Für bessere Backergebnisse: Diesen Fehler sollte man beim Vorheizen des Ofens vermeiden

Für bessere Backergebnisse: Diesen Fehler sollte man beim Vorheizen des Ofens vermeiden

2020-12-08

Nahezu jedes Gericht, Gebäck oder Tiefkühlprodukt, das im Ofen gebacken werden muss, ist mit dem Hinweis versehen, den Backofen vorzuheizen.

Notwendig ist es bei den meisten Backwaren allerdings nicht. Denn die Angabe dient oftmals lediglich dazu, eine konkrete Zeitangabe über die Backzeit geben zu können.

Gerade bei moderneren Öfen kann man deshalb in vielen Fällen auf das Vorheizen verzichten. Bereitet man ein Gericht zu, dessen Oberfläche knusprig werden soll, ist es jedoch ratsam, den Ofen einige Minuten vor dem Backen warm werden zu lassen.

Dies liegt daran, dass sich Krusten erst ab einer bestimmten Temperatur bilden; ist das Gericht schon im Ofen, wenn dieser noch kalt ist, nimmt die Temperatur erst langsam zu und führt dazu, dass sich die Kruste nur schlecht oder gar nicht bildet.
 

Beim Vorheizen: Backblech immer aus dem Ofen nehmen

Beim Vorheizen sollte man allerdings beachten, dass sich währenddessen noch keine Backbleche im Ofen befinden. Denn neben dem Umstand, dass das Erhitzen des Blechs zusätzlich Energie verbraucht, kann das heiße Blech zu einem schlechteren Backergebnis führen.

Für viele Teige ist der Unterschied zwischen der Zubereitungs- und Ofentemperatur nämlich zu groß. So werden Tiefkühlprodukte zu trocken und Kekse oftmals hart oder zäh.

Das Blech, das man verwenden will, sollte man also am besten erst nach der Aufwärmphase in den Ofen schieben – zusammen mit der Backware.

Dieser Artikel erschien zunächst auf Chip.de.

Chip.de Redaktion

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