Frohe Weihnachten wünscht das Zentrum der Gesundheit

Inhaltsverzeichnis

  • Liebe Leserinnen und Leser!
  • Ein Weihnachtsgeschenk – Das Kurkuma-Kochbuch
  • Ein Weihnachtsgeschenk –Das Kochbuch Basenüberschüssig Kochen
  • Ein Weihnachtsgeschenk – Der Wasserfilter PureDrink HOME

Liebe Leserinnen und Leser!

Schon wieder steht Weihnachten vor der Tür und damit auch die Zeit der Besinnlichkeit. Eigentlich. Denn oft ist gerade die Vorweihnachtszeit alles andere als besinnlich. Ein Termin jagt den nächsten. Plätzchen backen, Adventsfeiern besuchen, über Weihnachtsmärkte schlendern und natürlich Geschenke kaufen.

Vielleicht fehlt Ihnen noch das eine oder andere Geschenk. Wenn ja, dann haben wir für Sie drei Ideen, die nicht nur sehr praktisch, sondern auch sehr gesund sind, wie etwa unsere Kochbücher mit vielen gesunden basenüberschüssigen Rezepten oder ein Wasserfilter, der nicht nur leistungsfähig und dabei sehr preiswert ist, sondern auch noch sehr einfach installiert werden kann, nämlich direkt am Wasserhahn aufgeschraubt wird.

Ein Weihnachtsgeschenk – Das Kurkuma-Kochbuch

Unser Kurkuma-Kochbuch ist nicht nur für ausgesprochene Kurkuma-Fans eine Freude, sondern für alle, die gesund, vollwertig und pflanzenbasiert kochen und essen möchten. Auf über 100 Seiten präsentiert es ihnen 50 Rezepte, die Ihnen zeigen, wie wunderbar Kurkuma in nahezu alle Gerichte passt – ob in Reis- oder Gemüserezepte, ins vegane Rührei, ins Müsli oder in den Frühstückssmoothie.

Im Buch finden Sie ausserdem die 7-Tage-Kurkuma-Kur mit Rezepten, die besonders hohe Kurkumamengen enthalten und damit für all jene gedacht sind, die Kurkuma kurweise einsetzen möchten, um eine bestimmte gesundheitliche Wirkung zu erzielen.

Dieses Kochbuch können Sie hier bestellen.

Ein Weihnachtsgeschenk –Das Kochbuch Basenüberschüssig Kochen

Unser ganz neu erschienenes Kochbuch Basenüberschüssig Kochen umfasst 100 Seiten mit 36 Hauptgerichten und 10 Rezepten für Saucen und Dips – alle aus der veganen und basenüberschüssigen Vollwertküche. Das Buch erfreut dabei nicht nur mit raffinierten Köstlichkeiten, sondern auch mit Fotos in Spitzenqualität. Es ist ausserdem dank Hardcover und Spiralbindung robust und pflegeleicht. Die im Buch präsentierten Rezepte finden Sie nicht auf unserer Seite, sind also exklusiv den BuchbesitzerInnen vorenthalten.

Mit dem Kauf unserer Kochbücher unterstützen Sie unsere Arbeit und ermöglichen es uns, weiterhin unsere Informationen rund um Gesundheit und Ernährung kostenlos anbieten zu können.

Das basenüberschüssige Kochbuch können Sie hier bestellen.

Ein Weihnachtsgeschenk – Der Wasserfilter PureDrink HOME

Ein leistungsfähiger Wasserfilter ist meist eine kostspielige Angelegenheit. Nicht so der neue Wasserfilter PureDrink HOME. Der bisher kleinste Filter auf dem Markt (der ohne Chemie funktioniert) ist bei einem Preis von unter hundert Euro nicht nur erschwinglich, sondern auch problemlos von jedem selbst installierbar, da er einfach auf den Wasserhahn geschraubt wird.

Der PureDrink HOME ist ein dreistufiger Filter, der u. a. die patentierte Novamem DrinkPure™ Membran enthält. Sie wurde von Ingenieuren der ETH Zürich entwickelt und filtert nicht nur Krankheitserreger, Mikroplastik, Pestizide, Rost und Chlor (ohne dabei die Flussleistung zu mindern), sondern ist auch selbstdesinfizierend und leicht zu reinigen. Je nach Wasserqualität werden die Kartuschen (des zusätzlich enthaltenen Aktivkohlefilters) alle 500 Liter ausgetauscht. Weitere Informationen zum DrinkPure HOME-Wasserfilter finden Sie bei den jeweiligen Händlern, z. B. hier.

Nun hoffen wir, dass Sie sich vom üblichen Weihnachtsstress nicht anstecken lassen und wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Liebe und Gute, ein frohes Weihnachtsfest, besinnliche Tage zwischen den Jahren und einen guten Rutsch in ein schönes, gesundes und glückliches neues Jahr!

Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

P. S. Am 13. Januar erwartet Sie unser erster Newsletter des neuen Jahres. Bis bald!

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An Weihnachten steigt das Infarkt-Risiko – es gibt sogar eine genaue Uhrzeit – Video

An Weihnachten ist die Gefahr besonders hoch, einen Herzinfarkt zu erleiden. Das zeigt nun eine schwedische Studie. Besonders an Heilig Abend sind Herzinfarkte demnach ungewöhnlich häufig.

Am Abend des 24. Dezember erleiden besonders viele Menschen einen Herzinfarkt. Das fanden Forscher des schwedischen Karolinska Instituts heraus. Dafür werteten sie die Daten von Patienten aus, die im schwedischen Herz-Register verzeichnet sind.

Im Zeitraum von 1998 bis 2013 wurden knapp 283.000 Menschen mit einem Infarkt ins Krankenhaus eingeliefert. Die Registerdaten der Weihnachtsfeiertage verglichen die Wissenschaftler mit Aufzeichnungen zwei Wochen vor und nach den Festlichkeiten.

Vor allem abends ist das Risiko am Höchsten

Das Ergebnis: Mit durchschnittlich 69 Infarkten ist das Risiko an Heiligabend außergewöhnlich hoch. Im Vergleichszeitraum kam es lediglich zu 50 Infarkten pro Tag. Insgesamt war das Herzinfarktrisiko über die Weihnachtsfeiertage um 15 Prozent erhöht.

Am meisten gefährdet waren Personen über 75 Jahren, die bereits mit Diabetes oder Herzproblemen zu kämpfen hatten.

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Schon länger ist bekannt, dass das Infarktrisiko am Morgen größer ist als zu anderen Tageszeiten, wie auch die schwedische Studie bestätigte. Am höchsten war das Infarkt-Risiko um 8 Uhr morgens. Anders aber an Heiligabend. An diesem Tag erlitten die meisten Personen abends gegen 22 Uhr einen Infarkt.

Bisher gibt es keine Erklärung

Warum das Risiko an Weihnachten erhöht ist, lässt sich aus der Studie nicht direkt erschließen. Die Forscher vermuten aber erhitzte Gemüter und starke Emotionen als Auslöser.

Für ihre Studie untersuchte das Forscherteam ebenfalls die Infarktraten an Ostern sowie dem schwedischen Mittsommerfest. Auch bei letzterem war das Risiko erhöht. An Ostern zeigte sich kein Unterschied zum Vergleichszeitraum.

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Höheres Risiko für Herzinfarkt an heiligabend

Das Risiko von Herzinfarkt peaks bei etwa 10 Uhr am heiligabend, vor allem für ältere und kränkere Menschen, die meisten wahrscheinlich wegen erhöhter emotionaler stress, findet eine Schwedische Studie in dieser Woche die Weihnachts-Ausgabe des BMJ.

Das Risiko war auch höher bei New Years‘ und Hochsommer Urlaub, und am Montag morgen, aber nicht während der Osterferien oder großen sport-events.

Frühere Studien haben gezeigt, dass eine Spitze in Herz-Angriffe in der gesamten westlichen Welt während der Weihnachtszeit und Neujahr und während der islamischen Feiertage in Ländern, in denen die religion vorherrscht.

Andere Kurzfristige Ereignisse im Zusammenhang mit der emotionalen stress, wie große Sportereignisse,, Hurrikane und Börsencrashs, wurden auch verbunden mit einem höheren Risiko von Herzinfarkt. Aber es gibt einen Mangel an Daten über das exakte timing und die schwere der Symptome in eine landesweite Einstellung.

So Forscher in Schweden zu untersuchen, ob die Faktoren, wie nationale Feiertage, große Sportveranstaltungen, Stunde des Tages oder Tag der Woche auslösen könnte ein Herzinfarkt.

Sie analysierten den genauen Zeitpunkt der 283,014 Herzinfarkt berichtet, die Schwedische coronary care unit registry (SWEDEHEART) über einen 16-Jahres-Zeitraum von 1998 bis 2013.

Die zwei Wochen vor und nach einem Urlaub—und den gleichen Zeitraum ein Jahr vor und nach einem sport-event—wurden als Kontrolle Perioden haben.

Die Forscher fanden heraus, dass Weihnachten und Mittsommer-Feiertage wurden im Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt (15% und 12%, beziehungsweise) verglichen mit der Kontrolle der Zeit.

Früh morgens (8 Uhr) und Montag waren auch verbunden mit einem höheren Risiko.

Aber mit Abstand der Tag mit dem höchsten Risiko war heiligabend, mit einer um 37% erhöhten Risiko für Herzinfarkt, Höchststand bei rund 10 Uhr. Für Schweden, heiligabend ist der wichtigste Tag der feier und damit die Zeit, wenn die erhöhten Emotionen werden wahrscheinlich Ihren Höhepunkt erreichen, empfehlen die Forscher.

Das Risiko war am größten in der over-75s, und diejenigen mit vorhandenen diabetes-und Herzkrankheit, Hervorhebung der Notwendigkeit, die Gesellschaft zu sensibilisieren, die von dieser gefährdeten Gruppe über die Weihnachtszeit, Sie hinzufügen.

Aber, New Years‘ Eve, die in der Regel als der wichtigste Tag der Neuen Jahre‘ Feiern, hatten keine damit verbundenen Risiken. Die Autoren fanden, dass das höhere Risiko wurde stattdessen auf New Year ‚ s Day, die Sie sagen, war „die möglicherweise erklärt von einem Verschulden und der Maskierung der Symptome durch Alkohol“.

Im Gegensatz zu früheren Studien wurde kein erhöhtes Risiko gesehen, bei Sportveranstaltungen oder in der Osterzeit.

Die Autoren glauben, dass dies die größte Studie mit Herzinfarkt-Daten aus einer bekannten Registrierung, aber Sie betonen, dass es ist eine Beobachtungsstudie, so dass keine Schlüsse gezogen werden können über Ursache und Wirkung, und Sie können nicht die Möglichkeit ausschließen, dass einige das Risiko kann durch andere, nicht gemessene Faktoren.

Dennoch, die Autoren diskutieren, dass die Erfahrungen von Wut, Angst, Traurigkeit, Kummer und stress haben zuvor gefunden worden, zu erhöhen das Risiko von Herzinfarkt, sowie körperliche Aktivität und lebensstil änderungen.

Auszeit im Advent



Sie haben genug von Weihnachtsmärkten, -liedern und Geschenkewahnsinn? Drei Ziele im Norden, Osten und Süden Deutschlands, wo Sie jetzt zur Ruhe kommen können

Berge, Wälder, Burgen: Es gibt viele Möglichkeiten, dem Weihnachtstrubel zu entfliehen. Hier die Basteibrücke in der Sächsischen Schweiz

Mystische Einsamkeit im Elbsandsteingebirge: Die Sächsische Schweiz mit ihren Tafelbergen, Vulkankegeln und Schluchten ist ein Paradies fur Wintertrubel-Flüchter. Unwirklich und wunderbar einsam ist es dann im Grand Canyon des wilden Ostens. Während die Naturschönheiten zwischen Nebelschwaden oder unter Puderzucker-Schnee schlafen, hat man Wanderwege und Aussichtspunkte oft ganz für sich allein.

Also Thermoskanne in den Rucksack, warm einpacken und raus auf die Winterwanderwege. Wie Balsam legt sich dabei die Stille aufs Gemüt, etwa beim leichten Auf und Ab bei Hohnstein durch viel Wald zur Brandaussicht.

Glühwein vom Gaskocher

Nach etwa drei Kilometern öffnet sich das Panorama, der Blick schweift über skurrile Steinformationen, die Festung Königstein und viele sanfte Hügel, die mit dem Horizont verschmelzen. Noch spektakulärer, aber etwas länger ist die geführte Tour des Aktiv-Zentrums Sächsische Schweiz Bad Schandau: Immer samstags um 10 Uhr geht es in vier bis fünf Stunden zu wildromantischen Ausblicken – samt frischem Glühwein vom Gaskocher.

Mehr los ist im Dorf Schmilka mit restaurierten Fachwerkhäusern, Öko-Mühle, Bio-Brauerei und Elektroautos. Zudem kann der Besucher wählen zwischen wagenradgroßen Kuchen am Kaminfeuer, Klangschalenmeditation, Saunaritualen oder einem Bad in Holzbottichen. Überhaupt bietet die Region jede Menge Wellness-Oasen, zum Beispiel in Pirna, Bad Schandau oder Neustadt. Anti-Stress-Salzgrotten gibt es unter anderem in Berggießhübel, Königstein oder Bad Schandau.

Von Rapunzel inspiriert

Wem das für ein Auszeit-Wochenende zu viel ist, der fühlt sich in Rathen vielleicht wohler. Der Ort liegt am Fuß der Bastei, einer Felsformation mit toller Aussicht, wo es im Winter deutlich ruhiger zugeht als in den warmen Monaten. Jetzt steht Rathen im Zeichen der Märchen. Führungen erwecken Brunnenfiguren zum Leben, Restaurants kochen von Suppenkaspar und Rapunzel inspirierte Gerichte, freitags glüht der Feuerkorb direkt an der Elbe.

Flucht auf die Mini-Insel: Hallig Hooge

Schon der letzte Teil der Anreise zur Hallig Hooge verspricht Ruhe, Einsamkeit und Meer. In Schlüttsiel, rund 40 Kilometer nördlich von Husum, geht es auf die Fähre. Diese pflügt sich dann rund 75 meditative Minuten durchs Wasser. Eine heiße Schokolade oder ein Teepunsch wärmen von innen, die windund wasserdichte Kleidung ist bereit für ihren Einsatz.

Am besten geht es dick eingepackt erst mal rund um die Hallig. Zwölf Kilometer kann man auf dem Deich zwischen Himmel-Nordsee-Gemisch entlangspazieren, begleitet von Möwen und dem Geruch des Salzwassers. Hier spüren Besucher das Lebensgefühl der Hallig. Von einer Insel unterscheidet sie sich dadurch, dass sie bei einer Sturmflut überschwemmt werden kann – und das passiert im Winter durchaus mehrmals. Die Bewohner leben zum Schutz auf aufgeschütteten Hügeln, sogenannten Warften.

Wer mehr wissen will zu Wind, Wetter, Meer und Gezeiten: Auch in der kalten Jahreszeit führt die Schutzstation Wattenmeer Touristen über die Hallig oder durch das Watt zur zwei Kilometer entfernten Sandinsel Japsand. Auch die Nationalpark-Ausstellung samt Gezeitenaquarien gibt Einblicke in die Entstehung des Wattenmeers.

Gemütliche Friesenstube

Ingesamt haben jetzt aber nur wenige Sehenswürdigkeiten geöffnet. Das Königspesel etwa, eine vornehme Friesenstube aus dem 18. Jahrhundert mit Holland- Fliesen, Kunstschätzen, Deckenund Türenmalereien. Im Sommer kommen viele Tagesausflügler vom Festland, im Winter gesellen sich meist nur ein paar Stammgäste zu den rund 100 Einheimischen. Viele Restaurants haben geschlossen.

Also: Beim Hallig-Kaufmann die Zutaten für Friesenschnitte (Blätterteig, Sahne, Pflaumenmus) oder Porrenpann (Krabben-Kartoffel-Pfanne) kaufen. Dann gemütlich kochen, essen, Friesentee trinken.

Abschalten geht auch hier

  • Albstadt: Schwäbische Alb zwischen Stuttgart und Bodensee. Tipp: Wanderung zum Panoramablick vom Zeller Horn auf die Burg Hohenzollern
  • Baiersbronn: Städtchen mit nahen, ganzjährig geöffneten Wanderhütten im Nationalpark Schwarzwald und tollem Essen, von regionalen Spezialitäten bis Dreisterneküche (höchste Sternedichte Deutschlands)
  • Goslar im Harz: Die mittelalterliche Altstadt ist Unesco-Weltkulturerbe. Daneben reizvolles Mittelgebirge, eine historische Schmalspurbahn und Hundeschlittentouren

Winterwaldwunder Ostbayern

Dicke weiße Flocken schon im frühen Dezember, das kann im Bayerischen Wald durchaus passieren. Dann ist das Mittelgebirge im Osten Bayerns an der Grenze zu Tschechien herrlich überzuckert – und Besuchern strömt die Winterluft klar und frisch in die Nase. Beispielsweise bei einer Wanderung auf den Berg Lusen. Der Winterweg ab dem Dorf Waldhäuser führt zunächst leicht bergauf. Nach rund eineinhalb Stunden und einem am Ende steileren Stück ist die karge Kuppe mit Kreuz auf einem Meer aus Granitbrocken erreicht.

Natur bleibt Natur

Vorher geht es an vielen dürren, kahlen Nadelbaumstämmen vorbei. Was dem Besucher zunächst unwirklich erscheinen mag, ist echter als viele andere Wälder. Im Nationalpark Bayerischer Wald geht es darum, die Natur Natur sein zu lassen. Als sich hier in den Neunzigern der Borkenkäfer satt fraß, wurde nichts dagegen unternommen und auch danach kein Totholz abtransportiert.

Die Belohnung nach rund 440 Metern Anstieg: ein gigantischer Weitblick, die sanften Hügel des Bayerwalds bis nach Tschechien – und die Einkehr in das gemütliche Lusen-schutzhaus (in den Weihnachtsferien jeden Tag, im restlichen Winter am Wochenende geöffnet).

Wer es ruhiger angehen möchte, besucht die Aussichtskanzel des Rothirschgeheges Scheuereck bei Zwiesel. Unter den Füßen breitet sich ein neun Hektar großes Freigelände aus, Heimat von rund zehn imposanten Hirschen. Klassischen Winterzauber verströmt die Miniatur Rokokokirche von 1698 mit ihrem Zwiebelhäubchen in Lohberg bei Bayerisch Eisenstein. Das Innere überrascht mit wohltuender Wärme und einer Glashütte samt Werkstatt, Ofen und einem Schauraum mit Vasen, Skulpturen und Tiergestalten.

Sanfte Töne gibt es im Wallfahrtsmuseum Neukirchen beim Heiligen Blut: ein Gong aus China, eine Klangmühle aus Indien, Trommeln, Xylofone. Verschiedene Tafeln erklären die therapeutische, physikalische und medizinische Wirkung des Klangs. Direkt nebenan: die Wallfahrtskirche Mariä Geburt. Sie ist gerade im Dunkeln wegen der festlichen Votivkerzen himmlisch beschaulich.

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