Gesundheitswarnung: Warum wir uns nach dem Bananen-Schälen unbedingt die Hände waschen sollten!

Verbraucherschützer warnen: Nach dem Bananen-Schälen unbedingt Hände waschen

Ein Großteil der Deutschen liebt Bananen. Die süßen Früchte sind nicht nur sehr lecker, sondern auch äußerst gesund. Allerdings sollte man nach dem Schälen von Bananen das Händewaschen nicht vergessen. Darauf weisen Verbraucherschützer hin.

Eine der beliebtesten Obstsorten

Bananen gehören zu den beliebtesten Obstsorten der Bundesbürger. Die schmackhaften Früchte sind dank der enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe zwar sehr gesund, sie können der Gesundheit womöglich aber auch schaden, wenn man sich nach dem Schälen nicht gründlich die Hände wäscht.

Voller gesunder Nährstoffe

Häufig dienen Bananen für den schnellen Energieschub zwischendurch.

Die gesunden Früchte sind reich an Kalium und Magnesium sowie dem Vitamin B6. Zudem befinden sich darin weitere Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente.

Wie sich in einer wissenschaftlichen Untersuchung gezeigt hat, können Bananen aufgrund der gesunden Inhaltsstoffe sogar vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen.

Da das Obst allgemein gut verdaulich ist (dies gilt besonders für reife Früchte), wird es nicht nur als Babykost, sondern auch bei Darmbeschwerden empfohlen.

Kurioserweise kommen Bananen sowohl bei Durchfall, als auch als Hausmittel gegen Verstopfung zum Einsatz.

In letzterem Fall müssen aber unbedingt reifere Früchte verwendet werden, da unreife Bananen viel schwer verdauliche Stärke enthalten.

Kinder sollten nur geschälte Bananen in die Hand bekommen

Bananen werden meist in riesigen Monokulturen unter Einsatz von Pestiziden produziert. Das schadet nicht nur der Umwelt und den Plantagenarbeitern.

„In Untersuchungen werden immer wieder Rückstände dieser Pflanzenschutzmittel auf und in der Schale nachgewiesen“, erklärt Sabine Hülsmann, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Bayern in einer Mitteilung.

Laut der Expertin finden sich unter der Schale wenige oder keine Pestizide. Bananen werden auch nach der Ernte behandelt.

So verhindert beispielsweise der Einsatz von Anti-Schimmel-Mitteln, sogenannten Fungiziden, dass die Früchte auf dem Transport frühzeitig verfaulen. Besonders betroffen sind Früchte aus konventionellem Anbau.

„Bei herkömmlicher Ware ist es ratsam, nach dem Schälen unbedingt die Hände zu waschen. Kindern sollte man ausschließlich die geschälten Früchte in die Hand geben“, so Hülsmann.

Bananen aus biologischem Anbau sind weniger bis gar nicht belastet. Wer zu Bio- und fair gehandelten Früchten greift, leistet zudem einen wichtigen Beitrag für bessere Arbeitsbedingungen der Arbeiter vor Ort sowie einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt. (ad)

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Komm zu uns!: Arztsuche eines norddeutschen Dorfs wird zum Internethit – Video

Im norddeutschen Hahn-Lemden gibt es keinen Arzt mehr. Jetzt haben die Einwohner sich etwas einfallen lassen, um einen Mediziner für sich zu gewinnen. Ihr unkonventionelles Bewerbungsvideo entwickelte sich zum viralen Hit.

"Moin, wir suchen dich": Mit diesen Worten versuchen die rund 1800 Einwohner aus Hahn-Lemden im Kreis Ammerland, auf unkonventionelle Weise einen Nachfolger für den langjährigen Arzt Wolf-Dietmar Röcher zu finden.

Bereits 500.000 mal aufgerufen

Dafür drehten sie ein Video, in dem sie sich und ihr norddeutsches Dorf vorstellen. Die Gemeinde Rastede teilte den Film dann auf ihrem Facebook-Profil. Mit rund 500.000 Aufrufen, über 8000 Shares und über 300 Kommentaren entwickelte sich das Video mit den sympathischen Einwohnern mittlerweile zum viralen Hit.

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„Gemeinschaft“, „Zuhause-Gefühl“, und „Arbeiten, wo andere Urlaub machen“ – mit diesen Punkten wollen sie einen Mediziner dazu bringen, sich bei ihnen niederzulassen. Bisher blieb der Aufruf jedoch erfolglos, wie die Gemeinde auf Nachfrage von FOCUS Online erklärt. Doch die Dorfbewohner hoffen weiter auf motivierte Interessenten.


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Beim Abnehmen: Diese häufigen Abnehmfehler machen uns eher dicker!

Diese Fehler sind häufig beim Abnehmen

Für viele Menschen ist Abnehmen sehr schwer. Das liegt vor allem daran, dass sich bei einer Diät kleinere und größere Fehler einschleichen, die oftmals sogar dazu führen, dass wir zunehmen, statt Gewicht verlieren. Zum Jahreswechsel wollen viele Übergewichtige überschüssiges Fett abbauen. Damit das auch gelingt, haben wir die 10 häufigsten Fehler bei einer Diät zusammen getragen.

Fehler Nr. 1

Kurze, radikale Diäten machen. Sie sind ungesund und führen oft zum JoJo-Effekt.

Stattdessen: Stellen Sie Ihre Ernährung dauerhaft auf weniger Kalorien um.

Fehler Nr. 2

Zu wenig essen. Ständiger Hunger führt zu häufigen Heißhungerattacken.

Stattdessen: Essen Sie sich bei 3 bis 5 Mahlzeiten am Tag mit kalorienarmen Lebensmitteln satt.

Fehler Nr. 3

Unrealistische Abnehm-Ziele setzen. Das ist frustrierend und man gibt schneller auf.

Stattdessen: Planen Sie genug Zeit fürs Abnehmen ein und setzen Sie sich kleine Ziele. Zwei Kilo pro Monat sind beispielsweise realistisch.

Fehler Nr. 4

Viele Mini-Mahlzeiten zu sich nehmen. So kann die Fettverbrennung nicht starten.

Stattdessen: Legen Sie zwischen den Mahlzeiten Pausen von 2 bis 3 Stunden ein.

Fehler Nr. 5

Strikte Verbote demotivieren und steigern das Begehren.

Stattdessen: Verbieten Sie sich nichts. Die Dosis macht das Gift und in Maßen darf man alles essen.

Fehler Nr. 6

Zu viele Vorsätze machen. Das führt zu unnötigem Druck und Frust und die Diät wird oft vorzeitig abgebrochen.

Stattdessen: Gehen Sie Veränderungen schrittweise an. Gewöhnen Sie sich erst mal an die neue Ernährung, bevor Sie mit Sport loslegen.

Fehler Nr. 7

Kein Frühstück zu sich nehmen. Das kann Heißhunger verursachen.

Stattdessen: Essen Sie eine Kleinigkeit oder trinken Sie zumindest einen Saft.

Fehler Nr. 8

Keinen Sport treiben. Das verlangsamt sich der Stoffwechsel und macht träge. Der Kalorienverbrauch sinkt.

Stattdessen: Treiben Sie 2 bis 3 mal pro Woche Sport, am besten Ausdauer und Kraft im Wechsel.

Fehler Nr. 9

Sich zu oft wiegen. Schließlich müssen um ein Kilogramm Fett abzunehmen, 1000 kcal eingespart werden.

Stattdessen: Wiegen Sie sich ein Mal pro Woche, am besten immer am gleichen Tag.

Fehler Nr. 10

Zu wenig Schlaf. Wer übermüdet ist, isst deutlich mehr. Studien zeigten, dass Schichtarbeiter deutlich häufiger an Übergewicht leiden.

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Abnehmen: Diese häufigen 10 Abnehmfehler machen uns dicker!

Diese Fehler sind häufig beim Abnehmen

Für viele Menschen ist Abnehmen sehr schwer. Das liegt vor allem daran, dass sich bei einer Diät kleinere und größere Fehler einschleichen, die oftmals sogar dazu führen, dass wir zunehmen, statt Gewicht verlieren. Zum Jahreswechsel wollen viele Übergewichtige überschüssiges Fett abbauen. Damit das auch gelingt, haben wir die 10 häufigsten Fehler bei einer Diät zusammen getragen.

Fehler Nr. 1

Kurze, radikale Diäten machen. Sie sind ungesund und führen oft zum JoJo-Effekt.

Stattdessen: Stellen Sie Ihre Ernährung dauerhaft auf weniger Kalorien um.

Fehler Nr. 2

Zu wenig essen. Ständiger Hunger führt zu häufigen Heißhungerattacken.

Stattdessen: Essen Sie sich bei 3 bis 5 Mahlzeiten am Tag mit kalorienarmen Lebensmitteln satt.

Fehler Nr. 3

Unrealistische Abnehm-Ziele setzen. Das ist frustrierend und man gibt schneller auf.

Stattdessen: Planen Sie genug Zeit fürs Abnehmen ein und setzen Sie sich kleine Ziele. Zwei Kilo pro Monat sind beispielsweise realistisch.

Fehler Nr. 4

Viele Mini-Mahlzeiten zu sich nehmen. So kann die Fettverbrennung nicht starten.

Stattdessen: Legen Sie zwischen den Mahlzeiten Pausen von 2 bis 3 Stunden ein.

Fehler Nr. 5

Strikte Verbote demotivieren und steigern das Begehren.

Stattdessen: Verbieten Sie sich nichts. Die Dosis macht das Gift und in Maßen darf man alles essen.

Fehler Nr. 6

Zu viele Vorsätze machen. Das führt zu unnötigem Druck und Frust und die Diät wird oft vorzeitig abgebrochen.

Stattdessen: Gehen Sie Veränderungen schrittweise an. Gewöhnen Sie sich erst mal an die neue Ernährung, bevor Sie mit Sport loslegen.

Fehler Nr. 7

Kein Frühstück zu sich nehmen. Das kann Heißhunger verursachen.

Stattdessen: Essen Sie eine Kleinigkeit oder trinken Sie zumindest einen Saft.

Fehler Nr. 8

Keinen Sport treiben. Das verlangsamt sich der Stoffwechsel und macht träge. Der Kalorienverbrauch sinkt.

Stattdessen: Treiben Sie 2 bis 3 mal pro Woche Sport, am besten Ausdauer und Kraft im Wechsel.

Fehler Nr. 9

Sich zu oft wiegen. Schließlich müssen um ein Kilogramm Fett abzunehmen, 1000 kcal eingespart werden.

Stattdessen: Wiegen Sie sich ein Mal pro Woche, am besten immer am gleichen Tag.

Fehler Nr. 10

Zu wenig Schlaf. Wer übermüdet ist, isst deutlich mehr. Studien zeigten, dass Schichtarbeiter deutlich häufiger an Übergewicht leiden.

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Gene beeinflussen, wie viel wir uns bewegen

Wie viel wir uns jeden Tag bewegen, bestimmt zu einem gewissen Teil unser Erbgut. Das haben Forscher der Oxford University herausgefunden, die genetische Daten mit Bewegungsprofilen abgeglichen haben.

Wie lange wir pro Tag sitzen, schlafen oder Sport treiben, hängt offenbar auch von unseren genetischen Merkmalen ab. Wissenschaftler der Oxford University identifizierten 14 Gene, die die körperliche Aktivität der Studienteilnehmer beeinflussen. Für sieben davon war dieser Zusammenhang bisher unbekannt. Sie standen mit der Schlafdauer, der sitzenden oder körperlichen Aktivität in Verbindung. Aus den Daten ergaben sich auch Hinweise darauf, dass Bewegung den Blutdruck senkt. Studienleiter Dr. Aiden Doherty vom Big Data Institute der University of Oxford sagt: "Wie und warum wir uns bewegen, steckt aber nur zum Teil in den Genen. Das Wissen darüber, wie das Erbgut dazu beiträgt, hilft uns jedoch, die Ursachen und Folgen von körperlicher Inaktivität besser zu verstehen."

Für die Analyse wurden genetischen Daten aus einer britischen Biobank von 91.105 Menschen verwendet. Die Teilnehmer hatten für eine Woche ein Gerät am Handgelenk getragen, das ihre Aktivität aufzeichnete. Für die Studie wurde eine spezielle Anwendung entwickelt, die daraus die Dauer von Schlaf, sitzend verbrachter Zeit und verschiedenen körperlichen Aktivitäten ermittelte. Mitautor Dr. Karl Smith-Byrne erläutert: "Wir haben sehr sorgfältig Lernmodelle entwickelt, um Maschinen beizubringen, wie sie komplexe Funktionen wie körperliche Aktivität analysieren können. Diese Modelle liefern spannende neue Einblicke in das Bewegungsverhalten von Menschen."

ZOU

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Was sozialen stress bei Affen kann uns sagen, über die menschliche Gesundheit

Forschung in den letzten Jahren verknüpft eine person, die physische oder soziale Umgebung, um Ihr Wohlbefinden. Stress zermürbt den Körper und beeinträchtigt das Immunsystem, so dass eine person anfälliger für Krankheiten und andere Bedingungen. Verschiedene Stressoren, von der Familie Ungemach Luftverschmutzung kann dazu führen, Entzündungen, diabetes und Herzerkrankungen.

Aber die Wissenschaftler nicht vollständig verstehen, wie der Zusammenhang zwischen stress und Gesundheit spielt sich auf der zellulären Ebene. Eine neue Universität von Washington-geführten Studie untersucht einen Schlüssel stress auslösende Umstand—die Auswirkungen der sozialen Hierarchie—und wie die Zellen reagieren auf die Hormone, freigesetzt werden, die in Reaktion auf stress. Sie fanden, dass der soziale status bestimmt, wie die einzelnen Makaken auf die wichtigsten Stresshormon Glukokortikoid.

„Ziel ist es, die Mechanismen zu verstehen, durch welche sozialen Erfahrungen oder Umwelt ‚unter die Haut‘, also zu sprechen, zu Auswirkungen auf Gesundheit und überleben“, sagte der Studie führen Autor, Noah Snyder-Mackler, ein UW-Assistenzprofessor von Psychologie.

Die Studie ist veröffentlicht Dez. 11 in den Proceedings of the National Academy of Sciences.

Für diese Forschung, Snyder-Mackler und das team sich zu einem nicht-menschlichen sozialen Primaten: die rhesus-Makaken. Die Wissenschaftler vermischten den bestehenden sozialen Gruppierungen von fast vier Dutzend Makaken, die beobachteten Verhaltensweisen bei den neuen Gruppen und Analysierte Blutproben, um zu bestimmen, die zellulären Effekte der neuen sozialen Ordnung. Das team speziell gemessenen Effekte auf das periphere Immunsystem, die Immunzellen, patrol anderen Systeme des Körpers, wie Muskeln.

Makaken waren ein passendes Thema für diese Forschung, Snyder-Mackler erklären, denn Sie sind relativ nahen verwandten des Menschen aber fehlen bestimmte kulturelle oder Gesellschaftliche Faktoren, wie Drogenkonsum oder Zugang zu medizinischer Versorgung, die erschweren eine entsprechende Studie der menschlichen Gesundheit.

Die neue Studie erstreckt sich Snyder-Mackler-Forschung aus seiner Tätigkeit als Postdoktorand an der Duke University, die in einem 2016-Studie berichtet, dass der soziale status einen direkten Einfluss auf das Immunsystem. Die aktuelle Studie verändert sich die Gruppierungen der Affen zu sehen, wie sich die Zellen reagierten auf das, was passieren würde, in einer kurzfristigen stress-situation.

Bei Menschen und anderen Primaten, den sozialen status in Verbindung gebracht worden, um Gesundheit und Lebensqualität. Niedriger sozialer status kann bedeuten, weniger soziale Unterstützung und weniger Puffer gegen stress oder widrigen Umständen. Bei Tieren, das entspricht weniger Verbündete und eine größere Belästigung von Gleichaltrigen, während bei Menschen, niedriger status ist oft gebunden an die Kämpfe mit dem Einkommen, der Beschäftigung und der Beziehung Stabilität.

Die Organisation der Makaken in neun neuen Gruppen in Effekt erzeugt eine neue soziale Hierarchie, die Autoren schrieben, wobei die Reihenfolge, in der jeder Affe eingeführt wurde auch bestimmt seinen status. Der erste in der Gruppe wurde die dominante und hielt den höchsten Rang, während die letzten der Gruppe beitreten in der Regel gehalten, den niedrigsten Stand.

Nachdem jede Gruppe die Hierarchie wurde etabliert, und das team konnte beobachten die Affen Verhalten, die Forscher nahmen Blutproben und behandelt Sie mit einem synthetischen Glukokortikoid—die ahmten die Makaken, die “ Natürliche, primäre Stresshormon. In beiden Makaken und Menschen, Glukokortikoid-Hormone aktiviert werden, um Ressourcen zu mobilisieren, die während Zeiten erhöhter stress; die Möglichkeiten, wie die Zellen reagieren auf einen Anstieg der Stresshormone kann zeigen, ob der Körper kann entsprechend reagieren, um den stressor, oder ob der stress Weg ist chronisch aktiviert, das zermürbt den Körper und lässt Sie anfälliger für Krankheiten.

Mithilfe der synthetischen behandelten Blutproben, um zu simulieren, was passiert, im inneren des Makaken während der akuten stress ist, konnten die Forscher zeigen, wie die Glukokortikoid-Hormon beeinflussen könnten zelluläre Verhalten in verschiedenen Makaken—insbesondere, ob Makaken reagierte produktiv, um die stress-Hormon, oder waren abgenutzt und nicht mehr reagierte entsprechend. In diesem Versuch werden die Zellen von der unteren status-Makaken waren weniger in der Lage als die der höher-status der Tiere zu reagieren produktiv auf die Glukokortikoid. Eine Erklärung für diesen Mangel eine Antwort gefunden wurde innerhalb der Makaken Zellen des Immunsystems, genetische Informationen. Durch die Messung chromatin accessibility—wie die DNA verpackt wird in der Zelle—Sie fanden heraus, dass low-status-Weibchen hatte Immunzellen, waren weniger zugänglich für das signal von der Glucocorticoide.

Bei Menschen, stressigen oder traumatischen Situationen, wie Verlust des Arbeitsplatzes, Pflege eines chronisch Kranken Kindes oder die Trauer über den Tod eines geliebten Menschen wurden mit der Glukokortikoid-Resistenz—die physische Maut, die auf zellulärer Ebene von stress auf den menschlichen Körper. Snyder-Mackler Arbeit schlägt vor, ein möglicher Mechanismus, nämlich veränderte chromatin-Zugänglichkeit, die zugrunde liegen kann Glukokortikoid-Resistenz in low-status Individuen.

„Angesichts der gemeinsamen Biologie und der evolutionären Geschichte zwischen Affen und Menschen, diese Erkenntnisse helfen uns, besser zu verstehen, wie der soziale status kann Einfluss auf den Menschen“, Snyder-Mackler, sagte.

Weitere Forschung ist notwendig, fügte er hinzu, um zu identifizieren, das Ausmaß der Auswirkungen von stress, ausgelöst durch eine änderung des sozialen status, und was die Puffer schützen könnten Individuen aus diesen Auswirkungen. Nicht alle Menschen reagieren ähnlich auf die gleiche stress; einige sind mehr widerstandsfähig oder anfällig ist—der gleiche stressor.