Weißere Zähne, kein Geruch: Wer mit Rauchen aufhört, tut nicht nur Körper etwas Gutes

Weißere Zähne, kein Geruch: Wer mit Rauchen aufhört, tut nicht nur Körper etwas Gutes

2021-08-28

Wer darauf verzichtet, Zigaretten zu rauchen, senkt nicht nur sein Krebs-Risiko deutlich, sondern wird nachweislich glücklicher. Außerdem hat der Rauchverzicht positive Effekte auf das Erscheinungsbild: Stichwort Zähne und Haut. Aber auch Atem und Geschmackssinn profitieren.

Gerade in akuten Stresssituationen, aber auch bei anhaltender psychischer Belastung und Depression greifen viele zur Zigarette. Mit jedem Zug des Rauchs, den sie inhalieren, soll Entspannung einkehren, Ängste und negativer Druck sollen sich zumindest reduzieren. Auch wegen dieser Wirkung von Zigaretten scheuen sich viele Raucher vor dem Aufhören. Sie fürchten, dass durch den Verzicht aufs Rauchen zusätzlicher Stress aufkommt und, falls psychische psychische Probleme bestehen, diese sich verschlimmern.

Die Angst der Raucher vor dem Rauchstopp

Im Hinblick auf die vermeintlichen psychischen Vorteile des Rauchens nehmen sie die hohen gesundheitlichen Risiken in Kauf, die mit Zigaretten verbunden sind. Nicht zuletzt befürchten manche außerdem, als Nichtraucher in ihren sozialen Beziehungen eingeschränkt zu sein. Einsamkeit könnte drohen, statt etwa mit den Raucherkollegen oder -freunden gemeinsam draußen zu genießen.

Kurz: Mit dem Rauchen aufzuhören, das könnte zusätzlich zu den möglichen Entzugserscheinungen massiv auf die Stimmung schlagen – so die Angst der Raucher vor dem Rauchstopp. FOCUS Online/Wochit Düstere Prognose von Pfizer-Chef: Impfstoffresistente Mutation ist „wahrscheinlich“

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