiesen, dass nach eigener Einschätzung keine akute Patientengefährdung bestehe.

Wie auch schon bei den früheren Verunreinigungen weisen Gesundheitsexperten darauf hin, die Blutdrucktherapie keinesfalls eigenhändig zu beenden.

Patienten sollten ihre weitere Behandlung vielmehr mit einem Arzt oder Apotheker besprechen.

Zur Behandlung verschiedener Erkrankungen

Sartane (hierzu zählen u.a. Candesartan, Irbesartan, Losartan, Olmesartan und Valsartan) sind sogenannte Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten, die zur Behandlung einer arteriellen Hypertonie (Bluthochdruck) eingesetzt werden.

Auch bei einer Herzinsuffizienz (Herzschwäche), nach einem kürzlich aufgetretenen Herzinfarkt oder bei Patienten, die Nierenerkrankungen und zusätzlich eine Hypertonie und einen Typ-2-Diabetes mellitus haben, werden diese Medikamente verwendet.

Die Präparate sind allein oder in Kombination mit anderen Wirkstoffen erhältlich.

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Achtung Rückruf: Schimmelpilze in diesem Reis!

Drogeriekette dm ruft Reis wegen Schimmel-Gefahr zurück

Die Drogeriemarktkette dm hat einen Rückruf für einen Bio-Reis gestartet. Laut dem Unternehmen könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich darin Schimmelpilze befinden, die die Gesundheit beeinträchtigen können.

Erhöhte Aflatoxin-Gehalte

Die Drogeriekette dm ruft den Artikel „dmBio Langkorn Reis Natur“ mit den Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) 26.10.2019 und 23.11.2019 zurück. „Grund für den Rückruf: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass in Produkten mit oben genannten MHD erhöhte Aflatoxin-Gehalte vorliegen“, schreibt das Unternehmen dm-drogerie markt in einer Verbraucherinformation. „Diese Stoffe können die Gesundheit beeinträchtigen, wenn sie über einen längeren Zeitraum aufgenommen werden“, heißt es dort weiter.

Produkt nicht konsumieren

Kunden werden gebeten, das Produkt mit den genannten MHD nicht zu konsumieren und ungeöffnet oder bereits angebrochen in die dm-Märkte zurückzubringen.

Das MHD ist leicht auf der Seite der Verpackung zu erkennen.

Der Kaufpreis wird erstattet.

Krebserzeugende Stoffe

„Aflatoxine sind Stoffwechselprodukte, die von verschiedenen Schimmelpilzen gebildet werden. Schimmel kann sich beispielsweise durch unzureichende Trocknung oder falsche Lagerung bilden“, heißt es in der Verbraucherinformation.

Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) gehören Aflatoxine „zu den stärksten in der Natur vorkommenden Giften und krebserzeugenden Stoffen“.

Den Experten zufolge haben Aflatoxine in Tierversuchen krebserregende Wirkungen (vor allem Leberkrebs) gezeigt.

Und beim Menschen werde „beim Auftreten von Leberkarzinomen ein möglicher Zusammenhang mit dem Hepatitis-Virus B diskutiert“.

Wie das Institut auf seiner Webseite berichtet, sind die Schimmelpilzgifte „hitzestabil und werden beim Kochen oder Backen nur zu einem geringen Teil zerstört. Sie können mit der Nahrung oder mit belasteter Luft aufgenommen werden.“ (ad)

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