Abnehmen: Mit Selbstliebe zum Wunschgewicht: So hat Jodi es geschafft

Abnehmen: Mit Selbstliebe zum Wunschgewicht: So hat Jodi es geschafft

2020-07-22

Wirklich dick war Jodi nie. Aber ihre Figur mit den kleinen Fettpölsterchen um Bauch, Beine und Po entsprach auch nicht Jodis Bild von sich selbst.

Genau das wollte sie vor gut einem Jahr einfach nicht mehr hinnehmen: „Ich war an einem Punkt angelangt, an dem ich mich sowohl in meinem Körper als auch in meinem Geist frustriert, übersättigt und unwohl fühlte.“

Schnell verstand sie, dass sie vor allem an ihrem Mindset arbeiten müsste, um daran etwas zu ändern.

Mit viel Hingabe konzentrierte sie sich so insbesondere darauf, mehr auf sich selbst und ihren Körper zu hören, um herauszufinden, was sie wirklich brauchte – mit Erfolg!

Ohne einer bestimmten Diät zu folgen, verwandelte sich ihre Figur in nur 12 Monaten in einen gertenschlanken, athletischen Körper mit strahlender Haut, der nun von einer glücklichen und ausgeglichenen Jodi bewohnt wird.

Positives Verdrängen von schlechten Angewohnheiten

Jodi war schon immer sportlich und spielte vor allem gerne Hockey. Nur sah ihr Körper danach nicht aus, weil Ernährung für sie nie eine wichtige Rolle gespielt hatte.

Daher setzte Jodi für den Start ihrer Transformation zunächst den Schwerpunkt auf gesünderes Essen.

Ohne sich durch zu harte Regeln direkt wieder die Motivation zu nehmen, probierte sie sich dabei zunächst einmal in „Clean Eating“ aus: Also keine Fertigprodukte mehr und kaum noch vorverarbeitetes Essen, sodass sie quasi gar nicht mehr drumherum kam, für sich selbst frisch zu kochen.

Darüber hinaus schrieb sie sich in einen Ernährungskurs ein und lernte dort das Prinzip der „positven Verdrängung“ kennen.

Bei diesem Konzept gibt es grundsätzlich hinsichtlich der Ernährung keine Verbote. Stattdessen geht es nur darum, gesündere Ernährungsgewohnheiten zu integrieren und darüber auf natürliche Weise einige der ungesunden Angewohnheiten zu vermeiden.

„Anstatt beispielsweise raffinierten Zucker und raffinierte Kohlenhydrate vollständig wegzulassen, nimmt man einfach eine größere Menge an ganzen, natürlichen, frischen Lebensmitteln auf, und stellt darüber fest, wie man automatisch raffinierte Kohlenhydrate und raffinierten Zucker mehr und mehr ‚verdrängt'“, erzählt Jodi.

Jodis 30-Punkte-Plan

Obwohl sich Jodi nun wesentlich gesünder ernährte und sogar Dauergast im wurde, kamen die körperlichen Veränderungen nicht über Nacht.

„Es geht um die kleinen Schritte“, erzählt sie auf Instagram und gibt ihren Followern einen Einblick in ihren 30-Punkte-Plan, der ihr dabei half, dran zu bleiben.

An erster Stelle steht dort: „Selbstliebe und freundlich mit dir selbst sein“ gefolgt von „Zeit nehmen“, „Routinen ausbilden“, „Geduld“ und „Disziplin“.

Aber auch einige Reminder, an die man vielleicht nicht sofort denken würde, sind dort zu finden, wie „sich mit Menschen umgeben, die das eigene Vorhaben unterstützen“ oder „sich auf die Dinge konzentrieren, die man kann, und nicht auf die, die man nicht kann“ und „auch kleine Gewinne“ feiern.

Mit dem richtigen Mindset durchstarten

Bei mehr als die Hälfte von Jodis aufgeführten Punkten geht es dabei vor allem darum, die eigene Denkweise umzukrempeln.

So lässt sie auch die Leserinnen und Leser unter ihrem Post wissen: „Bilder sind nur eine 2D-Darstellung einer Reise, aber meine war so viel mehr als das, und vieles davon drehte sich um mein Mindset.“

Da ihr das so erfolgreich bei sich selbst gelang, möchte sie ihre Erfahrungen und ihr darüber angehäuftes Wissen bald auch professionell mit anderen teilen.

„Ich gehe gerade einer Ausbildung nach, um Gesundheitscoach zu werden, um dann die Erkenntnisse aus meiner persönlichen Transformationsreise auf positive, erhebende und nicht wertende Weise mit einem Fokus auf Selbstliebe und Selbstpflege weiterzugeben“, erzählt sie auf der Instagramseite ‚weightlosstransformations‘.

Larissa Hellmund

*Der Beitrag „Abnehmen: Mit Selbstliebe zum Wunschgewicht: So hat Jodi es geschafft“ wird veröffentlicht von FitForFun. Kontakt zum Verantwortlichen hier.

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