Am sichersten fühlen sich die Deutschen in der Apotheke

Am sichersten fühlen sich die Deutschen in der Apotheke

2021-06-24

Am sichersten vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 fühlen sich die Bundesbürger:innen in der Apotheke. Das zeigt der aktuelle Gesundheitsmonitor des BAH. Auch dass Apotheken digitale Impfnachweise bereitstellen, schätzen viele Bürger:innen.

Die meisten Deutschen (68 Prozent) sehen die Apotheke als sichersten Ort vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus. „Die aktuelle Umfrage belegt erneut das große Vertrauen der Bevölkerung in die Apotheken vor Ort. Zu Recht, denn hier werden seit Beginn der Pandemie strenge und verlässliche Hygienekonzepte umgesetzt. Apotheken bieten insbesondere in der Coronakrise wohnortnah ein kompetentes und umfassendes Beratungsangebot und sind zu allen Gesundheitsfragen persönlich ansprechbar“, kommentiert Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller (BAH), die Ergebnisse der neuesten repräsentativen Gesundheitsmonitor-Umfrage von Nielsen im Auftrag des BAH.

An zweiter Stelle nach der Apotheke rangieren der Besuch bei Freunden, Verwandten und Bekannten (60 Prozent), gefolgt von Treppenhäusern (57 Prozent) und belebten Plätzen (55 Prozent). Auch in Arztpraxen (ebenfalls 55 Prozent) fühlen sich die Bürger sicher vor einer Infektion.

Apotheken engagieren sich beim digitalen Impfnachweis

Positiv bemerkbar macht sich außerdem, dass viele Vor-Ort-Apotheken auch den digitalen Impfnachweis ausstellen. „Die Menschen wissen es zu schätzen, wenn sich die Apotheken den neuen Aufgaben stellen, ihre Angebote für eine umfassende und bürgernahe Gesundheitsversorgung ausbauen und dabei die persönliche Ansprache mit digitalen Optionen verbinden“, erklärt Cranz. Laut der BAH-Umfrage halten mehr als zwei Drittel (69 Prozent) der Bevölkerung den digitalen Impfpass zum Nachweis einer Impfung gegen das Coronavirus für sehr oder eher sinnvoll.

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