Corona-Inzidenz steigt leicht auf 1220,8

Corona-Inzidenz steigt leicht auf 1220,8

2022-03-05

Das RKI meldet am Samstagmorgen 192.210 Neuinfektionen. Die 7-Tage-Inzidenz steigt damit erneut und liegt nun bei 1220,8. Gesundheitsminister Karl Lauterbach warnte indes bereits vor einer möglichen Sommerwelle. Alle Neuigkeiten zur Corona-Pandemie finden Sie im Newsticker.

News zu Corona vom 4. März 2022

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Bundesweite Corona-Inzidenz leicht auf 1220,8 gestiegen

04.28 Uhr: Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen. Der Wert lag laut Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen bei 1220,8. Am Vortag hatte er 1196,4 betragen, am Samstag vergangener Woche 1253,3.

Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, lag die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen binnen 24 Stunden bei 192.210. Am Vortag waren 217.593 Neuinfektionen gemeldet worden. Binnen 24 Stunden wurden laut RKI 255 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert.

Österreich hebt Corona-Beschränkungen weitgehend auf

04.08 Uhr: Österreich hebt am Samstag seine Corona-Beschränkungen weitgehend auf. Unter anderem können Menschen wieder ohne Impf- oder Testnachweis Hotels, Gaststätten und Bars besuchen. Auch die allgemeine nächtliche Sperrstunde wird aufgehoben. Bei Veranstaltungen entfallen die Besucher-Obergrenzen. Die Pflicht, eine FFP2-Maske zu tragen, wird unter anderem auf Krankenhäuser, öffentliche Verkehrsmittel und die Kundenbereiche lebensnotwendiger Geschäfte beschränkt.

Österreichs Regierung verfolgt ihre Lockerungspolitik, obwohl die Corona-Ampel derzeit in allen Bundesländern auf rot steht. Das bedeutet, dass ein hohes Verbreitungsrisiko sowie ein hohes Risiko für eine Überlastung des Gesundheitssystems besteht. Bereits vor zwei Wochen wurden die Einreiseregeln gelockert. Für die Besuche der Alpenrepublik gilt nun die 3G-Regel. Einreisende müssen also geimpft oder genesen oder getestet sein.

Lauterbach: Müssen mit einer Corona-Sommerwelle rechnen

Samstag, 5. März, 03.30 Uhr: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat vor steigenden Corona-Infektionszahlen im Sommer gewarnt. Er hält die Beibehaltung von Schutzmöglichkeiten über den 20. März hinaus für erforderlich. „Wir müssen mit einer Sommerwelle rechnen“, sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Sowohl die Delta- als auch die Omikron-Variante des Virus seien so infektiös, dass es selbst bei gutem Wetter durch viele Kontakte und den nachlassenden Impfschutz wieder zu steigenden Infektionszahlen kommen könnte, wenn es gar keine Einschränkungen mehr gäbe. Darauf müsse das Infektionsschutzgesetz ausgerichtet werden.

Die Bundesländer müssten die Möglichkeit haben, frühzeitig zu reagieren. Dazu gehörten die Maskenpflicht und Kontaktbeschränkungen. „Es sollte möglich sein, Obergrenzen für private Treffen und öffentliche Veranstaltungen festzulegen sowie Zutrittsregeln etwa für die Gastronomie, also 2G- oder 2G-plus-Regelungen“, sagte Lauterbach. „Dazu muss es weiterhin die Möglichkeit geben, Testregeln im öffentlichen Raum und in Betrieben durchzusetzen.“ All diese Instrumente sollten nur dann zum Einsatz kommen, wenn sie tatsächlich notwendig seien.

Lauterbach plant Impfangebote für ukrainische Flüchtlinge

13.15 Uhr: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) plant Angebote für Corona-Schutzimpfungen für ukrainische Flüchtlinge. „Dafür wird es leicht verständliche Aufklärungsbögen in ukrainischer Sprache geben“, sagte Lauterbach dem Magazin „Spiegel“. Die Impfungen sollten den Geflüchteten bei jedem medizinischen Kontakt in Deutschland angeboten werden.

Er wolle auch „unkompliziert Schnelltests für Geflüchtete anbieten“, kündigte Lauterbach weiter an. „Menschen, die aus dem Kriegsgebiet kommen, brauchen auch medizinische Hilfe und den Schutz vor Infektionen“, sagte der Minister zudem. „Dafür werden wir sorgen.“

Laut Bundesgesundheitsministerium verfügt nur etwa ein Drittel der Ukrainerinnen und Ukrainer über eine Corona-Schutzimpfung. Davon habe wiederum ein Drittel den chinesischen Impfstoff Sinovac bekommen, der in der EU nicht zugelassen ist. Das Thema soll laut „Spiegel“ auf Antrag Bayerns auch auf der nächsten Gesundheitsministerkonferenz von Bund und Ländern besprochen werden.

12.11 Uhr: Christian Drosten geht juristisch gegen Äußerungen des Hamburger Forschers Roland Wiesendanger vor. Das berichten NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung. Wiesendanger warf Drosten in einem Interview mit dem Magazin „Cicero“ von Februar vor, er habe die Öffentlichkeit im Hinblick auf den Ursprung des Coronavirus „gezielt getäuscht“. Zudem beschuldigte er den Chef-Virologen der Berliner Charité einer „Verschwörung“, da er „die ganze Medienwelt, die ganze Politik in die Irre“ führe.

Der Hamburger Physiker Wiesendanger, der davon ausgeht, das Coronavirus sei im Labor in Wuhan entstanden, beruft sich dabei auf eine Telefonkonferenz zu Beginn der Pandemie, bei der sich mehrere Virologen – darunter auch Drosten – angeblich auf einen natürlichen Ursprung des Virus verständigt hätten.

Drosten bestreitet dies und versichert laut dem Bericht per eidesstattlicher Erklärung, dass ein menschgemachter Ursprung „aus mehreren wissenschaftlich-technischen Gründen unwahrscheinlich und in jedem Fall nicht belegbar“ sei. Und weiter: „Gäbe es Anhaltspunkte für die Richtigkeit der Laborthese, würde ich dies mit Nachdruck in der wissenschaftlichen und öffentlichen Diskussion vertreten.“

Der Virologe verlangt von Wiesendanger und dem „Cicero“ nun eine Unterlassungserklärung. Sie sollen sich demnach verpflichten, sieben Punkte nicht zu wiederholen – insbesondere, dass Drosten die Öffentlichkeit getäuscht habe.

Welche Regeln ab dem 20. März im Büro gelten sollen

11.40 Uhr: Ab dem 20. März 2022 sollen bekanntermaßen alle tiefgreifenderen Corona-Schutzmaßnahmen entfallen. Das betrifft private Zusammenkünfte, Feiern oder Restaurant-Besuche sowie die Regelungen für das Home-Office als auch das Arbeiten im Büro.  Allerdings sollen auch weiterhin betriebliche Personenkontakte vermindert werden, heißt es nun in einem Referentenentwurf des Arbeitsministeriums, der „Business Insider“ vorliegt. Die in dem Entwurf angesprochene „SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung“ soll am 20. März in Kraft treten und am 25. Mai diesen Jahres auslaufen.

Der Entwurf gibt vor, dass am Arbeitsplatz weiterhin die AHA+L-Regel greifen soll. AHA+L steht für Abstand, Hygiene, Alltagsmaske und Lüften. Es soll also weiterhin eine Maske getragen werden, wenn Innenräume beispielsweise von mehreren Personen benutzt werden, sowie ein Abstand von 1,50 Metern von einer Person zur anderen eingehalten werden. Außerdem soll regelmäßig gelüftet werden. Die Schutzmaßnahmen müssen auch während der Pausenzeiten und in den Pausenbereichen eingehalten werden.

Homeoffice soll „weiter in Erwägung gezogen werden, wenn zum Beispiel in Großraumbüros die Gefahr einer raschen Infektionsausbreitung in größeren Beschäftigtengruppen besteht“, so der Entwurf. Weiterhin blieben die Arbeitgeber verpflichtet, allen Mitarbeitern, die im Büro arbeiten, zweimal pro Woche ein Testangebot zur Verfügung zu stellen, so der Referentenentwurf. Die Masken müssen ebenfalls vom Arbeitgeber bereitgestellt werden, wenn Beschäftigte durch „technische und organisatorische Schutzmaßnahmen nicht ausreichend“ geschützt würden und Masken daher erforderlich seien.

Bundesweite Corona-Inzidenz erneut gestiegen

04.15 Uhr: Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen. Der Wert lag laut Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen bei 1196,4. Am Vortag hatte er 1174,1 betragen, am Freitag vergangener Woche 1259,5. Der Wert beziffert die Zahl der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner im Zeitraum von sieben Tagen. 

Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, lag die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen binnen 24 Stunden bei 217.593. Am Vortag waren 210.673 Neuinfektionen gemeldet worden. Die Gesamtzahl der registrierten Ansteckungsfälle in Deutschland seit Beginn der Corona-Pandemie erhöhte sich auf 15.481.890.

Binnen 24 Stunden wurden laut RKI 291 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Toten in Deutschland stieg damit auf 123.796.

RKI: Scheitelpunkt der Omikron-Welle steht bei Senioren noch bevor

Freitag, 4. März, 01.03 Uhr: In der Omikron-Welle dürften Ansteckungen bei Senioren nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) noch weiter zunehmen. „In dieser Altersgruppe steht der Scheitelpunkt der Welle noch bevor“, heißt es im Corona-Wochenbericht des Instituts vom Donnerstagabend. In der vergangenen Woche sei bei den Altersgruppen ab 65 Jahren ein weiterer, wenn auch abgeschwächter Anstieg verzeichnet worden, während die Werte bei den Jüngeren gesunken seien. Auch seien im Wochenvergleich erneut mehr Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen gemeldet worden.

Insgesamt gehe der sehr hohe Infektionsdruck in der Bevölkerung nur sehr langsam zurück, schreibt das RKI. Der Höhepunkt der fünften Welle scheine aber in der Mehrheit der Bundesländer überschritten. „In Thüringen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein stiegen die Inzidenzen dagegen weiter oder wieder an“, hieß es mit Blick auf die Vorwoche. 

RKI-Wochenbericht: Anteil von Omikron-Subtyp BA.2 wächst auf 38 Prozent

19.07 Uhr: Das Wachstum der wohl noch leichter übertragbaren Omikron-Untervariante BA.2 in Deutschland hat sich erneut fortgesetzt. Nach den aktuellsten verfügbaren Daten lag ihr Anteil in einer Stichprobe vorletzte Woche bei rund 38 Prozent, nach rund 25 Prozent in der Woche zuvor. Das schreibt das Robert Koch-Institut (RKI) in seinem Corona-Wochenbericht vom Donnerstagabend. Seit Anfang des Jahres steigt der BA.2-Anteil kontinuierlich, während Funde der bisher am meisten verbreiteten Omikron-Untervariante BA.1 rückläufig sind. Die Entwicklung ist auch international zu beobachten.

Daniel Bockwoldt/dpa/Symbolbild Ein medizinischer Mitarbeiter befüllt eine Spritze mit einem der Impfstoffe gegen das Coronavirus.  

„Aufgrund der leichteren Übertragbarkeit der Sublinie BA.2 kann eine deutlich langsamere Abnahme oder erneute Zunahme der Fallzahlen nicht ausgeschlossen werden“, schreibt das RKI. Ein wichtiger Faktor für den weiteren Verlauf sei, wie stark Kontakte im Rahmen der geplanten Lockerungen zunehmen. Am Donnerstag hat das RKI nach längerem Rückgang einen leichten Anstieg der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz gemeldet. Das könnte ein Ausreißer sein, vielleicht aber auch ein Hinweis auf eine Trendwende.

Bremen knackt 90-Prozent-Marke bei Erstimpfungen – Deutschland lahmt weiterhin

11.35 Uhr: Beim Impfen gegen das Coronavirus geht es in Deutschland nur langsam voran – allerdings hat als erstes Bundesland nun Bremen bei den Erstimpfungen die 90-Prozent-Marke geknackt. Am Mittwoch wurden deutschlandweit rund 103.000 Impfdosen verabreicht, wie am Donnerstag aus den Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) hervorging. Am Mittwoch der Vorwoche waren es mit rund 157.000 deutlich mehr.

Inzwischen haben 75,5 Prozent der Menschen in Deutschland (mindestens 62,8 Millionen Menschen) einen Grundschutz erhalten, für den meist zwei Spritzen nötig sind. Bundesweit haben 57,2 Prozent (47,5 Millionen) zusätzlich eine Auffrischungsimpfung bekommen. Mindestens einmal geimpft sind 76,3 Prozent (63,5 Millionen Menschen). Die hohe Impfquote in Bremen erklärte das RKI damit, dass dort auch Menschen ohne Wohnsitz im Bundesland erfasst sind, die sich dort haben impfen lassen – etwa Seeleute oder Pendler aus Niedersachsen. Hauke-Christian Dittrich/dpa Poo Impfzentrum in Bremen.

Seit einigen Tagen wird auch der neue Novavax-Impfstoff geimpft. Bisher wurden laut RKI rund 9900 Dosen des US-Herstellers verabreicht. Es handelt sich um einen Proteinimpfstoff – also eine andere Technologie als bei den bisher zumeist eingesetzten mRNA-Präparaten von Pfizer und Moderna, gegen die manche Menschen Bedenken haben.

Noch immer ist fast ein Viertel der Menschen in Deutschland nicht gegen das Coronavirus geimpft. Laut dem Impfdashboard des Gesundheitsministeriums haben 23,7 Prozent der Bevölkerung (19,7 Millionen Menschen) noch keine Impfung bekommen. Für 4,8 Prozent (vier Millionen) ist aber noch kein Impfstoff zugelassen, weil sie vier Jahre oder jünger sind.

Das RKI weist seit längerem darauf hin, dass die ausgewiesenen Zahlen als Mindestimpfquoten zu verstehen sind. Das Institut geht davon aus, dass die tatsächliche Impfquote bis zu fünf Prozentpunkte höher liegt als auf dem Dashboard angegeben.

RKI meldet nach mehrtägigem Rückgang wieder einen Anstieg der Inzidenz auf 1174

Donnerstag, 03. März, 09.29 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat nach mehrtägigem Rückgang nun wieder einen leichten Anstieg der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz gemeldet. Das RKI gab den Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche am Donnerstagmorgen mit 1174,1 an. Am Vortag hatte der Wert bei 1171,9 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 1265,0 (Vormonat: 1283,2).

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 210.673 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die das RKI auf ihrer Onlineseite veröffentlichte. Vor einer Woche waren es 216.322 Ansteckungen.

Experten gehen von einer hohen Zahl an Fällen aus, die in den RKI-Daten nicht erfasst sind. Ein Grund sind die begrenzten Kapazitäten etwa von Gesundheitsämtern, oft werden Kontakte nur noch eingeschränkt nachverfolgt. Zudem gibt es nach Einschätzung des Laborverbands ALM inzwischen eine größere Zahl von Menschen, deren Infektion nicht mehr über einen PCR-Test bestätigt wird – diese Infektionen fließen damit nicht in die offiziellen Statistiken ein.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 267 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 243 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 15.264.297 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken gekommenen Corona-infizierten Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Mittwoch mit 6,14 an (Dienstag: 5,93). Darunter sind auch viele Menschen mit positivem Corona-Test, die eine andere Haupterkrankung haben.

Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 123.505.

Corona-Erleichterungen ab Freitag in NRW

13.12 Uhr: In Nordrhein-Westfalen werde ab Freitag die Corona-Regelungen erleichert. Auch Ungeimpfte dürfen dann wieder Restaurants und Hotels in Nordrhein-Westfalen besuchen, wenn sie einen gültigen negativen Corona-Test vorweisen können. Der Zugang ist damit nicht mehr nur für Geimpfte und Genesene, sondern künftig auch mit einem negativem Test (3G) möglich. Das teilte das NRW-Gesundheitsministerium am Mittwoch mit.

Zudem dürfen Diskotheken und Clubs b Freitag wieder öffnen. Allerdings haben nur Genesene und Geimpfte mit einem zusätzlichen negativen Corona-Test Zutritt. Die Testpflicht gilt auch für Menschen, die bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten haben.

 

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